Computerhilfe u. Info Blog

Computerhilfe und Info Blog rund um die IT u. Internetsicherheit aus Hildesheim/Niedersachsen/DE.

Weblog-Archiv für 20. Oktober 2008

Online-Kriminelle setzen auf Google-Anzeigen

Verfasst von Klaus Alrutz am 20. Oktober 2008

Der Flash-Player von Adobe ist bei vielen Web-Nutzern ausgesprochen beliebt. Das wissen auch Online-Kriminelle, weshalb sie bei Google einen Anzeigen-Link platziert haben, der zu einem angeblichen Update des Multimedia-Players geführt hat. Davor warnt jetzt G Data, ein Hersteller von IT-Sicherheitslösungen. Mit dieser Masche dürften den Cyber-Kriminellen viele Nutzer auf den Leim gehen, denn jüngst hatte Adobe die Freigabe der Version 10 des Flash-Players bekanntgegeben. Inzwischen soll die Seite aber nicht mehr in der Trefferliste angezeigt werden.

Um nicht an schädliche Software zu geraten, sollten Anwender Software-Updates grundsätzlich nur direkt von der Seite des Herstellers des jeweiligen Programms herunterladen. Im aktuellen Fall ist es sicherer, sich durch das Angebot von Adobe zu klicken, als die „Abkürzung“ über eine Suchmaschine zu verwenden und dadurch gegebenenfalls auf einer gefälschten Seite zu landen und den eigenen Rechner mit schädlicher Software zu verseuchen. Darüber hinaus ist darauf zu achten, den PC mit aktuellen Programmen vor Angriffen aus dem Web zu schützen.

Quelle: Global Press/Yahoo

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Betrug mit chinesischem iPhone-Plagiat

Verfasst von Klaus Alrutz am 20. Oktober 2008

Ach ja, schick und „trendy“ ist es schon, so ein iPhone 3G. Doch gibt es das Kult – Handy in Deutschland nun mal nicht ohne die Bindung an T-Mobile. Schick, aber unterm Strich zu teuer, so lautet das Fazit vieler Interessenten. Abhilfe verspricht ein „Geheimtipp“, der seit einiger Zeit durch diverse Foren und Chat-Räume geistert: Da soll es im Internet einen Händler geben, der das neue iPhone 3G mit 16 GByte Speicher für knapp 265 US-Dollar anbietet – ganz ohne SimLock und Vertragsbindung, einfach so als Kauf-Handy.

Der Name der Webseite lautet wlx166.com und sie gehört der „Willison (HK) Corporation Limited“ mit Sitz in der außerhalb von Hong Kong gelegenen chinesischen Sonderwirtschaftszone Shenzhen. Das Unternehmen präsentiert sich stolz als Hightech-Produzent mit modernen Fertigungsanlagen für Mobiltelefone aller Art. Ein Auszug aus dem chinesischen Handelsregister und die zugehörige Firmenanmeldung sollen Vertrauen bei potenziellen Käufern schaffen. Daneben gibt es ein geradezu überwältigendes Angebot verschiedenster Mobiltelefone: Egal, ob es nun um Geräte von Nokia, Siemens, Samsung, Motorola, Sony Ericsson, Panasonic, Sagem oder LG geht, alles kann die vermeintliche Hightech-Schmiede liefern.

weiterlesen bei heise-online

Quelle: heise.de

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Indien beginnt Countdown für erste Mondmission

Verfasst von Klaus Alrutz am 20. Oktober 2008

In das asiatische Wettrennen um die Präsenz im All steigt nach Japan und China nun auch Indien ein: Im Raumfahrtzentrum in Sriharikota begann der Countdown für den Start der ersten unbemannten Mondmission. Das Mondfahrzeug Chandrayaan-1 soll am Mittwoch (2.50 Uhr MESZ) an Bord einer in Indien gebauten Rakete von der Raumbasis im Bundesstaat Tamil Nadu starten. „Alles läuft exakt nach Plan“, sagte der Vize-Chef des Raumfahrtzentrums, M.Y.S. Prasad.

Auf seiner zweijährigen, umgerechnet rund 60 Millionen Euro teuren Mission soll Chandrayaan-1 eine detaillierte Karte der Mineralien und chemischen Eigenschaften der Mondoberfläche und ihrer Geländeeigenheiten liefern. Das wie ein rechteckiger Würfel geformte Raumfahrzeug hat ein Startgewicht von 1,3 Tonnen. In einem nächsten Schritt werde Indien eine bemannte Mission zum Mond schicken, sagte der ehemalige Vorsitzende der indischen Organisation für Raumforschung, G.K. Menon. Erste Versuche hätten bereits begonnen. Das indische Raumfahrtprogramm wurde 1963 geboren: Das Land entwickelte eigene Satelliten und Raketen, um sich vom Ausland unabhängig zu machen.

China, Japan und Indien streben nach einem Einstieg in das kommerzielle Satellitengeschäft, die Raumfahrtprogramme gelten zudem als wichtiges Symbol für den nationalen Status und den wirtschaftlichen Fortschritt. Mit dem ersten Weltraumspaziergang eines chinesischen Astronauten konnte Peking erst im vergangenen Monat einen Erfolg verbuchen. Japan schickte im September 2007 die Sonde Kaguya auf den Mond, zwei von ihr ausgesetzte Satelliten sollen unter anderem das Gravitationsfeld des Erdtrabanten untersuchen. Bis 2020 plant Japan eine bemannte Mondmission.

Das asiatische Rennen im All weckt allerdings auch Befürchtungen eines militärischen Rüstungswettlaufs durch die Entwicklung von Spionagesatelliten oder Weltraumwaffen. Japan hatte erst Anfang des Jahres ein jahrzehntelanges Verbot militärischer Anwendungen im Weltraum aufgehoben.

Quelle: AFP/Yahoo

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Firmen speichern zu viele persönliche Daten von Kunden

Verfasst von Klaus Alrutz am 20. Oktober 2008

Zu viele persönliche und sensible Daten von Kunden speichern Firmen in aller Welt. Hierdurch wächst die Gefahr für Angriffe auf diese Datenbestände. Auch der Missbrauch der Daten wird zusehends wahrscheinlicher, wie hierzulande jüngst mehrere Skandale gezeigt haben. Um dem Problem der unsicheren und massenhaften Datenspeicherung entgegen zu wirken, wird in Zukunft eine neuer Verantwortlicher in den Unternehmen erforderlich, der die Datenspeicherung beaufsichtigt. Davon ist laut dem Magazin „Vnunet“ die Unternehmensberatung Burton Group überzeugt. Gerry Gebel, Mitglied der Geschäftsführung, weist darauf hin, dass etliche Unternehmen derzeit erheblich zu viele Daten über ihre Kunden sammeln. Dabei speichern sie sogar mehr Informationen, als sie eigentlich benötigen. Hierdurch steigt die Gefahr für die Verbraucher, dass ihre Daten in die falschen Hände geraten.

weiterlesen bei Yahoo-Nachrichten

Quelle: Global Press/Yahoo

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