Verfasst von Klaus Alrutz am 17. Oktober 2008
Den kostenlosen Download ihrer neuen Single „Strom“ bietet die deutsche Rock-Band „Die Toten Hosen“ jetzt für wenige Tage auf ihrer Web-Seite an. Die Musiker wollen sich damit nach eigenen Angaben bei ihren Fans für eine fast ausverkaufte Tournee bedanken. Unter www.dietotenhosen.de/strom/ sollen sich Interessierte die Single vom 17. Oktober bis zum 24. Oktober 2008 um null Uhr herunterladen können.
Quelle: Global Press/Yahoo

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Verfasst von Klaus Alrutz am 17. Oktober 2008
AVM FRITZ!Fon MT-D
FRITZ!Fon mit HD-Telefonie für natürlichen Klang –
perfekt auf FRITZ!Box abgestimmt
· FRITZ!Fon MT-D: Schnurlos-Mobilteil ideal auf FRITZ!Box zugeschnitten
· Neuer DECT-Standard CAT-iq für natürlichen Klang bei HD-Telefonie
· DECT-Mobilteil erstmals update-fähig – perfekt abgestimmt auf Router-Firmware
· Voller Komfort mit Anrufbeantworter, Freisprechen und FRITZ!Box-Adressbuch
Berlin. Mit dem Schnurlos-Mobilteil FRITZ!Fon MT-D erweitert AVM sein Angebot rund um die FRITZ!Box. Erstmals kommt dabei der neue DECT-Standard CAT-iq zum Einsatz. So sind auch mit Schnurlostelefonen HD-Telefonate in optimaler Sprachqualität möglich. Das neue AVM-Produkt ist perfekt auf die FRITZ!Box abgestimmt. Damit erhält FRITZ!Fon auch Zugang zum Breitband und kann so deutlich mehr Möglichkeiten bieten als bisherige Schnurlostelefone. Neu ist auch die Updatefunktion, mit der FRITZ!Fon MT-D von künftigen Entwicklungen profitiert. Handelsstart ist in der zweiten Oktoberhälfte, die Preisempfehlung liegt bei 49 Euro.


Top-
Klang mit HD-Telefonie
Mit dem neuen FRITZ!Fon MT-D lassen sich Gespräche über Festnetz und Internet führen. Bei der Internettelefonie liefert FRITZ!Fon erstmals mit HD-Telefonie zusätzlich ein völlig neues Klanggefühl. Ermöglicht wird dies durch den neuen DECT-Standard für Schnurlostelefone CAT-iq (Cordless Advanced Technology – internet and quality). Telefonate sind so in einer hohen Sprachqualität möglich. Zum Einsatz kommt der aus der Internettelefonie bekannte Sprachcodec G.722. Mit einer Abtastrate von 16 Kilohertz deckt dieser Codec Audio-Frequenzen von 50 Hz bis 8 kHz ab. Im Vergleich zu bisher bei der Sprachübertragung eingesetzten Verfahren verbessert sich bei HD-Telefonie die Verständlichkeit von Sprache deutlich, gleichzeitig ist das Klangbild natürlicher.
Umfangreiche Komfortausstattung – Anzeige neuer E-Mails
Das neue FRITZ!Fon MT-D ist mit allen Komfortfunktionen ausgestattet, die für den bequemen und intuitiven Einsatz wichtig sind. Dazu zählen Lauthören und Freisprechen in HD-Qualität sowie Leistungsmerkmale wie Anzeige des Namens bei bekannten Rufnummern, Halten, Makeln, Anklopfen, Rufumleitung oder Dreierkonferenz. FRITZ!Fon MT-D informiert aktiv über verpasste Anrufe, Nachrichten auf dem Anrufbeantworter und neue E-Mails. Im Telefonbuch lassen sich bis zu 300 Einträge in verschiedene Gruppen wie privat und geschäftlich aufteilen. Besonders wichtige Personen können gesondert markiert werden. Im Zusammenspiel mit der FRITZ!Box stehen am FRITZ!Fon MT-D mehrere Anrufbeantworter bereit. Bequem ist auch der Import des FRITZ!Box-Adressbuches, das einfach am PC gepflegt wird. Erstinstallation und individuelle Einstellungen erfolgen einfach über Assistenten.
Mit Update-Funktion von neuen Entwicklungen profitieren
FRITZ!Fon MT-D verfügt als eines der wenigen DECT-Telefone über eine Updatefunktion. Damit profitieren Anwender von künftigen Entwicklungen rund um das Telefon und die FRITZ!Box. So werden sich künftig auch E-Mails direkt im Display des Telefons lesen lassen, ohne dass der PC dafür eingeschaltet werden muss. Auch Informationen aus dem Internet wie Nachrichten, Wetter oder Sport werden dann direkt als RSS-Feed über die FRITZ!Box auf das FRITZ!Fon MT-D geleitet. RSS-Feeds werden von vielen Zeitungen, Magazinen und Radio- sowie TV-Sendern kostenlos als Abo angeboten und lassen sich bequem am PC einrichten.
FRITZ!Box idealer Partner – Marktstart im Oktober
FRITZ!Fon MT-D ist ideal abgestimmt auf FRITZ!Box-Modelle mit integrierter DECT-Basisstation wie FRITZ!Box Fon WLAN 7270 und FRITZ!Box Fon WLAN 7240. Beide verfügen auch über den neuen DECT-Standard CAT-iq für HD-Telefonie. FRITZ!Fon MT-D wird im Laufe des Oktobers in den Handel kommen, die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 49 Euro (inkl. MwSt.).
Quelle: AVM.de

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Verfasst von Klaus Alrutz am 17. Oktober 2008
Dem digitalen Fernsehen gehört die Zukunft. Empfangen lassen sich die TV-Bilder auf unterschiedliche Weise. Jede Methode hat ihre Vor- und Nachteile.
Der klassische Kabel-Empfang ist schon seit geraumer Zeit in Deutschland weit verbreitet. Oft reicht es aus, ein Kabel an das TV-Gerät anzuschließen, und schon kann es losgehen. Verschiedene Unternehmen offerieren in Deutschland Programmpakete, für deren Empfang monatliche Raten fällig werden. Diese liegen preislich meist zwischen 15 und 20 Euro, dafür können mindestens rund 25 bis 30 verschiedene Sender empfangen werden.
Auch Satellitenschüsseln können zum Einsatz kommen, wenn Digitalfernsehen erwünscht ist. Es lassen sich damit in Deutschland Hunderte von Programmen ohne Zusatzkosten empfangen, die unter anderem vom Satelliten Astra ausgestrahlt werden. Satellitenschüsseln haben allerdings den Nachteil, dass sie am Haus montiert werden müssen und die Sicht auf den Satelliten nicht verdeckt sein darf. Er liegt in südlicher Richtung. Vor allem in Mietshäusern sind nicht alle Vermieter damit einverstanden, dass Satellitenschüsseln installiert werden. Außerdem kann es bei starkem Regen zu Störungen des TV-Bildes kommen, wenn der Durchmesser der Schüssel zu klein gewählt wird. Er sollte deshalb mindestens 60 Zentimeter betragen. Oder aber eine Nachjustierung der Schüssel ist erforderlich, wenn der Empfang bei Regen zu schlecht ist. Am besten sollte dies von einem Fachmann vorgenommen werden.
Mit Hilfe kleiner Antennen, die im Zimmer aufgestellt werden, kann digitales TV ebenfalls empfangen werden. Praktisch ist, dass die Antennen einfach mitgenommen werden können, wenn beispielsweise im Urlaub der Fernsehgenuss nicht fehlen soll; zusätzliche Kosten fallen für den Antennenempfang des digitalen Fernsehens nicht an. Ein Nachteil ist, dass die Programmvielfalt begrenzt ist. Auch ist mit Antennen im Unterschied zu anderen Alternativen wie beispielsweise Satelliten- oder Kabelempfang kein Betrachten von HDTV, dem hochaufgelösten Fernsehen, möglich.
Verschiedene Anbieter von DSL-Internet-Leitungen offerieren inzwischen die Möglichkeit, TV-Bilder über das Web zu empfangen. Je nach Paket und Anbieter sind bis zu 100 Programme drin, auch Online-Videotheken kann der Anwender nutzen. Es werden monatliche Pauschalen fällig, die bei rund 50 Euro anfangen. Der Empfang ist nur mit speziellen Geräten möglich, und fällt das Internet vorübergehend aus, ist auch der TV-Empfang weg. Zur Not kann sich der Nutzer dann mit einer kleinen TV-Antenne behelfen, sofern er das Programm der Standard-Sender betrachten möchte.
Quelle: Global Press/Yahoo

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Verfasst von Klaus Alrutz am 17. Oktober 2008
Das Bundeskabinett hat heute eine grundlegende Überarbeitung der Allgemeinen Verwaltungsvorschrift zur Durchführung des Bundeszentralregistergesetzes beschlossen. Bislang konnten Auskünften aus dem Bundeszentralregister nur in Papierform beantragt werden. Künftig soll die Auskunftserteilung auf ein elektronisches System der Datenübertragung umgestellt werden.
„Durch den Übergang von der schriftlichen auf die automatisierte Antragstellung schaffen wir die Grundlage dafür, dass Anträge von Bürgerinnen und Bürgern auf Erteilung eines Führungszeugnisses wesentlich schneller bearbeitet werden können. Bislang musste die Meldebehörde beim Bundeszentralregister das Führungszeugnis mit einem Vordruck schriftlich anfordern. Künftig läuft dieses Verfahren automatisch durch ein gesichertes System der Datenübertragung ab. Nach wie vor muss der Bürger seinen Antrag auf Erteilung des Führungszeugnisses bei der Meldebehörde stellen. Zwischen Antragstellung und Versendung des Führungszeugnisses an den Bürger durch das Zentralregister wird aber in der Regel nur noch ein Arbeitstag liegen. Mit der geplanten Rechtsänderung vereinfachen wir insgesamt die Verfahrensabläufe bei Auskünften aus dem Bundeszentralregister und passen sie an die Informationstechnik des 21. Jahrhunderts an“, sagte Bundesjustizministerin Brigitte Zypries.
Durch die Einführung des elektronischen Datenaustauschs bei Ersuchen um Auskünfte aus dem Bundeszentralregister können Anfragen von Gerichten, Staatsanwaltschaften und Verwaltungsbehörden wie beispielsweise Meldebehörden künftig rascher und einfacher erledigt werden. Die Umstellung auf das automatisierte Verfahren verringert den bisherigen personellen und materiellen Aufwand, baut Bürokratie ab und rationalisiert das Registerverfahren. Die beschleunigte Datenverarbeitung bei der Erteilung von Führungszeugnissen im Bundeszentralregister kommt daher vor allem den Bürgerinnen und Bürgern zugute.
Durch den Erlass der neuen Verwaltungsvorschrift werden keine neuen Daten erhoben, sondern lediglich bereits vorhandene Daten statt in Papierform elektronisch verarbeitet.
Die Verwaltungsvorschrift soll am 1. Januar 2009 in Kraft treten. Sie bedarf der Zustimmung des Bundesrates.
Quelle: Presse Bundesministerium der Justiz

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