Computerhilfe u. Info Blog

Computerhilfe und Info Blog rund um die IT u. Internetsicherheit aus Hildesheim/Niedersachsen/DE.

Weblog-Archiv für 14. Januar 2009

Paris Hilton Webseite wurde gehackt

Verfasst von Klaus Alrutz am 14. Januar 2009

Die Webseite der Hotelerbin www.parishilton.com wurde gehackt und hat Besucher mit einem Trojaner infiziert. Der Trojaner beziehungsweise die Malware sollte Bankverbindungen und andere Informationen der Benutzer ausspionieren.

Besucher die ihre Webseite besuchten wurden aufgefordert ihr System zu aktualisieren, damit alle Seiteninhalte korrekt angezeigt werden können. Auch wenn die Besucher auf Abbrechen geklickt haben wurde der Trojaner heruntergeladen und der Trojaner installierte sich auf dem System des Besuchers. Was bisher noch unklar ist, wie die Hacker es geschafft haben die Seite zu hacken.

Das Unternehmen Scan Safe hatte die Lücke auf parishilton.com entdeckt, welche per iFrame in die Seite eingebaut wurde. In dem iFrame wurde ein Malware-Host mit der Adresse you69tube.com aufgerufen. Dort wird dann ein pdf- Dokument heruntergeladen welches auf dem System einen Exploit Versuch startet.

Quelle: www.die-topnews.de

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Apple-Protokoll bremst Mac OS X Server aus

Verfasst von Klaus Alrutz am 14. Januar 2009

Die Server-Variante von Mac OS X scheint ein Problem mit dem hauseigenen Apple Filing Protocol (AFP) zu haben. Wenn Anwender Ihr Home-Verzeichnis auf den Server ausgelagert haben, scheint der für das Protokoll zuständige Dienst gerne den Rechner komplett auszulasten. Das berichten zahlreiche Anwender in Apples Diskussionsforen.

Betroffene haben dem Problem sogar schon eine eigene Website spendiert. Dort erwähnen die Betreiber auch zahlreiche Lösungsvorschläge, etwa den Speicherplatz für Cache-Dateien (der AFP-Dienst legt davon Unmengen an) von dem auf dem Server liegenden Home-Verzeichnis auf einen lokalen Ordner umzubiegen. Auch das Update auf Version 10.5.6 soll laut Apple die Situation verbessern, scheint dies aber nicht zu leisten.

Quelle: heise.de/c´t

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Angeklagter OLG-Richter bestreitet Erpressungsversuch

Verfasst von Klaus Alrutz am 14. Januar 2009

Einer der höchsten Richter Niedersachsens und seine Ehefrau, eine Staatsanwältin, stehen seit Mittwoch als Angeklagte vor dem Landgericht Oldenburg. Die Vorwürfe lauten im Fall des 56 Jahre alten Richters am Oberlandesgericht Oldenburg auf versuchte Erpressung und Betrug in einem besonders schweren Fall.

Er legte am ersten Verhandlungstag ein Geständnis ab. Gleichzeitig widersprach sein Anwalt aber dem Vorwurf, er habe einen Erpressungsversuch unternommen. Er habe nur jemanden beraten wollen, sagte der Angeklagte.

Die 51 Jahre alte Ehefrau, Staatsanwältin in Aurich, soll Dienstgeheimnisse verletzt haben. Außerdem ist ein Unternehmensberater wegen versuchter Erpressung und Betruges angeklagt. Alle drei versuchten am ersten Prozesstag, einen Deal mit Gericht und Staatsanwaltschaft zu erreichen und ihre Strafen so niedrig zu halten.

Geld von Unternehmer verlangt

Es geht um zwei verschiedenen Taten: Laut Staatsanwaltschaft Osnabrück sollen der hoch verschuldete Richter und der Unternehmensberater von einem Unternehmer in Ostfriesland Geld für die Einstellung eines Verfahrens verlangt haben. Dabei ging es um 5.000 Euro sowie 500 Euro monatlich für einen Beratervertrag. Den Kontakt habe der Unternehmensberater hergestellt und dem Unternehmer gedroht.

Die Ermittlungen gegen den Unternehmer habe die Ehefrau des Richters geführt. Sie habe ihrem Mann die Akten zu einem Zeitpunkt überlassen, als die Ermittlungen noch liefen. Darum habe der Richter Informationen an den Unternehmensberater weitergeben können.

Der angeklagte Richter erklärte sein Verhalten als Rechtsberatung und bestritt, dass er eine Erpressung im Sinn hatte. «Wenn ich hätte erpressen wollen, wäre der ganze Aufwand nicht nötig gewesen.» Er habe dem Unternehmer sagen wollen, mit welchen Argumenten er eine Einstellung des Verfahrens erreichen könnte. «Dass das katastrophal ist, ist völlig klar. Das macht man nicht. Das ist auch skandalös», sagte der Angeklagte.

weiterlesen bei Yahoo-Nachrichten

Quelle: AP/Yahoo

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Krise trifft Banken härter als erwartet

Verfasst von Klaus Alrutz am 14. Januar 2009

Die globale Wirtschaftskrise trifft die deutschen Banken härter als bisher erwartet. Bundesregierung und Kreditinstitute suchen nach Notmaßnahmen, um die milliardenschweren Verluste einzudämmen und Vertrauen zurückzugewinnen. Die Deutsche Bank machte allein im vierten Quartal 2008 4,8 Milliarden Euro Verlust. Die Deutsche Post, die zum Teil dem Staat gehört, steigt vorübergehend mit acht Prozent bei der Deutschen Bank ein und sichert so den Verkauf der Tochter Postbank ab. Nach der Teilverstaatlichung der Commerzbank prüft die Bundesregierung nun auch die Übernahme des angeschlagenen Finanzkonzerns Hypo Real Estate.

Quelle: dpa/Yahoo

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Erster vollständiger Stammbaum der griechischen Götterwelt

Verfasst von Klaus Alrutz am 14. Januar 2009

Der österreichische Privatgelehrte Dieter Macek hat einem Bericht der Wochenzeitung «Die Zeit» zufolge in 33 Jahren Arbeit den ersten vollständigen Stammbaum der griechischen Götter- und Heroenwelt zusammengetragen. Das Dokument, das die verwandtschaftlichen Verflechtungen von Zeus, Hera, Aphrodite, oder Achill in einer Gesamtgenealogie systematisiert und visualisiert, ist 52 Meter lang und enthält 5.639 Namen.

«Ein reines Kunstwerk, hochspannend, herrlich!», wird der Archäologe Raimund Wünsche, Direktor der Staatlichen Antikensammlung und Glyptothek in München, zitiert. Der Altorientalist Robert Rollinger von der Universität Innsbruck sagte den Angaben zufolge, er kenne «in dieser Monumentalität nichts Vergleichbares».

Durch Maceks Recherchen sind einige Stammbäume breiter und länger geworden. So hat zum Beispiel der Meeresgott Poseidon – im Vergleich zu der im 19. Jahrhundert verfassten «Realencyclopädie der classischen Alterthumswissenschaft» von August Friedrich Pauly – 30 Söhne hinzugewonnen.

Quelle: AP/Yahoo

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US-Finanzberater inszeniert eigenen Flugzeugabsturz

Verfasst von Klaus Alrutz am 14. Januar 2009

Filmreif hat ein US-Finanzberater auf der Flucht vor Ermittlern und aufgebrachten Anlegern seinen vermeintlichen Tod inszeniert. Der 38-jährige Manager sprang mit dem Fallschirm von seinem Privatflugzeug über dem Norden Floridas ab und flüchtete danach mit einem Motorrad. Fahnder kamen ihm dennoch auf die Spur. Drei Tage nach dem Absturz seiner Maschine wurde er am Dienstagabend festgenommen, wie die Polizei mitteilte.

Der Manager wollte offenbar vor Ermittlungen gegen seine eigene Firma flüchten. Anleger beschuldigen ihn, sie um Millionen an Ersparnissen gebracht zu haben. Der Finanzberater galt als wohlhabend; er sammelte teure Autos, besaß zwei Flugzeuge und lebte in einem Villenviertel. Zuletzt stand seine Firma nach Angaben von Ermittlern aber vor dem Zusammenbruch. Polizisten durchsuchten am Silvestertag sein Wohnhaus. Einen Tag zuvor hatte seine Frau die Scheidung eingereicht.

Am Sonntag flog er mit seiner einmotorigen Piper Malibu von seinem Heimatstaat Indiana nach Florida. In einer Höhe von 600 Metern setzte er einen Notruf ab: Die Windschutzscheibe sei geplatzt, und er sei blutüberströmt. Dann brach der Funkverkehr ab. Daraufhin stiegen Militärjets zu dem Flugzeug auf. Die Piloten sahen eine offene Tür und ein dunkles Cockpit. Die Maschine stürzte schließlich in einem von Wohnhäusern umgebenen Sumpfgebiet in Florida ab. Das Motorrad hatte der Finanzberater mit gefüllten Satteltaschen 350 Kilometer weit entfernt in Alabama in einem Schuppen abgestellt, den er erst einen Tag zuvor angemietet hatte. Wie die Behörden dem Mann in Florida auf die Spur kamen, wurde nicht mitgeteilt.

Am späten Dienstagabend wurde der 38-Jährige auf einem Zeltplatz in der Ortschaft Quincy festgenommen. Nach Polizeiangaben hatte er offenbar versucht, sich das Leben zu nehmen. Er blutete stark aus einer Wunde am Handgelenk und wurde in ein Krankenhaus in Tallahassee eingeliefert.

Quelle: AP/Yahoo

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Chatroom-Killer gibt auch zweiten Frauenmord zu

Verfasst von Klaus Alrutz am 14. Januar 2009

Mit einem Geständnis hat am Mittwoch der Prozess gegen den sogenannten Chatroom-Mörder Christian G. vor dem Landgericht Essen begonnen. In einer von Verteidiger Burkhard Benecken verlesenen Erklärung gab er an, die erste Tat sei ein Unglücksfall gewesen. Bei der zweiten Tötung seien ihm die Sicherungen durchgebrannt. Der 27-jährige Hamburger hatte bisher nur einen der Morde zugegeben. Laut Anklage tötete er zwei Frauen, die er zuvor im Internet kennengelernt hatte, mit zahlreichen Messerstichen.

Der Mann traf sein erstes Opfer, eine 26-jährige Frau aus Stade bei Hamburg, laut Anklage am 5. Juni. Den Ermittlungen zufolge führte er sie auf eine einsame Wiese und stach ihr dort plötzlich ein Messer in den Hals. In seiner Erklärung betonte der Angeklagte nun aber, es habe einen Streit gegeben, und er habe die Frau damals lediglich beruhigen und wegschieben wollen. Dabei habe er ihr an den Hals gefasst. Als er gemerkt habe, dass die Frau tot war, habe er Panik bekommen – und sie einfach liegenlassen. Die Todesursache ist nicht eindeutig geklärt, weil die Leiche schon stark verwest war, als sie gefunden wurde.

Opfer wollte laut Angeklagtem Geld

Zu dem Mord an einer 39-jährigen Frau aus Marl Mitte Juni erklärte er, das Opfer habe Geld von ihm gewollt und ihm gedroht, ihn der Vergewaltigung zu bezichtigen. Dies habe ihn besonders aufgebracht, da er als Kind mit ansehen musste, wie sein Vater seine Mutter vergewaltigte. Schließlich sei er der Frau auf einen Spaziergang gefolgt, um sie zur Rede zu stellen. Als er vor ihr stand, habe er plötzlich wie damals «die Augen von Jesus» vor sich gesehen: «Sie haben das Messer geführt.»

Insgesamt versetzte der Täter der 39-Jährigen zwölf Messerstiche in den Rücken und 14 in die Brust. Die Frau verblutete noch am Tatort. Der 27-Jährige soll daraufhin laut Anklage in ihre Wohnung zurückgekehrt und unter anderem ihren Computer gestohlen haben.

Staatsanwaltschaft sieht besondere Schwere der Schuld

Die Staatsanwaltschaft will beantragen, dass die Strafkammer die besonderen Schwere der Schuld feststellt. Demnach wäre bei einer Verurteilung zu lebenslanger Haft eine vorzeitige Freilassung nach 15 Jahren ausgeschlossen.

Für den Prozess sind 14 Verhandlungstage angesetzt. Die Staatsanwaltschaft hat nach eigenen Angaben knapp 100 Zeugen benannt, darunter zahlreiche der weiblichen Chat-Bekanntschaften des Angeklagten. Am Mittwoch sollten zunächst zwei Polizeibeamte gehört werden. Ein Urteil wird nicht vor dem 2. April erwartet.

Quelle: AP/Yahoo

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Insolvenzverwalter von BenQ Mobile verklagt ehemalige Spitzenmanager

Verfasst von Klaus Alrutz am 14. Januar 2009

Der Insolvenzverwalter des pleite gegangenen Handyherstellers BenQ Mobile hat laut einem Bericht der Süddeutschen Zeitung drei ehemalige taiwanische Spitzenmanager des Unternehmens verklagt. Prager fordert demnach von Ex-Geschäftsführer David Wang, vom damaligen BenQ-Finanzchef Alex Liou und dem früheren Vizechef des Gesamtkonzerns, Jerry Wang, jeweils 28 Millionen Euro Schadenersatz. Möglicherweise müssen weitere Ex-Manager mit Anzeigen rechnen, heißt es in dem Bericht. David Wang und Liou seien die Klagen bereits bei einem Deutschlandaufenthalt im vergangenen Jahr zugestellt worden. Die Klage gegen Jerry Wang müsse dagegen den Dienstweg über Gerichte und die Justizministerien in Deutschland und Taiwan gehen.

BenQ Mobile sei bereits zum 1. Mai 2006 zahlungsunfähig gewesen, dennoch seien zu Unrecht weiter Gelder aus dem Unternehmen abgeflossen, meint Prager laut dem Bericht. Der Verdacht, BenQ Mobile habe Finanzprobleme verschwiegen, werde offenbar durch vertrauliche E-Mails genährt, beispielsweise durch eine des Finanzchefs David Wang am 16. August 2006 an den Geschäftsführer des Handyherstellers, Clemens Joos. Nach außen hätten die Manager dagegen Durchhalteparolen ausgegeben und nach Bekanntgabe der Insolvenz Überraschung bekundet. Ob Prager auch an Joos Millionenforderungen stellt, blieb zunächst offen.

Qisda, wie BenQ heute heißt, wehrte sich laut dem Bericht gegen die Vorwürfe. Ein Qisda-Anwalt habe die Forderung zurückgewiesen, Manager sollten für umstrittene Finanztransaktionen haften. Die BenQ Mobile OHG sei in dem fraglichen Zeitraum nach den vorliegenden Unterlagen zahlungsfähig gewesen. Das Unternehmen habe über erhebliche Guthaben bei Banken, auf Konten und Ansprüche gegen Lieferanten verfügt.

weiterlesen bei heise-online

Quelle: heise.de/c´t

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Zahlreiche Sicherheits-Updates von Oracle

Verfasst von Klaus Alrutz am 14. Januar 2009

Oracle hat sein Critical Patch Update (CPU) für Januar 2009 veröffentlicht, das insgesamt 41 Schwachstellen in zahlreichen Produkten schließen soll. 20 davon finden sich in Oracles Datenbankprodukten, also der Datenbank selbst, Oracle Secure Backup und Oracle TimesTen Data Server. Einige der Lücken in Secure Backup stuft der Hersteller als kritisch ein, da sie sich ohne Authentifizierung aus der Ferne ausnutzen lassen.

Nach Angaben von Alexander Kornbrust, Sicherheitsspezialisten für Datenbanken von Red Database Security, ermöglichen eine der Lücken in der Datenbank jedem Benutzer, das Oracle Auditing zu umgehen. In der Folge kann ein Anwender mit Execute-Rechten an dem Package dbms_ijob auf alle Daten zugreifen oder sie ändern, ohne dass dies mitprotokolliert wird.

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Quelle: heise.de/c´t

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