Computerhilfe und Info Blog

Computerhilfe und Info Blog rund um die IT u. Internetsicherheit aus Hildesheim/Niedersachsen/DE.

Archiv für Mai 2009

IT-Dienstleister a&o systems + services stellt Insolvenzantrag

Geschrieben von Klaus Alrutz - 27. Mai 2009

Am gestrigen Dienstag, dem 26. Mai 2009, hat die Geschäftsleitung der a&o systems + services germany GmbH beim Frankfurter Amtsgericht Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gestellt – davon nicht betroffen ist die Tochtergesellschaft a&o communications + services GmbH. Der seit Anfang vergangenen Jahres verantwortliche Geschäftsführer Dirk Kiefer will mit diesem Schritt der drohenden Zahlungsunfähigkeit des IT-Dienstleisters zuvorkommen. Sein erklärtes Ziel ist die Rettung des Unternehmens sowie der derzeit rund 320 Arbeitsplätze. “Die Gewährleistung des laufenden Geschäftsbetriebs sowie die reibungslose Fortführung der Arbeit für bestehende Kunden ist in den kommenden Wochen unser oberstes Ziel”, erklärte Kiefer und kündigte eine enge Zusammenarbeit mit dem Insolvenzverwalter an.

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Quelle: heise.de/c´t

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Bundeskriminalamt warnt vor gefälschten BKA-Mails

Geschrieben von Klaus Alrutz - 24. Mai 2009

Seit kurzem sind erneut gefälschte Mails im Umlauf, die angeblich vom Bundeskriminalamt (BKA) verschickt wurden. Die Polizeibehörde weist darauf hin, dass die besagten Mails nicht vom BKA stammten und dass man die darin geforderte Überweisung keinesfalls vornehmen solle. Das Bundeskriminalamt betonte in diesem Zusammenhang nochmals, dass es keine Strafanzeigen per E-Mail verschicke.

Der Inhalt der gefälschten Mails mit dem Betreff “Bundeskriminalamt” besage, dass gegen den Empfänger angeblich eine Strafanzeige wegen illegalen Herunterladens von Filmen, Software und MP3-Musikdateien erstellt wurde. Der Empfänger werde aufgefordert, ein “Bußgeld” an eine in der Mail angegebene Kontoverbindung zu überweisen.

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Quelle: heise.de/c´t

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Google gibt Webbrowser Chrome 2.0 frei

Geschrieben von Klaus Alrutz - 22. Mai 2009

Im März gab es über die Entwickler-Builds hinaus eine öffentliche Beta-Version der 2. Ausgabe von Googles Webbrowser Chrome – nun ist dieses Release offiziell für alle Nutzer freigegeben. Die Update-Funktion eines installierten Chrome wird die neue Version bei allen Nutzern nach und nach installieren; wer sich den Info-Kasten zu Chrome anzeigen lässt, kann ein Update auch selbst initiieren. Ein separater Download ist über die Webseite zu Google Chrome möglich.

Die Entwickler legen besonderes Schwergewicht darauf, die Performance weiter gesteigert zu haben, unter anderem durch Optimierungen an der JavaScript-Engine V8. Zudem heben die Entwickler die Skalierbarkeit der JavaScript-Engine hervor. Auch eine neue Version des dem Browser zugrunde liegenden Webkit soll zur Geschwindigkeitsverbesserung beigetragen haben. Besonders bei Seiten, die intensiven Gebrauch von JavaScript machen, soll Chrome nun bis zu 30 Prozent schneller zu Werke gehen.

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Quelle: heise.de/c´t

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Oberlandesgericht Frankfurt erklärt Handel mit Software-Echtheitszertifikaten für eindeutig rechtswidrig

Geschrieben von Klaus Alrutz - 21. Mai 2009

Nach OLG Frankfurt können gebrauchte Volumenlizenzen nicht ohne Zustimmung von Microsoft weiter übertragen werden

Am 12. Mai 2009 hat das Oberlandesgericht Frankfurt (OLG Frankfurt, Az. 11 W 15/09) entschieden, dass durch den Vertrieb einzelner Microsoft Echtheitszertifikate (sogenannte Certificates of Authenticity, kurz COAs) sowohl die Urheberrechte als auch die Markenrechte von Microsoft verletzt werden. Der auf Urheberrecht spezialisierte 11. Zivilsenat des OLG Frankfurt ließ dabei offen, ob COAs “neben ihrer Funktion, die Echtheit eines bestimmten Softwareprogramms zu bestätigen, zugleich eine Art Lizenzfunktion haben”. Denn selbst wenn COAs auch (Lizenz-)Rechte verkörperten, wären sie einzeln nicht ohne Zustimmung von Microsoft übertragbar. Das Gericht stellt ausdrücklich klar, dass sich der Verkäufer der Echtheitszertifikate nicht auf den Einwand der Erschöpfung berufen kann, da Erschöpfung nur beim Vertrieb körperlicher Werkstücke eintritt und nicht bei online zugespielten Computerprogrammen oder bei reinen Volumenlizenzverträgen. In der Entscheidung wird die Rechtslage unter Hinweis auf das Urteil des OLG München (Az. 6 U 2759/07) vom 3. Juli 2008 als „eindeutig“ bezeichnet. Das OLG München hatte letztes Jahr den Vertrieb gebrauchter Software untersagt, die ursprünglich per Download in den Verkehr gebracht worden ist.

Der vom OLG Frankfurt entschiedene Fall betrifft eine immer häufiger auftretende Variante der Softwarepiraterie, bei der neue oder – wie hier – gebrauchte Einzelbestandteile von Original Microsoft-Produkten einzeln “als Lizenzen” verkauft werden, obwohl diese Gegenstände beziehungsweise Dokumente keine Lizenzrechte verkörpern. Im konkreten Fall hatte ein Händler Echtheitszertifikate einzeln als Lizenz verkauft, was ihm vom Landgericht Frankfurt im Wege einer einstweiligen Verfügung untersagt worden war. Der Händler hatte daraufhin Rechtsmittel eingelegt und argumentiert, dass COAs Lizenzrechte verkörpern würden, die einzelnen weiter übertragen werden dürften. Das Landgericht wies seinen Antrag mit der folgenden Begründung zurück (Entscheidung vom 27.1.2009, Az.: 2/3 O 599/08): “Die vom Beklagten vertriebenen COAs verkörpern nach ihrer Funktion, die allein die Klägerin [Microsoft] bestimmt und nicht umgewidmet werden kann, jedoch nicht die Gestattung der Vervielfältigung oder Lizenz. Mit dem Verkauf eines COAs werden keine Rechte übertragen.” Auf den vom beklagten Händler erhobenen Einwand der Erschöpfung käme es – so das Landgericht Frankfurt – deshalb nicht an.

Das Prinzip der Erschöpfung gelte ohnehin nur für körperliche Werkexemplare “und auch nur bezogen auf das Verbreitungsrecht, nicht aber auf das Recht, die Vervielfältigung Dritten zu gestatten”.

Übertragung von COAs darf nur mit Zustimmung von Microsoft erfolgen

Gegen diese Entscheidung legte der beklagte Händler Rechtsmittel ein und verlor erneut. Das Oberlandesgericht ließ dabei die Frage offen, ob COAs “neben ihrer Funktion, die Echtheit eines bestimmten Softwareprogramms zu bestätigen, zugleich eine Art Lizenzfunktion haben”, da COAs auch in diesem Fall nicht ohne Zustimmung von Microsoft übertragen werden dürfen. Das Gericht betont, dass allein Microsoft entscheiden kann, wem Nutzungsrechte an Microsoft-Computerprogrammen eingeräumt werden und wem nicht. Etwas anderes folge auch nicht aus dem vom Beklagten angeführten Grundsatz der Erschöpfung (§ 69 c Ziffer 3 S. 2 UrhG). Dieser besagt, dass ein einmal mit Zustimmung des Rechteinhabers in den Verkehr gebrachtes Vervielfältigungs-stück eines Computerprogramms frei weiter veräußert werden darf, weil sich das Verbreitungsrecht des Rechteinhabers in Bezug auf dieses konkrete Vervielfältigungsstück “erschöpft” hat. Das OLG Frankfurt weist in seiner Entscheidung nun ausdrücklich darauf hin, dass “Erschöpfung” nur beim Vertrieb körperlicher Werkstücke eintritt und nicht bei online zugespielten Computerprogrammen oder bei Volumenlizenzverträgen. Eine analoge Anwendung des Erschöpfungsprinzips auf solche Fälle lehnt das OLG Frankfurt ebenfalls ab: “Selbst wenn man in solchen Fällen eine analoge Anwendung des Erschöpfungsgrundsatzes für möglich und geboten erachten würde, bezöge sich die Erschöpfung nur auf dieses ,Werkstück‘ und nicht auf beliebige Downloadvorgänge. Auch bei einer analogen Anwendung des Erschöpfungsgrundsatzes würde der Erschöpfungsgrundsatz nur das Verbreitungs- und nicht das Vervielfältigungsrecht berühren (OLG München a.a.O.).”

OLG Frankfurt und OLG München: Rechtslage ist eindeutig

Das Oberlandesgericht Frankfurt schließt sich dem OLG München auch in der Einschätzung an, dass die Rechtslage eindeutig sei und keiner Bestätigung durch den BGH oder den EUGH bedürfe. „Diese Entscheidung wird von Microsoft uneingeschränkt begrüßt, da sie zum einen die klare Aussage enthält, dass der Vertrieb einzelner COAs von Microsoft-Produkten als Lizenzen rechtswidrig ist. Dies ist wichtig, da immer mehr Händler COA-Label von Original Software oder Computern entfernen, um sie dann einzeln als Lizenz zu verkaufen“, erklärt Dr. Swantje Richters, Justitiarin bei der Microsoft Deutschland GmbH. „Genauso wichtig ist, dass nach dem Oberlandesgericht München jetzt schon das zweite Oberlandesgericht die Weiterübertragung von ,gebrauchten Nutzungsrechten‘ an Computerprogrammen ohne Zustimmung des Rechteinhabers als unzulässig bezeichnet.“

Quelle: Microsoft Deutschland GmbH

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ACDSee Pro erscheint für Mac OS X

Geschrieben von Klaus Alrutz - 20. Mai 2009

Der kanadische Software-Hersteller ACDSystems veröffentlicht die Bildverwaltung für Fotografen, ACDSee Pro, erstmals auch für Mac OS X. Eine Betaversion steht ab sofort – vorläufig nur in englischer Sprache – zum Download bereit. Ende Mai will der Hersteller auch eine Beta der Windows-Version ACDSee Pro 3 ins Web stellen. Die endgültige Fassung der Mac-Version soll Anfang 2010 erscheinen und 170 US-Dollar kosten.

Mit Funktionen zum Betrachten, Verwalten und Bearbeiten möchte ACDSystems eine Komplettlösung für Fotografen anbieten. Die erste Beta enthalte aber nur “die Grundelemente Durchsuchen, Betrachten, Ordnen und Drucken von Bildern”. Unter Mac OS X 10.4.11 startete die Anwendung nicht, erst auf Mac OS X 10.5 lief die Beta. Tatsächlich gewinnt man nicht mehr als einen groben Eindruck, wie die fertige Software einmal aussehen wird. Verlustfreie Bildbearbeitung und vor allem die für professionelle Bildverwaltung unerlässliche IPTC- und XMP-Unterstützung stehen noch auf dem Wunschzettel.

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Quelle: heise.de/c´t

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Armutsatlas: Vorpommern ärmste deutsche Region

Geschrieben von Klaus Alrutz - 18. Mai 2009

Deutschland fällt sozial immer mehr auseinander. In manchen Ost-Regionen sind die Armutsquoten bis zu vier mal höher als im Süden der Republik. Das zeigt der erstmals veröffentlichte Armutsatlas des Paritätischen Gesamtverbands.

Danach ist Vorpommern bei der Armut Spitzenreiter: 27 Prozent der Bürger leben dort an oder unter der Armutsschwelle. In der Region Schwarzwald-Baar-Heuberg um Villingen-Schwenningen im Süden der Republik sind es dagegen nur 7,4 Prozent.

Verbands-Hauptgeschäftsführer Ulrich Schneider stellte den Atlas am Montag in Berlin vor und kritisierte die wachsende «regionale und soziale Zerrissenheit». Begünstigt werde das «Auseinanderdriften» auch durch Steuererleichterungen und das jüngste Konjunkturpaket mit der Abwrackprämie. Diese gingen an verarmten Bevölkerungsschichten «völlig vorbei».

Viele Regionen vor allem im Osten drohen nach Schneiders Worten «abgehängt» zu werden. Von einheitlichen Lebensbedingungen könne man nicht sprechen. Rasches und konsequentes Gegensteuern sei nötig. Dazu gehöre auch, den Hartz-IV-Regelsatz von 351 auf 440 Euro anzuheben und die Konjunkturprogramme stärker regional auszurichten. Die Erhöhung koste zehn Milliarden Euro pro Jahr.

weiterlesen bei: dpa/yahoo

Quelle: Yahoo-Nachrichten

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Seagate baut 1100 Arbeitsplätze ab

Geschrieben von Klaus Alrutz - 14. Mai 2009

Der US-amerikanische Festplattenhersteller Seagate will weitere 1100 Arbeitsplätze abbauen, das sind 2,5 Prozent der Belegschaft. Das Unternehmen rechnet laut Mitteilung damit, die Entlassungswelle im Juli größtenteils abgeschlossen zu haben. Sie soll jährliche Einsparungen von 125 Millionen US-Dollar bringen, kostet aber zunächst 72 Millionen US-Dollar.

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Quelle: heise.de/c´t

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Europäer schießen größte Weltraumteleskope ins All

Geschrieben von Klaus Alrutz - 13. Mai 2009

Mit den bislang größten Weltraumteleskopen «Herschel» und «Planck» wollen die Europäer erstmals Licht in die Entstehung des Universums bringen.

Das Teleskop-Tandem soll am (morgigen) Donnerstag an Bord einer Ariane-Rakete vom Weltraumbahnhof Kourou ins All geschossen werden und die schon faszinierenden Einblicke des in die Jahre gekommenen «Hubble»-Teleskopes in den Schatten stellen. «Wir werden die Grenzen der Weltraumastronomie verschieben», jubelt die federführende Europäische Weltraumagentur ESA.

Das Universum war nach dem Urknall für Millionen von Jahren völlig dunkel, bevor sich erste Sterne und Galaxien bildeten. Bis in diese Zeit soll «Herschel» zurückblicken. Möglich wird dies durch einen Spiegel von 3,5 Metern Durchmesser und unerreicht leistungsstarke Infrarotsensoren, mit denen das Fernrohr in die Weiten des Alls späht.

Quelle: AP/Yahoo

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VoIP-Pionier startet Unternehmenslösung “sipgate team”

Geschrieben von Klaus Alrutz - 7. Mai 2009

Mit “sipgate team’” startet der VoIP-Pionier sipgate eine neuartige Telefonielösung für Unternehmen.

Der webbasierte Dienst macht Telefonanlagen und Telefonanschlüsse überflüssig, alle Funktionen werden stattdessen komplett über das Internet bereitgestellt. ‘sipgate team’ kann mehr als herkömmliche Lösungen und ist gleichzeitig erheblich preiswerter: Das Angebot ist schon ab 99 ct* pro Mitarbeiter und Monat** buchbar und kann zuvor 30 Tage lang kostenlos sowie unverbindlich getestet werden.

‘sipgate team’ ermöglicht einen völlig neuen, direkten Online-Zugriff auf alle Telefonate, Faxe und Voicemails – und das für jeden Mitarbeiter im Unternehmen. Funktionen wie Weiterleiten, mit Labels versehen, Kommentieren und Archivieren der Ein- und Ausgänge machen das Arbeiten im Team effizienter. Ebenso komfortabel lassen sich Anrufe per Klick aufbauen sowie Faxe und SMS versenden.

“Unser Ziel war es, Telefonie so einfach zu machen wie E-Mail”, sagt Tim Mois, Geschäftsführer der sipgate GmbH. “Entsprechend verfügt jedes Team-Mitglied über einen intuitiv bedienbaren Web-Zugang zu seiner Kommunikation, auch die Administrationsoberfläche bricht mit der Tradition schlecht gestalteter Interfaces von Telefonanlagen. Immer mehr Unternehmen verlagern derzeit wichtige Software wie CRM oder E-Mail zu Web-Anbietern, jetzt eröffnet ‘sipgate team’ diese Möglichkeit auch für Telefonie.”

Ebenfalls außergewöhnlich: Das intelligente Anrufmanagement von ‘sipgate team’ macht jeden Mitarbeiter vollkommen standortunabhängig unter seiner internen Durchwahl erreichbar, sogar über Kontinente hinweg. Dabei können VoIP-, Festnetz- oder Mobiltelefone gleichzeitig klingeln – ohne Einschränkung bei den Komfort-Funktionen. Wird ein Gespräch bspw. am Handy angenommen, kann es auch weiterverbunden oder aufgezeichnet werden.

Die Administration erfolgt ebenfalls ausschließlich über den Browser: Die Web-Oberfläche ist radikal einfach gestaltet, so dass jeder Mitarbeiter ohne Schulung die Einrichtung und Verwaltung übernehmen kann. Jeder Arbeitsplatz kann per Klick mit Rufnummern, Fax, Anrufbeantworter und SMS individuell ausgestattet werden. Zugleich reduziert ‘sipgate team’ den Aufwand für Wartung und Pflege der Telefonielösung erheblich, teure Wartungsverträge und stundenlange Konfigurationen erübrigen sich.

Da bei ‘sipgate team’ alle Funktionen über das Internet bereitgestellt werden, entfallen die herkömmlichen Beschränkungen bei Leitungen, Nebenstellen oder Rufnummern. Wächst ein Unternehmen, wächst ‘sipgate team’ mit: Weitere Benutzer, Standorte und Rufnummernblöcke lassen sich per Klick jederzeit hinzubuchen und sind sofort verfügbar.

Das Angebot steht für Unternehmen mit bis zu hundert Mitarbeitern zur Verfügung, ist ab 99 ct* pro Mitarbeiter und Monat** erhältlich und monatlich kündbar. Die kostenlose, voll funktionsfähige 30-Tage-Testversion von

‘sipgate team’ ist unter www.sipgate.de/team innerhalb weniger Minuten eingerichtet.

*Preise inkl. 19% MwSt.
**Einführung: Alle Verträge, die bis zum 30.6. 2009 abgeschlossen werden, danach ab 1,49 EUR/Monat*
und Mitarbeiter
***Die Standardtarife ‘sipgate basic’ und ‘sipgate plus’, die für Privat-Kunden mit der Tarifoption ‘sipgate
flat’ kombinierbar sind, bleiben über die bisherige Internetadresse www.sipgate.de buchbar.

Quelle: www.sipgate.de

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Steinbrück wegen Attacken auf Steueroasen unter Druck

Geschrieben von Klaus Alrutz - 7. Mai 2009

Finanzminister Peer Steinbrück gerät wegen seiner deftigen Attacken auf die Steuerpolitik der Schweiz, Liechtensteins und Luxemburgs stärker unter Druck.

Der luxemburische Außenminister Jean Asselborn kritisierte am Donnerstag, Steinbrück benehme sich «ungeschickt, aggressiv und herablassend». Es würden Ressentiments außerhalb Deutschlands ausgegraben, «die die Vergangenheit längst hätte zuschütten müssen». Auch Liechtenstein wies Steinbrücks Kritik zurück und sprach von «polemischen Vorwürfen».

Der liechtensteinische Regierungschef Klaus Tschütscher wies den Vorwurf zurück, das Fürstentum lade zur Steuerhinterziehung ein. Vielmehr biete sein Land Deutschland «vorbehaltlos die volle Steuerkooperation nach OECD-Standards an». Darüber spreche man schon seit März konstruktiv mit dem Bundesfinanzministerium. «Gerade deshalb nehmen wir polemische Vorwürfe mit Sorge zur Kenntnis, da sie einen bleibenden politischen Flurschaden anrichten, an dem niemand in Europa Interesse haben sollte», erklärte Tschütscher in Vaduz.

Steinbrück hatte der Schweiz im übertragenen Sinn mit Peitsche und Kavallerie gedroht, wenn das Land sein Bankgeheimnis nicht lockere. Jüngst hatte er zudem Luxemburg, Liechtenstein, die Schweiz und Österreich in eine Reihe mit Ouagadougou gestellt, der Hauptstadt Burkina Fasos.

weiterlesen bei: Yahoo-Nachrichten

Quelle: AP/Yahoo

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McAfee schließt Lücke in eigener Sicherheits-Zertifizierungsseite

Geschrieben von Klaus Alrutz - 6. Mai 2009

Der Schuster hat die schlechtesten Schuhe, heißt es im Volksmund. Berichten zufolge traf dies auch für McAfees Sicherheitsportal Secure zu, das eine Cross-Site-Request-Forgery-Schwachstelle (CSRF) aufwies.

McAfee Secure ist ein Dienst, mit dem Kunden ihre eigene Site oder Shop mit dem Tool Hacker Safe auf Sicherheitslücken und auf die für Kreditkartentransaktionen wichtige Konformität zum PCI-DSS-Standard überprüfen können. Bei erfolgreicher Prüfung darf ein Shop-Betreiber das McAfee-Secure-Logo in seine Webseite einbauen. Bei Kunden soll es das Vertrauen in die Seite wecken, dass die Daten dort gut geschützt sind und keine Gefahren bei Transaktionen wie Bezahlvorgängen lauern.

Durch die CSRF-Lücke hätten Angreifer aber Zugriff auf das Konto des Opfers (Shop-Betreibers) bei McAfee Secure gehabt. Dazu hätte es allerdings gleichzeitig bei McAfee eingeloggt sein und parallel eine präparierte Website ansurfen müssen. Daneben hat McAfee noch weitere Cross-Site-Scripting-Lücken und Code-Injection-Lücken geschlossen, mit der Phisher eigene Inhalte im Kontext der McAfee-Seite im Browser von Besuchern darstellen konnten.

weiterlesen bei heise-online

Quelle: heise.de/c´t

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Rezession macht auch Walt Disney zu schaffen

Geschrieben von Klaus Alrutz - 6. Mai 2009

Die Wirtschaftskrise schlägt auch auf die Geschäfte des Unterhaltungskonzerns Walt Disney durch: Im Ende März beendeten Quartal verzeichnete das Unternehmen einen Gewinneinbruch um 46 Prozent auf 613 Millionen Dollar. Der Umsatz gab 7 Prozent auf 8,09 Milliarden Dollar nach. Sowohl die Disney-Studios als auch die Themenparks drückten auf die Ergebnisse.

Der Umsatz der Studios sackte um 21 Prozent auf 1,44 Milliarden Dollar. Zudem haben die Besucher der Vergnügungsparks des Disney-Konzerns angesichts der Rezession weniger Geld ausgegeben als früher. Hier gingen die Gewinne um 50 Prozent auf 171 Millionen Dollar zurück, der Umsatz gab 12 Prozent auf 2,41 Milliarden Dollar nach.

Quelle: AP/Yahoo

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Opel-Interessent Magna kürzt Mitarbeitern den Lohn

Geschrieben von Klaus Alrutz - 4. Mai 2009

Der Autozulieferer gilt als aussichtsreicher Investor für Opel. Doch der österreichisch-kanadische Konzern hat selbst Probleme. Die Nachfrage sinkt – nun müssen Mitarbeiter auf Gehalt verzichten.

Die österreichischen Mitarbeiter des Autozulieferers Magna müssen sich einschränken. Etwa ein Drittel der Belegschaft wird ein Jahr lang bis zu 20 Prozent weniger Gehalt bekommen. Diesem Schritt habe die Mehrheit der Belegschaft zugestimmt, teilte das Unternehmen am Montag mit. Magna hat bereits 5000 der 11.000 österreichischen Mitarbeiter in Kurzarbeit geschickt, weil die Nachfrage aus der Automobilindustrie deutlich zurückgegangen ist.

Magna-Chef Frank Stronach hatte kürzlich bekräftigt, an Opel interessiert zu sein. Es gehe ihm jedoch nicht um einen Einstieg in Rüsselsheim. Er wolle vielmehr helfen, weil dies auch im Interesse seines Konzerns sei, sagte der 76-Jährige. Sein Unternehmen beliefere schließlich die General-Motors-Tochter. Es müsse daher “in unserem Interesse sein, dass es Opel gut geht”. Der Markt dürfe nicht verloren gehen.

weiterlesen bei Financial Times Deutschland

Quelle: www.ftd.de

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Jeder zweite Deutsche fühlt sich im Internet unsicher

Geschrieben von Klaus Alrutz - 4. Mai 2009

Umfrage belegt, 53 % aller Deutschen fühlen sich unsicher im Netz

87 % können Sicherheitsprobleme am PC nicht selber lösen

Mit Gefühlen ist das so eine Sache. Ob man friert ist eher eine Frage der gefühlten Temperatur, als des tatsächlichen Messwerts in Grad Celsius. Ähnlich verhält es sich auch beim Thema Sicherheit. Unabhängig von der tatsächlichen Bedrohungslage fühlen sich die Menschen im Internet mehr oder weniger sicher. Inzwischen ist die gefühlte Unsicherheit im Internet auf über 50 % gestiegen. Jeder zweite Deutsche gibt in einer Umfrage an, sich im Netz nicht mehr sicher zu fühlen – surft aber trotzdem munter weiter.

In einer Umfrage, die das Deutsche Sicherheitsnetz (www.desine.de) gemeinsam mit der Berufsakademie der Wirtschaftsakademie (WAK) zu Kiel durchgeführt hat, wurden über 200 PC-Besitzer nach ihren Erfahrungen im Internet befragt. „Fühlen Sie sich im Internet sicher“, war die erste von mehreren Fragen, die ein Bild von der persönlich empfundenen Sicherheitslage geben sollten.

Mit „Ja“ haben nur 47 % der Befragten geantwortet. Für mehr als die Hälfte war die Antwort ein deutliches „Nein“ (53 %). Der Unterschied zwischen Männern (50 % Nein) und Frauen (54 % Nein) fiel dabei eher gering aus. Allein das Alter der Befragten hatte eine deutliche Auswirkung auf die Antwort. So gaben über 63 % der über Fünfzigjährigen an, sie würden sich im Internet nicht sicher fühlen. Die Umfrage wurde vom Deutschen Sicherheitsnetz e. V. und ehemaligen Studenten des Studienganges zum Diplom-Wirtschaftsinformatiker (BA) durchgeführt. „Wirtschaftsinformatiker sind die Schnittstelle zwischen Technik und Kunden. Die Kooperation mit dem Sicherheitsnetz ist ein ausgezeichnetes Beispiel dafür, wie Theorie und Praxis zusammenfinden“, sagt Prof. Dr. Doris Weßels, die das studentische Team der WAK betreute.

In einer weiteren Frage sollte geklärt werden, ob die Fraktion der Unsicheren wenigstens Maßnahmen zum eigenen Schutz ergriffen hat und ob sie in der Lage sind, mit Sicherheitsproblemen adäquat umzugehen. Von allen Teilnehmern antworteten auf die Frage, ob Sie sich als jemand bezeichnen, der Sicherheitsprobleme selber lösen kann, nur 13 % mit „Ja“. 87 % mussten zugeben, dass sie vor dem Thema Computersicherheit kapitulieren müssen. „Die Situation ist paradox“, sagt Dr. Frank Bock Vorsitzender des Vereins Deutsches Sicherheitsnetz. „Die Menschen im Internet wissen, dass sie sich falsch verhalten, sind jedoch nicht in der Lage etwas für die eigene Sicherheit zu unternehmen.

Zumindest für diejenigen, die sich aus technischem Unverständnis nicht schützen, gibt es jetzt eine einfache Lösung:

Das Desine-Sicherheitspaket umfasst die neuste Sicherheitssoftware, bietet telefonische Hilfe bei allen Sicherheitsproblemen und im Pannenfall sogar die Reparatur des heimischen PCs per Fernwartung.

Das Deutsche Sicherheitsnetz e. V. (Desine, www.desine.de) hat sich zum Ziel gesetzt, die Internet-Sicherheit bei der privaten Computernutzung in Deutschland zu erhöhen. Hierzu bietet der Verein in Kooperation mit Banken, Sparkassen und Versicherungen einen PC-Pannendienst für jedermann an. Wer mitmacht, erhält nicht nur Zugang zur neuesten Sicherheitssoftware, sondern bei einem PC-Sicherheitsproblem auch konkrete technische Hilfestellung „ohne wenn und aber“.

Weitere Informationen:

Deutsches Sicherheitsnetz e. V.
Schauenburgerstr. 116,
24118  Kiel,
Tel.: 0431 530 237 50,
E-Mail: info(at)deutsches-sicherheitsnetz.de,
Web: www.desine.de

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Cyber-Ark: Acht Tipps zum Schutz vor Datenmissbrauch

Geschrieben von Klaus Alrutz - 4. Mai 2009

Gerade in Krisenzeiten ist die Sicherung unternehmenskritischer Datenbestände unerlässlich. Mitarbeiterentlassungen erhöhen auch das Risiko des Datendiebstahls. Sicherheitsexperte Cyber-Ark hat deshalb in acht Tipps vorbeugende Maßnahmen zusammengestellt, mit denen entscheidende Sicherheitslücken geschlossen werden.

Besonders privilegierte Accounts, wie sie Administratoren besitzen, stellen in jedem Unternehmen ein erhebliches Sicherheitsrisiko dar. Deren Passwörter sind der Schlüssel zu allen unternehmenskritischen Datenbeständen. Häufig finden sich auf den IT-Systemen aber identische, leicht zu entschlüsselnde Passwörter, die oft nur selten oder überhaupt nicht geändert werden. Der Grund ist einfach: Dies ist in der Regel nur mit erheblichem manuellen Aufwand möglich. “Gerade IT-Profis sollten die Risiken einfacher Passwörter eigentlich gut kennen. Ein solches Vorgehen ist schon fast grob fahrlässig”, kommentiert Jochen Koehler, Deutschland-Chef von Cyber-Ark in Heilbronn.

Darüber hinaus hat oft eine größere Gruppe von Administratoren Zugriff auf Shared-Account-Passwörter. Zu überprüfen, wer wann warum was gemacht, ist nahezu unmöglich.

Die acht Cyber-Ark-Tipps zum Schutz sensibler Daten mittels Management und Überwachung privilegierter Accounts:

1. Die Berücksichtigung privilegierter Accounts muss integraler Bestandteil bei der Umsetzung jedes Security- oder Identity-Management-Projektes sein.

2. Die Schlüssel-Systeme, -Applikationen und -Datenbanken müssen identifiziert werden ­ einschließlich der vorhandenen privilegierten Zugänge.

3. Es muss untersucht werden, wer Zugang zu privilegierten Accounts hat, und definiert werden, wer Zugang haben sollte.

4. Es ist erforderlich, eine umfassende Security-Policy im Hinblick auf privilegierte Accounts zu entwickeln, festzuschreiben und umzusetzen.

5. Die technische Realisierung muss auf jeden Fall Verschlüsselung, Passwort-Schutz und Überwachung der Systemzugriffe umfassen.

6. Es ist sicherzustellen, dass administrative Passwörter regelmäßig geändert werden und vor unberechtigtem Zugriff geschützt werden. Die Passwortnutzung muss revisionssicher protokolliert werden.

7. Es muss eine Lösung implementiert werden, mit der die privilegierten Accounts automatisch ­ und nicht manuell ­ verwaltet werden können.

8. Die tatsächliche Einhaltung der gesamten Security-Policy unter besonderer Berücksichtung der definierten Regeln für privilegierte Accounts muss überprüft und überwacht werden.

Koehler betont: “Viele Unternehmen ergreifen nach wie vor unzureichende Security-Maßnahmen im Bereich der privilegierten Accounts. Nur durch die Einführung einer Lösung, mit der administrative Accounts automatisch verwaltet, geändert und überwacht werden, kann die Gefahr des Datenmissbrauchs und -diebstahls in diesem Bereich zuverlässig ausgeschlossen werden.

Weitere Informationen:

Cyber-Ark Software Ltd.
Jochen Koehler
Director of Sales DACH
Tel. +49-7131-6441095
Fax +49-7131-6441096
jochen.koehler(at)cyber-ark.com
www.cyber-ark.com

PR-COM GmbH
Susanne Koerber
Account Manager
Tel. +49-89-59997-758
Fax +49-89-59997-999
susanne.koerber(at)pr-com.de
www.pr-com.de

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USA setzen Kanada auf Schwarze Liste beim Schutz geistigen Eigentums

Geschrieben von Klaus Alrutz - 3. Mai 2009

Der US-Handelsbeauftragte Ron Kirk hat in seinem gerade herausgegebenen “Special 301″-Bericht 46 von 77 untersuchten Ländern unter besondere Beobachtung wegen mangelnder Gesetze zum Schutz und zur Durchsetzung von Urheber- und Patentrechten genommen. 12 Nationen davon sollen mit besonderer Priorität in Augenschein genommen werden. Ihnen werfen die USA vor, beim Schutz der Rechte an immateriellen Gütern weitgehend zu versagen. Erstmals hat das zuständige Washingtoner Amt auch Kanada auf diese tiefschwarze Liste gesetzt. Zur Begründung heißt es, dass der Nachbar noch immer nicht die Verträge der Weltorganisation für geistiges Eigentum (WIPO) von 1996 zum Werkschutz im Internet in nationales Recht umgesetzt habe. Zudem seien die Grenzkontrollen in Hinsicht auf die Beschlagname von Produktfälschungen mangelhaft.

Ganz oben in seinem speziellen Beobachtungsverzeichnis führt der Handelsbeauftragte weiter China und Russland. Besonders besorgniserregend sei der Anstieg der “Internetpiraterie” im Reich der Mitte, heißt es in dem Report. Peking müsse zudem mehr Anstrengungen für die strafrechtliche Verfolgung von “Raubkopien” und Produktfälschungen unternehmen. Das entsprechende Vorgehen rund um die Olympischen Spiele im vergangenen Jahr habe sich wieder abgeschwächt. Es sei im Gegenteil zu hören, dass staatliche Stellen offenbar angesichts der Finanzkrise “sanfter” an die Durchsetzung von Gesetzen zum Schutz etwa von Patentrechten oder des Copyright herangehen würden. In Russland betrachten die USA vor allem mit Sorge, dass “wilde Verwertungsgesellschaften” mit illegalen Webseiten für Musikdownloads “Lizenzen” aushandeln würden, ohne dafür eine Berechtigung zu haben.

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Quelle: heise.de/c´t

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Bayern setzt jugendliche Testkäufer gegen Killerspiele ein

Geschrieben von Klaus Alrutz - 2. Mai 2009

Mit jugendlichen Testkäufern will Bayern gegen den illegalen Handel mit verbotenen und altersbeschränkten Killerspielen vorgehen. Eine entsprechende Initiative soll am Dienstag im Landeskabinett beschlossen werden, wie die bayerische Sozialministerin Christine Haderthauer am Freitag in Antenne Bayern sagte.

«Wir haben Anhaltspunkte dafür, dass ein ganz großer Teil der Kinder und Jugendlichen Spiele, die für ihr Alter nicht zugelassen sind, am Ladentisch erworben haben», sagte die CSU-Politikerin. Deshalb sollten bereits in den nächsten Wochen minderjährige Testkäufer in ganz Bayern Stichproben machen. «Ich möchte da eine ausgewählte Gruppe nehmen, zum Beispiel Anwärter aus der öffentlichen Verwaltung, die entsprechend vorbereitet und geschult werden», sagte die Ministerin.

Quelle: AP/Yahoo

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