Computerhilfe und Info Blog

Computerhilfe und Info Blog rund um die IT u. Internetsicherheit aus Hildesheim/Niedersachsen/DE.

Archive for the ‘technology’ Category

Free Software Foundation unterstützt Google im Streit mit Oracle

Posted by Klaus Alrutz - 9. September 2010


Nun hat sich auch die Free Software Foundation (FSF) zu Oracles Patentklage gegen Google gemeldet. Brett Smith, Compliance Engineer der Open-Source-Organisation, schreibt in einem Blog-Eintrag, dass seine Organisation Google im Kampf gegen Oracles Klage unterstützen werde und einen prinzipiellen Standpunkt gegen jegliche Softwarepatente einnehme. Die Organisation weist aber auch darauf hin, dass Google sich offenbar nicht viele Gedanken über mit Softwarepatenten einhergehende Probleme gemacht habe.

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Kostenlose Sicherheitsberatung im Kampf gegen steigende Internet-Kriminalität

Posted by Klaus Alrutz - 19. Oktober 2009


  • Deutsches Sicherheitsnetz hilft beim Kampf gegen die Internet-Mafia
  • 14 Tage kostenlose Sicherheitsberatung per Telefon und Fernwartung
  • Die Zahl der Angriffe im Internet steigt nach Einschätzung des Bundeskriminalamts 2009 weiter an. Die Verunsicherung der Verbraucher nimmt zu und kaum jemand weiß, wie man sich im Internet wirklich schützen kann. Daher bietet das Deutsche Sicherheitsnetz ab sofort eine kostenlose Sicherheitsberatung für jedermann an.

    Der Präsident des Bundeskriminalamts, Jörg Ziercke, hat es kürzlich bestätigt: Die Internet-Kriminalität nimmt 2009 weiter zu. Der BITKOM verzeichnet in diesem Jahr einen Anstieg bei Phishing und Online-Betrug von über 50 %. Auch der Verein Deutsches Sicherheitsnetz e. V. stellt bei seinem täglichen Beratungseinsatz immer öfter fest, dass der durchschnittliche PC-Nutzer selbst bei einfachsten Online-Risiken überfordert ist. „Viele Sicherheitsprobleme entstehen aus Unkenntnis und Leichtsinn“, sagt Dr. Frank Bock, Vorsitzender des Deutschen Sicherheitsnetzes. „Mit unserer Aktion ‚Sicherheit für jedermann‘ wollen wir aufklären und im Einzelfall konkrete Hilfe bieten“, so Bock. Daher hat jeder Internet-Nutzer ab sofort die Möglichkeit, sich unverbindlich und kostenfrei Rat beim Sicherheits-Verein zu holen. Die Sicherheitsexperten stehen bis zum 2. November jeweils montags bis freitags von 09:30 bis 15:00 Uhr unter der Telefonnummer 0431 / 530 237 50 bereit. Die Experten erklären die Tricks der Internet-Kriminellen und stehen bei Sicherheitsfragen rund um den privaten Windows-PC beratend zur Seite. Bei Bedarf und auf ausdrücklichen Wunsch können sich die Experten des Vereins auch direkt mit dem Nutzer-PC verbinden – fast so, als wären sie bei Ihnen zu Hause. Dieser Service ist natürlich kostenlos – es fallen lediglich die Telefonkosten für das deutsche Festnetz an.

    Das Deutsche Sicherheitsnetz e. V. (Desine, www.desine.de) hat sich zum Ziel gesetzt, die Internet-Sicherheit bei der privaten Computernutzung in Deutschland zu erhöhen. Hierzu bietet der Verein in Kooperation mit Banken, Sparkassen und Versicherungen einen PC-Pannendienst für jedermann an. Wer mitmacht, erhält nicht nur Zugang zur neuesten Sicherheitssoftware, sondern bei einem PC-Sicherheitsproblem auch konkrete technische Hilfestellung „ohne wenn und aber“.

    Weitere Informationen:

    Deutsches Sicherheitsnetz e. V., Schauenburgerstr. 116, 24118 Kiel, Tel.: 0431 530 237 50,

    E-Mail: info(at)deutsches-sicherheitsnetz.de,

    Web: www.desine.de

    Experten helfen kostenlos am Telefon
    Sicherheitsberatung auf http://www.desine.de

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    heise online – 12.07.09 – Apples App Store feiert einjährigen Geburtstag

    Posted by Klaus Alrutz - 12. Juli 2009


     

    heise online – 12.07.09 – Apples App Store feiert einjährigen Geburtstag

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    BASF will bei Ciba Tausende Stellen streichen

    Posted by Klaus Alrutz - 6. Juli 2009


    Der Chemiekonzern BASF will nach der Übernahme des Schweizer Konkurrenten Ciba drastisch Stellen streichen. Im Zuge eines großen Konzernumbaus sei der Abbau von 3700 Arbeitsplätzen geplant, teilte das Unternehmen mit. Auch in Deutschland sollen Stellen wegfallen.

    Von den 3700 Stellen sollen einem Konzernsprecher zufolge 500 bei BASF und der Rest bei Ciba gestrichen werden. Das Schweizer Unternehmen beschäftigt nach eigenen Angaben bislang 12.500 Menschen. Von den weltweit 55 Ciba-Standorten stehen laut BASF 23 auf dem Prüfstand, die geschlossen, verkauft oder umgebaut werden sollen. Die restlichen 32 Produktionsstandorte sollen in den BASF-Konzern eingegliedert und dort “optimiert und zum Teil restrukturiert” werden. Außerdem will BASF 36 der 70 Ciba-Vertriebs-, Verwaltungs- und Forschungsstätten im Konzern unterbringen.

    weiterlesen bei yahoo-Nachrichten

    Quelle: AFP/Yahoo

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    Conficker entwickelt sich prächtig

    Posted by Klaus Alrutz - 3. Juli 2009


    Vergessen ist nicht verschwunden

    Conficker entwickelt sich prächtig

    Der böse Conficker-Schädling hat nicht gehalten, was sich Beobachter versprochen haben. Dennoch ist das Problem längst noch nicht gelöst.

    Der Conficker-Schädling ist zwar vom Radar verschwunden, aber immer noch auf Wachstumskurs. Die Sicherheitsexperten von Trend Micro warnten in einem Blog-Post davor, das auch als “Downad” beziehungsweise “Downadup” bekannte Problem auf die leichte Schulter zu nehmen. Mehr als fünf Millionen IP-Adressen seien laut der Conficker Working Group infiziert, allein im Juni sei die Zahl von 3,7 Millionen auf 5,1 Millionen angewachsen. Selbst bei einer realistischen Betrachtung gehe inzwischen von mehr als einer Million Rechnern Gefahr aus. Diese könnten ein ernst zu nehmendes Botnetz bilden, das sich dann für diverse Angriffe nutzen ließe.

    weiterlesen bei computerwoche.de

    Quelle: computerwoche.de

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    Deutschland: IT-Dienstleister EDS streicht bis zu 500 Jobs

    Posted by Klaus Alrutz - 3. Juli 2009


    Der Computerdienstleister EDS streicht in Deutschland bis zu 500 Arbeitsplätze. Nach monatelangen Auseinandersetzungen einigten sich Geschäftsführung und Betriebsrat am Freitag auch auf eine Schließung der vier Standorte Essen, Köln Bonner Straße, Leuna und Ludwigsburg.

    Die Vereinbarung sieht vor, dass höchstens 300 der 500 wegfallenden Jobs durch betriebsbedingte Kündigungen abgebaut werden dürfen. Die Geschäftsführung begründet den Jobabbau mit dem hohen Kostendruck.

    Wie viele Jobs an den einzelnen Standorten wegfallen, wurde in der Vereinbarung nicht festgelegt. Ursprünglich hatte EDS nach Gewerkschaftsangaben geplant, 839 von 2800 Stellen in der betroffenen Geschäftseinheit «Operations Services» (EDS OS) abzubauen. Demnach sollten die Hälfte der Stellen am größten Standort im südhessischen Rüsselsheim gestrichen werden. Insgesamt hatte EDS nach den Angaben 1150 der fast 3500 Stellen an mehr als 50 deutschen Standorten abbauen wollen.

    weiterlesen bei dpa/Yahoo

    Quelle: Yahoo-Nachrichten

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    FDP-Politiker: Arbeitslose sollen gemeinnützig arbeiten

    Posted by Klaus Alrutz - 3. Juli 2009


    Der Berliner FDP – Spitzenkandidat für die Bundestagswahl, Martin Lindner, will Langzeitarbeitslose zu bezahlter, gemeinnütziger Arbeit heranziehen.

    Weigerten sie sich, solle ihnen der ALG-II-Regelsatz um bis zu 30 Prozent gekürzt werden, sagte Lindner in der N24-Sendung “Studio Friedman”. Die frühere DGB-Vize Ursula Engelen-Kefer warnte vor einem Abbau sozialer Sicherungssysteme.

    Lindner sagte zu seinem Vorstoß der Nachrichtenagentur AFP, es gehe ihm dabei nicht um ältere Menschen oder Alleinerziehende. “Wer aber jung ist, gesund ist und nicht für andere Menschen sorgen muss, der soll, wenn er keine reguläre Arbeit angeboten bekommt, ein Angebot für kommunale Beschäftigung erhalten. Nehme er diese an, solle der Betreffende insgesamt mehr Geld als den ALG-II-Satz erhalten.

    Die angedrohte Leistungskürzung begründete Lindner damit, es sei wichtig, “darauf zu achten, dass das Geld bei den Richtigen ankommt und nicht bei den Faulpelzen”. In N24 sagte Lindner, gerade in Berlin gebe es “extrem viele Menschen, die sind gesund, die sind arbeitsfähig, und die haben schlichtweg keine Lust, zu arbeiten”.

    Scharfe Kritik an Lindner äußerte der Sprecher des Erwerbslosen Forum Deutschland, Martin Behrsing. Lindners Äußerungen zeigten, dass die FDP Menschen in Armut nicht ernst nehme, sagte Behrsing ebenfalls N24. Er warf Lindner “völlige soziale Inkompetenz und menschenverachtende Gesinnung” vor.

    Engelen-Kefer warnte im selben Sender ähnlich wie zuvor DGB-Chef Michael Sommer vor sozialen Unruhen in Deutschland, wenn soziale Sicherungssysteme abgebaut würden. “Wenn wir das kaputtmachen und den Menschen keinerlei Schutz mehr bieten, dann möchte ich nicht wissen, was hier passiert”, sagte die Gewerkschafterin, die auch Mitglied des SPD – Vorstands ist.

    Quelle: AFP/Yahoo

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    Cyber-Ark und Computacenter schließen Partnerschaft

    Posted by Klaus Alrutz - 3. Juli 2009


    Cyber-Ark, der weltweit führende Anbieter von Lösungen im Bereich Privileged Identity Management, hat Computacenter als neuen Vertriebspartner gewonnen.

    Das Kerpener Unternehmen ­ einer der führenden europäischen IT-Dienstleister ­ wird ab sofort das gesamte Produkt- und Lösungsportfolio von Cyber-Ark in Deutschland vermarkten.

    Für Cyber-Ark ist die Kooperationsvereinbarung mit Computacenter ein weiterer konsequenter Schritt auf dem Weg zur Gewinnung neuer Marktanteile in Deutschland. Jochen Koehler, Deutschland-Chef von Cyber-Ark in Heilbronn, betont: “Die Vertragsvereinbarung mit Computacenter ist für uns von großer Bedeutung, da wir einen kompetenten Partner gewinnen konnten, der gerade im für uns besonders relevanten Großkundenbereich eine hervorragende Reputation genießt. Computacenter verfügt über die erforderliche Markt- und Kundennähe, um unsere Lösungen effizient und mit den jeweils gewünschten Supportleistungen anbieten zu können. Zudem ist Computacenter durch seine ausgewiesene Expertise in den Lösungssegmenten Security und Identity Management für uns ein idealer Partner.”

    Cyber-Ark entwickelt und vertreibt Software-Lösungen zur Sicherung von vertraulichen und geheimen Informationen wie zum Beispiel Forschungsergebnissen, Finanzdaten oder auch Passwörtern von IT-Administratoren. Auf Basis der patentierten Vaulting-Technologie umfasst das Cyber-Ark-Angebot im Wesentlichen die drei Lösungen Enterprise Password Vault, Sensitive Document Vault und Inter-Business Vault. Zentrales Produkt ist hierbei der Enterprise Password Vault, der die einfache und sichere Umsetzung der Passwort-Policy im Unternehmen ermöglicht. Er bietet eine geschützte Verwahrung und regelmäßige, automatische Änderung von Passwörtern. Durch eine vollständige Zugriffskontrolle und Protokollierung kann die Nutzung von privilegierten Accounts zu jeder Zeit überprüft werden. Darüber hinaus gehören zum Lösungsportfolio der Sensitive Document Vault, mit dem vertrauliche Dokumente sicher gespeichert und verwaltet werden können, und der Inter-Business Vault, eine Managed-File-Transfer-Lösung für den Datenaustausch über das Internet.

    Computacenter ist in Deutschland mit über 4.000 Mitarbeitern an 22 Standorten flächendeckend vertreten. Über seine Security Consulting Group bietet der IT-Dienstleister Digital-Identity-Lösungen im Umfeld von Public Key Infrastructures (PKI), Smartcards, Single Sign-On und starker Authentifizierung an. Bestandteil sind hier auch Passwort-Management-Lösungen, die nun von der Cyber-Ark-Lösung Enterprise Password Vault hervorragend ergänzt werden.

    Carsten Dibbern, Leiter des Competence Centers Digital Identity bei Computacenter, erläutert: “Die Partnerschaft mit Cyber-Ark bedeutet für uns eine entscheidende Erweiterung unseres Produktportfolios ­ und zwar in dem unternehmenskritischen und Compliance-relevanten Bereich der privilegierten Accounts. Dieser gewinnt zunehmend an Bedeutung. Die bereits erzielten Projekterfolge mit Cyber-Ark zeigen, dass an Privileged Identity Management in Zukunft kein Weg vorbeiführt.”

    Cyber-Ark Software Ltd.
    Jochen Koehler
    Director of Sales DACH
    Tel. +49-7131-6441095
    Fax +49-7131-6441096
    jochen.koehler(at)cyber-ark.com
    www.cyber-ark.com

    PR-COM GmbH
    Susanne Koerber
    Account Manager
    Tel. +49-89-59997-758
    Fax +49-89-59997-999
    susanne.koerber(at)pr-com.de
    www.pr-com.de

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    XHTML 2 wird eingestellt

    Posted by Klaus Alrutz - 3. Juli 2009


    Es sollte das größte Reformprojekt in der Geschichte des W3C werden.

    Gestern zog das Gremium für Webstandards den Schlussstrich unter XHTML 2, das schon seit Jahren auf dem Weg zum Fiasko war. Gemäß dem Zeitplan läuft die Frist für die XHTML2-Arbeitsgruppe zum Jahresende ab; eine Fristverlängerung wird es nicht mehr geben.

    XHTML 2 war der ambitionierte Versuch, einige der Geburtsfehler von HTML zu korrigieren. Vor allem wollten die Macher der Arbeitsgruppe die SGML-Basis von HTML zugunsten von XML endgültig ad acta legen und den mit XHTML 1.1 eingeschlagenen Weg von Modularisierung und Namensräumen weitergehen. So war geplant, Framesets und Formulare in eigene Webstandards auszulagern (XFrames beziehungsweise XForms. Die XHTML-Arbeitsgruppe versuchte außerdem, den Weg für ein semantisches Web zu bahnen, DTDs für kombinierte Dokumentformate zu definieren (etwa XHTML, SVG und MathML) sowie den Funktionsumfang von Links und URLs zu erweitern.

    weiterlesen bei heise-online

    Quelle: heise.de/c´t

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    Mehr Online-Betrug durch Internet-Boom in Afrika

    Posted by Klaus Alrutz - 3. Juli 2009


    In Ländern wie Südafrika, wo viele Menschen das Online-Banking nutzen, sind viele Phishing-Attacken zu verzeichnen. Dabei wird versucht, die Verbraucher auf gefälschte Web-Seiten zu locken und ihre Bankdaten auszuspionieren, um anschließend die Konten zu plündern. Experten raten den Verbrauchern dazu, Sicherheits-Software auf ihren Computern zu installieren. Dazu kommt es in Afrika laut dem Magazin “Computerworld Kenya” vermehrt zu Betrugsversuchen über Handys und Smartphones.

    weiterlesen bei Global Press

    Quelle: Global Press/Yahoo

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    Politiker fürchten Twitter-Manipulationen bei Bundestagswahl

    Posted by Klaus Alrutz - 27. Juni 2009


    Der Bundeswahlleiter und Abgordnete von Union und SPD befürchten nach SPIEGEL-Informationen, die Bundestagswahl könnte durch Kurznachrichten im Online-Dienst Twitter unzulässig beeinflusst werden. Ihre Furcht: Bisher vertrauliche Exit Polls könnten vorzeitig öffentlich werden.

    weiterlesen bei Spiegel-Online

    Quelle: Spiegel Online

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    IT-Dienstleister Bechtle setzt in der Flaute auf öffentliche Auftraggeber

    Posted by Klaus Alrutz - 16. Juni 2009


    Bechtle will das Geschäft mit öffentlichen Auftraggebern ausbauen und so glimpflich durch die Wirtschaftskrise kommen. “Die Konjunkturprogramme der Bundesregierung sind beschlossen, und wir erwarten daraus auch für den IT-Markt spürbare Nachfrageimpulse”, sagte Thomas Olemotz, Chef des IT-Dienstleister, auf der Bechtle-Hauptversammlung. Erst im März hatte das Unternehmen mit Sitz in Neckarsulm einen Großauftrag der Bundeswehr erhalten und beliefert die Streitkräfte nun mit Computern, Zubehör und dem passenden Service.

    Um einen Stellenabbau wird Bechtle laut Olemotz aber nicht herumkommen: “Zum Ende des zweiten Quartals gehen wir für den Konzern von einem reduzierten Personalbestand aus, der in etwa wieder dem zum Jahresende 2008 entsprechen wird.” Das würde binnen dreier Monate eine Reduzierung von 4444 auf rund 4400 Beschäftigte bedeuten. Gut 100 Mitarbeiter mussten das Unternehmen bereits verlassen, teils auch durch Kündigungen. Dem stehen Neueinstellungen unter anderem im Geschäft mit den öffentlichen Auftraggebern gegenüber. “Wir haben noch 100 offene Stellen”, so eine Sprecherin auf Nachfrage.

    weiterlesen bei heise-online

    Quelle: heise.de/c´t

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    Cyber-Ark: Application Accounts sind unbeachtetes Sicherheitsrisiko

    Posted by Klaus Alrutz - 9. Juni 2009


    In Anwendungen, Skripten oder Konfigurationsdateien gespeicherte Passwörter sind nach Meinung von Sicherheitsexperte Cyber-Ark in der Regel nur unzureichend geschützt. Abhilfe schafft die Cyber-Ark-Lösung Application Identity Manager, die eine automatische Verwaltung und Änderung dieser Passwörter ermöglicht.

    Im Unterschied zu privilegierten Accounts, die von Administratoren und damit Personen genutzt werden, greifen Applikationen automatisch auf Backend-Systeme zu, die eine Authentisierung erfordern. In der Regel werden solche Software-Account-Passwörter im Code, in Skripten oder in Config-Files auf dem Anwendungsserver bereitgestellt. Das ist mit einer Vielzahl von Risiken verbunden, da die Passwörter in der Regel nie geändert werden, fast immer im Klartext vorliegen und einer großen Anzahl an Usern wie Systemadministratoren und Entwicklern zugänglich sind. Das bedeutet auch, dass ein nahezu unüberschaubarer Personenkreis eine Zugriffsmöglichkeit auf unternehmenskritische Datenbestände hat.

    Eine Lösung für diese Problematik bietet Cyber-Ark mit dem Application Identity Manager, der die automatische Verwaltung und Änderung von Passwörtern in Skripten oder Config-Files ­ den sogenannten Hardcoded Software Accounts ­ ermöglicht. Mit dieser Lösung müssen Zugangsdaten nicht mehr in Anwendungen, Skripten oder Konfigurationsdateien gespeichert werden, sondern können zentral im patentierten Digital Vault (digitalen Datentresor) von Cyber-Ark abgelegt, überprüft und verwaltet werden. Der Vault ist ein speziell “gehärteter” Server, der mit mehreren unterschiedlichen Security-Layern zuverlässigen Schutz vor unbefugten Zugriffen bietet. Er basiert auf der Vaulting-Technologie von Cyber-Ark, einer patentierten Sicherheitstechnologie zur besonders sicheren Verwahrung von vertraulichen und geheimen Daten. Mit den integrierten Sicherheitsfeatures wie Access-Control, Authentifizierung und Vier-Augen-Prinzip wird gewährleistet, dass nur Berechtigte Zugang zum System haben. Weiterer Bestandteil der Application-Identity-Management-Lösung ist der Application Password Provider, ein lokaler Caching-Proxy auf den Applikationsservern, der die Passwörter aus dem Vault abruft, sie verschlüsselt speichert und bereitstellt, wenn sie von der jeweiligen Anwendung benötigt werden. Dadurch bleiben die Anwendungen weiterhin ­ unabhängig von der Verfügbarkeit und Erreichbarkeit des zentralen Passwortspeichers ­ hochperformant, während die Unternehmenssicherheit deutlich verbessert wird.

    Jochen Koehler, Deutschland-Chef von Cyber-Ark, betont: “Bei der Absicherung unternehmenskritischer Daten gegenüber einem unbefugten Zugriff wird ein Teilaspekt in der Regel völlig vernachlässigt. Über 40 Prozent der von uns kürzlich befragten Unternehmen haben erklärt, dass sie eingebettete Application-Passwörter niemals ändern. Das ist eine klare Verletzung gültiger Compliance-Vorschriften. Im Hinblick auf die Speicherung von Kreditkarten-Transaktionen verstößt dies zum Beispiel auch eindeutig gegen die PCI-Regelungen. Mit unserem Application Identity Manager steht nun eine kostengünstige Lösung zur Verfügung, mit der diese unternehmenskritischen Zugangsdaten automatisch und sicher verwaltet werden können.”

    Der Application Identity Manager ist ein wesentlicher Bestandteil der Privileged-Identity-Management-Suite von Cyber-Ark, die aus drei komplementären Lösungsmodulen besteht. Im Mittelpunkt steht dabei der Enterprise Password Vault für die automatische Verwaltung und Änderung von privilegierten Accounts ­ einschließlich von Administrator-Passwörtern, die sich auf einem Router, Server, einer Workstation oder in einer Datenbank befinden. Darüber hinaus ist seit Kurzem der Privileged Session Manager zur Aufzeichnung von Admin-Sessions verfügbar. Mit ihm kann nicht nur überprüft werden, wer Zugang zu sensiblen Informationen hat, sondern auch, was er mit diesen Informationen macht. Durch die Kombination dieser drei Produkte in der Privileged-Identity-Management-Suite ist Cyber-Ark der einzige Anbieter einer kompletten und durchgängigen Lösung für die Sicherung, Verwaltung und Überwachung privilegierter Accounts.

    Die Cyber-Ark-Lösung lässt sich leicht in bestehende Systeme integrieren und kann Hunderttausende von Passwörtern in heterogenen IT-Umgebungen sichern und verwalten. Das einfache und leicht zu implementierende webbasierte Interface bietet eine konsistente und konsolidierte Übersicht über privilegierte Accounts und Sessions.

    Weitere Informationen:

    Cyber-Ark Software Ltd.
    Jochen Koehler
    Director of Sales DACH
    Tel. +49-7131-6441095
    Fax +49-7131-6441096
    jochen.koehler(at)cyber-ark.com
    www.cyber-ark.com

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    IT-Dienstleister a&o systems + services stellt Insolvenzantrag

    Posted by Klaus Alrutz - 27. Mai 2009


    Am gestrigen Dienstag, dem 26. Mai 2009, hat die Geschäftsleitung der a&o systems + services germany GmbH beim Frankfurter Amtsgericht Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gestellt – davon nicht betroffen ist die Tochtergesellschaft a&o communications + services GmbH. Der seit Anfang vergangenen Jahres verantwortliche Geschäftsführer Dirk Kiefer will mit diesem Schritt der drohenden Zahlungsunfähigkeit des IT-Dienstleisters zuvorkommen. Sein erklärtes Ziel ist die Rettung des Unternehmens sowie der derzeit rund 320 Arbeitsplätze. “Die Gewährleistung des laufenden Geschäftsbetriebs sowie die reibungslose Fortführung der Arbeit für bestehende Kunden ist in den kommenden Wochen unser oberstes Ziel”, erklärte Kiefer und kündigte eine enge Zusammenarbeit mit dem Insolvenzverwalter an.

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    Quelle: heise.de/c´t

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    Bundeskriminalamt warnt vor gefälschten BKA-Mails

    Posted by Klaus Alrutz - 24. Mai 2009


    Seit kurzem sind erneut gefälschte Mails im Umlauf, die angeblich vom Bundeskriminalamt (BKA) verschickt wurden. Die Polizeibehörde weist darauf hin, dass die besagten Mails nicht vom BKA stammten und dass man die darin geforderte Überweisung keinesfalls vornehmen solle. Das Bundeskriminalamt betonte in diesem Zusammenhang nochmals, dass es keine Strafanzeigen per E-Mail verschicke.

    Der Inhalt der gefälschten Mails mit dem Betreff “Bundeskriminalamt” besage, dass gegen den Empfänger angeblich eine Strafanzeige wegen illegalen Herunterladens von Filmen, Software und MP3-Musikdateien erstellt wurde. Der Empfänger werde aufgefordert, ein “Bußgeld” an eine in der Mail angegebene Kontoverbindung zu überweisen.

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    Google gibt Webbrowser Chrome 2.0 frei

    Posted by Klaus Alrutz - 22. Mai 2009


    Im März gab es über die Entwickler-Builds hinaus eine öffentliche Beta-Version der 2. Ausgabe von Googles Webbrowser Chrome – nun ist dieses Release offiziell für alle Nutzer freigegeben. Die Update-Funktion eines installierten Chrome wird die neue Version bei allen Nutzern nach und nach installieren; wer sich den Info-Kasten zu Chrome anzeigen lässt, kann ein Update auch selbst initiieren. Ein separater Download ist über die Webseite zu Google Chrome möglich.

    Die Entwickler legen besonderes Schwergewicht darauf, die Performance weiter gesteigert zu haben, unter anderem durch Optimierungen an der JavaScript-Engine V8. Zudem heben die Entwickler die Skalierbarkeit der JavaScript-Engine hervor. Auch eine neue Version des dem Browser zugrunde liegenden Webkit soll zur Geschwindigkeitsverbesserung beigetragen haben. Besonders bei Seiten, die intensiven Gebrauch von JavaScript machen, soll Chrome nun bis zu 30 Prozent schneller zu Werke gehen.

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    Quelle: heise.de/c´t

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    Oberlandesgericht Frankfurt erklärt Handel mit Software-Echtheitszertifikaten für eindeutig rechtswidrig

    Posted by Klaus Alrutz - 21. Mai 2009


    Nach OLG Frankfurt können gebrauchte Volumenlizenzen nicht ohne Zustimmung von Microsoft weiter übertragen werden

    Am 12. Mai 2009 hat das Oberlandesgericht Frankfurt (OLG Frankfurt, Az. 11 W 15/09) entschieden, dass durch den Vertrieb einzelner Microsoft Echtheitszertifikate (sogenannte Certificates of Authenticity, kurz COAs) sowohl die Urheberrechte als auch die Markenrechte von Microsoft verletzt werden. Der auf Urheberrecht spezialisierte 11. Zivilsenat des OLG Frankfurt ließ dabei offen, ob COAs “neben ihrer Funktion, die Echtheit eines bestimmten Softwareprogramms zu bestätigen, zugleich eine Art Lizenzfunktion haben”. Denn selbst wenn COAs auch (Lizenz-)Rechte verkörperten, wären sie einzeln nicht ohne Zustimmung von Microsoft übertragbar. Das Gericht stellt ausdrücklich klar, dass sich der Verkäufer der Echtheitszertifikate nicht auf den Einwand der Erschöpfung berufen kann, da Erschöpfung nur beim Vertrieb körperlicher Werkstücke eintritt und nicht bei online zugespielten Computerprogrammen oder bei reinen Volumenlizenzverträgen. In der Entscheidung wird die Rechtslage unter Hinweis auf das Urteil des OLG München (Az. 6 U 2759/07) vom 3. Juli 2008 als „eindeutig“ bezeichnet. Das OLG München hatte letztes Jahr den Vertrieb gebrauchter Software untersagt, die ursprünglich per Download in den Verkehr gebracht worden ist.

    Der vom OLG Frankfurt entschiedene Fall betrifft eine immer häufiger auftretende Variante der Softwarepiraterie, bei der neue oder – wie hier – gebrauchte Einzelbestandteile von Original Microsoft-Produkten einzeln “als Lizenzen” verkauft werden, obwohl diese Gegenstände beziehungsweise Dokumente keine Lizenzrechte verkörpern. Im konkreten Fall hatte ein Händler Echtheitszertifikate einzeln als Lizenz verkauft, was ihm vom Landgericht Frankfurt im Wege einer einstweiligen Verfügung untersagt worden war. Der Händler hatte daraufhin Rechtsmittel eingelegt und argumentiert, dass COAs Lizenzrechte verkörpern würden, die einzelnen weiter übertragen werden dürften. Das Landgericht wies seinen Antrag mit der folgenden Begründung zurück (Entscheidung vom 27.1.2009, Az.: 2/3 O 599/08): “Die vom Beklagten vertriebenen COAs verkörpern nach ihrer Funktion, die allein die Klägerin [Microsoft] bestimmt und nicht umgewidmet werden kann, jedoch nicht die Gestattung der Vervielfältigung oder Lizenz. Mit dem Verkauf eines COAs werden keine Rechte übertragen.” Auf den vom beklagten Händler erhobenen Einwand der Erschöpfung käme es – so das Landgericht Frankfurt – deshalb nicht an.

    Das Prinzip der Erschöpfung gelte ohnehin nur für körperliche Werkexemplare “und auch nur bezogen auf das Verbreitungsrecht, nicht aber auf das Recht, die Vervielfältigung Dritten zu gestatten”.

    Übertragung von COAs darf nur mit Zustimmung von Microsoft erfolgen

    Gegen diese Entscheidung legte der beklagte Händler Rechtsmittel ein und verlor erneut. Das Oberlandesgericht ließ dabei die Frage offen, ob COAs “neben ihrer Funktion, die Echtheit eines bestimmten Softwareprogramms zu bestätigen, zugleich eine Art Lizenzfunktion haben”, da COAs auch in diesem Fall nicht ohne Zustimmung von Microsoft übertragen werden dürfen. Das Gericht betont, dass allein Microsoft entscheiden kann, wem Nutzungsrechte an Microsoft-Computerprogrammen eingeräumt werden und wem nicht. Etwas anderes folge auch nicht aus dem vom Beklagten angeführten Grundsatz der Erschöpfung (§ 69 c Ziffer 3 S. 2 UrhG). Dieser besagt, dass ein einmal mit Zustimmung des Rechteinhabers in den Verkehr gebrachtes Vervielfältigungs-stück eines Computerprogramms frei weiter veräußert werden darf, weil sich das Verbreitungsrecht des Rechteinhabers in Bezug auf dieses konkrete Vervielfältigungsstück “erschöpft” hat. Das OLG Frankfurt weist in seiner Entscheidung nun ausdrücklich darauf hin, dass “Erschöpfung” nur beim Vertrieb körperlicher Werkstücke eintritt und nicht bei online zugespielten Computerprogrammen oder bei Volumenlizenzverträgen. Eine analoge Anwendung des Erschöpfungsprinzips auf solche Fälle lehnt das OLG Frankfurt ebenfalls ab: “Selbst wenn man in solchen Fällen eine analoge Anwendung des Erschöpfungsgrundsatzes für möglich und geboten erachten würde, bezöge sich die Erschöpfung nur auf dieses ,Werkstück‘ und nicht auf beliebige Downloadvorgänge. Auch bei einer analogen Anwendung des Erschöpfungsgrundsatzes würde der Erschöpfungsgrundsatz nur das Verbreitungs- und nicht das Vervielfältigungsrecht berühren (OLG München a.a.O.).”

    OLG Frankfurt und OLG München: Rechtslage ist eindeutig

    Das Oberlandesgericht Frankfurt schließt sich dem OLG München auch in der Einschätzung an, dass die Rechtslage eindeutig sei und keiner Bestätigung durch den BGH oder den EUGH bedürfe. „Diese Entscheidung wird von Microsoft uneingeschränkt begrüßt, da sie zum einen die klare Aussage enthält, dass der Vertrieb einzelner COAs von Microsoft-Produkten als Lizenzen rechtswidrig ist. Dies ist wichtig, da immer mehr Händler COA-Label von Original Software oder Computern entfernen, um sie dann einzeln als Lizenz zu verkaufen“, erklärt Dr. Swantje Richters, Justitiarin bei der Microsoft Deutschland GmbH. „Genauso wichtig ist, dass nach dem Oberlandesgericht München jetzt schon das zweite Oberlandesgericht die Weiterübertragung von ,gebrauchten Nutzungsrechten‘ an Computerprogrammen ohne Zustimmung des Rechteinhabers als unzulässig bezeichnet.“

    Quelle: Microsoft Deutschland GmbH

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    ACDSee Pro erscheint für Mac OS X

    Posted by Klaus Alrutz - 20. Mai 2009


    Der kanadische Software-Hersteller ACDSystems veröffentlicht die Bildverwaltung für Fotografen, ACDSee Pro, erstmals auch für Mac OS X. Eine Betaversion steht ab sofort – vorläufig nur in englischer Sprache – zum Download bereit. Ende Mai will der Hersteller auch eine Beta der Windows-Version ACDSee Pro 3 ins Web stellen. Die endgültige Fassung der Mac-Version soll Anfang 2010 erscheinen und 170 US-Dollar kosten.

    Mit Funktionen zum Betrachten, Verwalten und Bearbeiten möchte ACDSystems eine Komplettlösung für Fotografen anbieten. Die erste Beta enthalte aber nur “die Grundelemente Durchsuchen, Betrachten, Ordnen und Drucken von Bildern”. Unter Mac OS X 10.4.11 startete die Anwendung nicht, erst auf Mac OS X 10.5 lief die Beta. Tatsächlich gewinnt man nicht mehr als einen groben Eindruck, wie die fertige Software einmal aussehen wird. Verlustfreie Bildbearbeitung und vor allem die für professionelle Bildverwaltung unerlässliche IPTC- und XMP-Unterstützung stehen noch auf dem Wunschzettel.

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    Quelle: heise.de/c´t

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    Seagate baut 1100 Arbeitsplätze ab

    Posted by Klaus Alrutz - 14. Mai 2009


    Der US-amerikanische Festplattenhersteller Seagate will weitere 1100 Arbeitsplätze abbauen, das sind 2,5 Prozent der Belegschaft. Das Unternehmen rechnet laut Mitteilung damit, die Entlassungswelle im Juli größtenteils abgeschlossen zu haben. Sie soll jährliche Einsparungen von 125 Millionen US-Dollar bringen, kostet aber zunächst 72 Millionen US-Dollar.

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    Quelle: heise.de/c´t

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    Europäer schießen größte Weltraumteleskope ins All

    Posted by Klaus Alrutz - 13. Mai 2009


    Mit den bislang größten Weltraumteleskopen «Herschel» und «Planck» wollen die Europäer erstmals Licht in die Entstehung des Universums bringen.

    Das Teleskop-Tandem soll am (morgigen) Donnerstag an Bord einer Ariane-Rakete vom Weltraumbahnhof Kourou ins All geschossen werden und die schon faszinierenden Einblicke des in die Jahre gekommenen «Hubble»-Teleskopes in den Schatten stellen. «Wir werden die Grenzen der Weltraumastronomie verschieben», jubelt die federführende Europäische Weltraumagentur ESA.

    Das Universum war nach dem Urknall für Millionen von Jahren völlig dunkel, bevor sich erste Sterne und Galaxien bildeten. Bis in diese Zeit soll «Herschel» zurückblicken. Möglich wird dies durch einen Spiegel von 3,5 Metern Durchmesser und unerreicht leistungsstarke Infrarotsensoren, mit denen das Fernrohr in die Weiten des Alls späht.

    Quelle: AP/Yahoo

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