Computerhilfe u. Info Blog

Computerhilfe und Info Blog rund um die IT u. Internetsicherheit aus Hildesheim/Niedersachsen/DE.

Weblog-Archiv für 2. Oktober 2008

Computer-Laufwerke automatisch synchronisieren

Verfasst von Klaus Alrutz am 2. Oktober 2008

Vor allem bei der Datensicherung ist das sogenannte Synchronisieren von Computerlaufwerken wichtig. Hierbei werden zwei Speicherorte miteinander verglichen und der Rechner spürt dadurch neue sowie geänderte Dateien auf. Diese werden dann in das jeweils andere Verzeichnis kopiert. Das heißt, bei einer Datensicherung müssen nicht sämtliche Inhalte eines Ordners oder einer Festplatte kopiert werden, sondern nur diejenigen, die sich seit der letzten Sicherung geändert haben. Eine solche Synchronisation läuft somit schneller ab, weil sie nur so viele Dateien wie nötig kopiert.

Ein Vergleich von Hand wäre für den Nutzer sehr mühsam. Auf spezielle Software für die Synchronisation zurückzugreifen ist deshalb sinnvoll. Microsoft bietet auf seiner Internet-Seite ein kostenloses Tool namens „SyncToy“ an, das allerdings nur in englischer Sprache vorliegt. Mit dem Programm können Dateien und Ordner automatisch kopiert, verschoben und sogar umbenannt werden. Das Arbeiten mit unterschiedlichen Ordnern auf einem Datenträger ist hierbei ebenso möglich wie das Synchronisieren eines PCs mit einer externen Festplatte oder der Abgleich zweier Computer. Unter http://www.microsoft.com/downloads/Search.aspx?displaylang=en# ist das Programm in der Kategorie „System Tools“ zu finden.

In einer deutschen Version erhältlich ist das ebenfalls kostenlos verfügbare Programm „DirSync“. Die Software ist dazu in der Lage, Dateien und Ordner miteinander zu vergleichen, wobei die Synchronisation zwischen verschiedenen Ordnern auf einem Datenträger oder etwa zwischen einem PC und einer externen Festplatte erfolgen kann. Der Nutzer kann sogenannte „Jobs“ festlegen und damit voreinstellen, welche Ordner miteinander verglichen werden sollen. Mit wenigen Mausklicks lässt sich das Kopieren der Daten starten. Das Programm ist auch in einer Pro-Version erhältlich, die pro Lizenz rund zehn Euro kostet und noch mehr kann als die kostenfreie Version (www.dirsync.de).

Nutzer, die ein anderes Programm verwenden möchten, können im Internet mit Hilfe einer Suchmaschine unter den Stichwörtern „Synchronisation“ und „Freeware“ weitere kostenlose Tools aufspüren. Beim Herunterladen von Dateien aus dem Internet ist aber darauf zu achten, dass die Quelle seriös ist. Denn so manche Software-Download-Seite mit unzähligen Programmen beherbergt Tools, die schädliche Software auf den Rechner schleusen könnten.

Quelle: Global Press/Yahoo

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Internet: Google Chrome auf Platz vier im Browser-Ranking

Verfasst von Klaus Alrutz am 2. Oktober 2008

Innerhalb nur eines Monats hat der Internet-Browser Chrome von Google eine beachtliche Marktdurchdringung erreicht und sogar das Programm Opera überholt. Laut einer Statistik des US-amerikanischen Marktforschungsunternehmens Net Applications betrug der Marktanteil der viertplatzierten Anwendung Chrome im Durchschnitt 0,78 Prozent, Opera brachte es nur auf 0,7 Prozent. Den echten Giganten des Browser-Markts kann das Google-Produkt bisher aber nicht gefährlich werden. Auf Platz eins liegt der Internet Explorer von Microsoft mit einem Anteil von etwa 71 Prozent, gefolgt von Mozillas Firefox mit knapp 20 Prozent und Safari von Apple mit circa sechs Prozent.

Aus der Statistik geht zudem hervor, dass Chrome wenige Tage nach seiner Veröffentlichung Anfang September kurzzeitig mehr als ein Prozent Marktanteil auf sich verbuchen konnte. Allerdings scheinen viele Nutzer das Programm nur ausprobiert zu haben, weiter genutzt wurde es nicht von allen, weshalb die Marktdurchdringung wieder abgenommen hat.

Quelle: Global Press/Yahoo

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BVDW: Einsatz von Google Analytics nur mit Datenschutzhinweis rechtmäßig

Verfasst von Klaus Alrutz am 2. Oktober 2008

Vor dem Hintergrund datenschutzrechtlicher Bedenken gegen den Einsatz von Webanalyse-Tools bemüht sich der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) um Aufklärung. Nach Einschätzung des Verbandes könnten Webseiten-Betreiber beispielsweise das von Datenschützern zuletzt kritisierte Google Analytics rechtlich unbedenklich nutzen, sofern ein entsprechender Datenschutzhinweis auf der Webseite angebracht sei.

Die rechtliche Grundlage für diesen Hinweis liefern §13 Absatz 1 des Telemediendienstgesetzes (TMG) und das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG). „Die Nutzung von Google Analytics in Deutschland ist nicht gesetzwidrig. Beim Einsatz von Google Analytics oder ähnlichen Webanalyse-Systemen, die IP-Adressen speichern, ist der Website-Betreiber aber verpflichtet, einen entsprechenden Hinweis bezüglich der Erfassung und Nutzung der Daten auf der Webseite zu platzieren“, erläutert Christian Vollmert, Leiter des Arbeitskreises Erfolgskontrolle beim BVDW und Geschäftsführer des Kölner IT-Dienstleisters luna-park.

Einen entsprechenden Vermerk habe Google auch in den Nutzungsbedingungen von Analytics aufgenommen. Dennoch kämen bisher nur wenige Webmaster der Verpflichtung nach, beklagen die BVDW-Vertreter. Dabei könne der erforderliche Hinweis im exakten Wortlaut aus den Datenschutzbestimmungen von Google direkt übernommen werden. Darin versichert der Suchmaschinenbetreiber unter anderem auch, dass die gespeicherten IP-Adressen nicht mit anderen Daten bei Google verknüpft würden. „Die IP-Adresse wird lediglich zur Geo-Segmentierung genutzt“, bestätigt Thomas Brommund, Geschäftsführer der contentmetrics GmbH und ebenfalls Leiter des Arbeitskreises Erfolgskontrolle. Die IP-Adresse könne lediglich einem Standort zugeordnet werden, nicht aber einer natürlichen Person und sei damit für eine Consumer-Analyse irrelevant.

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Quelle: heise.de

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Kaspersky sieht zunehmende Gefahr durch Handy-Viren

Verfasst von Klaus Alrutz am 2. Oktober 2008

Nach Ansicht der Sicherheitsspezialisten von Kasperksy kommt offenbar Bewegung in den Bereich der Handy-Viren, zumindest in Russland. Statt Viren für die weiterhin noch wenig verbreiteten Smartphones zu programmieren, sollen die Autoren nun auf die auf fast allen Handy vorhandene Micro Edition von Java (J2ME) setzen. Das Ziel der Malware sei aber das gleiche: SMS-Nachrichten an kostenpflichtige Dienste senden. Kaspersky will davon insgesamt bereits 50 entdeckt haben. Im Vergleich zum zweiten Halbjahr 2007 habe sich die Zahl neuer Varianten vervierfacht. Zudem seien mehr und mehr WAP-Seiten zu beobachten, die solche SMS-Trojaner enthalten würden.

Auch der per ICQ verbreitete Spam mit Links auf solche Seiten steige an. Insbesondere in Russland hätten viele Anwender mobile ICQ-Clients auf ihren Geräten installiert. Ob demnächst aber mit einer größeren Welle von Handy-Viren zu rechnen ist, darf bezweifelt werden. Seit Jahren warnen Hersteller von Antivirensoftware vor Handy-Viren, ohne dass es je ein derartiger Schädling zu einer größeren Verbreitung gebracht hätte.

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Quelle: heise.de

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Stromausfall legt 150 Sparkassen lahm

Verfasst von Klaus Alrutz am 2. Oktober 2008

Ein Stromausfall in einem Rechenzentrum in Hannover hat am Donnerstagmorgen für Stunden 150 Sparkassen in Nord- und Ostdeutschland lahmgelegt.

In den frühen Morgenstunden konnten Kunden der betroffenen Geldinstitute weder an den Geldautomaten Geld abheben, noch Kontoauszüge drucken oder per Online-Banking Geld überweisen, teilte der Deutsche Sparkassen- und Giroverband (DSGV) am Donnerstag in Berlin mit. Am Vormittag sei der Service wieder reibungslos gelaufen.

Betroffen waren ein Drittel der Sparkassen in Deutschland und zwar in Niedersachsen, Schleswig- Holstein und in den fünf neuen Bundesländern. Die Ursache für den Stromausfall bei der Finanz Informatik, dem IT-Dienstleister der Sparkassengruppe, war laut Verband zunächst unklar.

Quelle: DPA/Yahoo

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Cyberkriminelle folgen dem Trend

Verfasst von Klaus Alrutz am 2. Oktober 2008

„The Trend is your friend“, heißt es nicht nur an der Börse. Auch Kriminelle machen sich Trends zunutze, um bei ihren Betrügereien eine höhere Erfolgsquote zu erzielen. Cyberkriminelle greifen nach Beobachtungen des Sicherheitsdienstleisters Webroot neuerdings sogar auf Google Trends zurück, um die populärsten Suchthemen herauszufinden und etwa dazugehörige Berichte auf eigenen oder manipulierten Blogs zu posten. Damit erhöhe sich das Google-Ranking, womit sich mehr Opfer anlocken lassen. Auf den Seiten der Kriminellen werden Besuchern dann etwa vorgebliche Antispyware-Tools oder trojanisierte Videocodecs zum Download angeboten.

Google Trends listet die populärsten Suchbegriffe auf und zeigt anhand von Diagrammen, wie oft nach einem Begriff im Tagesverlauf gesucht wurde. Mittlerweile liefert der Dienst auch Zugriffszahlen für einzelne Domains. Um sich vor solchen Angriffen zu schützen, helfen bekannte Maßnahmen beim Surfen: Gehirn einschalten, angebotenen Downloads gegenüber misstrauisch sein, Virenscannner installieren und insbesondere für den benutzten Browser und darin verwendeten Plug-ins immer alle verfügbaren Updates einspielen.

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Quelle: heise.de

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BFH weist Klagen gegen Abgeordnetenpauschale zurück

Verfasst von Klaus Alrutz am 2. Oktober 2008

Im Kampf gegen die steuerfreie Pauschale für Abgeordnete sind drei Ehepaare vor dem Bundesfinanzhof (BFH) gescheitert. Das oberste deutsche Finanzgericht wies ihre Klagen und Revisionen am Donnerstag in München als unbegründet zurück. Sie hatten vor dem BFH darauf geklagt, genauso behandelt zu werden wie die Abgeordneten des Bundestags, die 45.432 Euro pro Jahr steuerfrei erhalten.

Diese Pauschale, die etwa ein Drittel der Einkünfte der Volksvertreter ausmacht, soll ihnen zur Finanzierung ihrer Kosten – beispielsweise für ihr Wahlkreisbüro – dienen. Sie müssen dabei aber nicht belegen, wirklich Kosten in dieser Höhe gehabt zu haben. Die Kläger hatten dies in der mündlichen Verhandlung im September als ungerechte Bevorzugung kritisiert. Jeder normale Bürger müsse seine Aufwendungen einzeln nachweisen, um sie von der Steuer absetzen zu können.

Da sie gegen die Bevorzugung der Abgeordneten nicht klagen konnten, weil ihnen die juristisch dafür notwendige Betroffenheit fehlt, wählten sie einen Umweg. Sie forderten, selbst in gleichem Maße wie die Abgeordneten bevorzugt zu werden – im Bewusstsein, dass eine solche Regelung für den Staat nicht finanzierbar wäre und die Abgeordnetenpauschale dadurch kippen müsste.

Der Bundesfinanzhof folgte der Argumentation der Kläger nicht. Sie seien nicht mit der Gruppe der Abgeordneten zu vergleichen, weswegen sie sich nicht auf eine Gleichbehandlung berufen könnten, erklärte das Gericht.

(Aktenzeichen Bundesfinanzhof BFH R 63/04, BFH VI R 13/06 und VI R 81/04)

Quelle: AP/Yahoo

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Microsoft plant Forschungszentrum für die Online-Suche in Europa

Verfasst von Klaus Alrutz am 2. Oktober 2008

Der US-Softwarekonzern Microsoft baut im Ringen um den lukrativen Suchmaschinen-Markt seine Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten in Europa massiv aus. Das Unternehmen werde dazu ein Forschungszentrum mit Niederlassungen in München, Paris und London aufbauen, kündigte Microsoft-Chef Steve Ballmer auf seiner Europareise in Paris an. „Das Suchtechnik-Zentrum ist ein wichtiger Schritt in unserer langfristigen Strategie“, sagte Ballmer. Der Software-Konzern wolle künftig verstärkt in lokale Märkte investieren.

„Die Online-Suche steckt noch in den Kinderschuhen, und es gibt eine große Menge an Möglichkeiten, sie weit über die zehn blauen Links hinauszuführen, die man heute kennt“, sagte Ballmer der Deutschen Presse-Agentur dpa. Trotz verstärkter Versuche war es Microsoft über Jahre hinweg nicht gelungen, auch nur annähernd an den Erfolg der Suchmaschine des Marktführers Google heranzureichen. Auch in Deutschland hängt der Erzrivale nach Zahlen der Marktforscher von ComScore mit einem Marktanteil von fast 80 Prozent die Konkurrenz spielend ab.

Microsoft wolle sich bei der Online-Suche auf drei Ziele konzentrieren, sagte Ballmer: Die besten Such-Resultate liefern, die Schlüsselaufgaben vereinfachen und neue Geschäftsmodelle entwickeln. „Unser Ziel ist es, die Suche neu zu definieren“, sagte Ballmer. „Wir arbeiten daran, dass die Menschen sich mit der Internet-Suche einen maßgeschneiderten Blick auf ihre Welt verschaffen können, der es ihnen erleichtert, die Antworten auf ihre Fragen zu finden.“

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Quelle: heise.de

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Hartz IV greift jeden – wenn Arbeitsvermittler arbeitslos werden

Verfasst von Klaus Alrutz am 2. Oktober 2008

So sieht es aus … das “Bäumchen wechsele dich Spiel”, mit einem zukünftigen Blick von der anderen Seite des Lebens. Nun heißt es bald … 20 Seiten und mehr geforderte Anträge auszufüllen, sich seelisch und moralisch – sowie finanziell nackig zu machen und der Laune von Ex-Kollegen, mit einem dankbaren Lächeln die erniedrigen Zwangs-EEJobs entgegen zu nehmen.

“Ihr Job ist es, Langzeitarbeitslose mit einem passenden Job zu versorgen, um sie möglichst bald wieder in Lohn und Brot zu bringen. Aber in diesen Tagen, da müssen sie sich bei ihren eigenen Kollegen selbst arbeitslos melden und dann für sich selbst einen neuen, passenden Arbeitgeber suchen. Denn für insgesamt 24 Mitarbeiter der Arbeitsgemeinschaft “ARGE ME-aktiv” ist im Dezember unwiderruflich Schluss. Sie haben allesamt bei der Bundesagentur für Arbeit nur befristete Verträge, und die laufen zum Jahresende aus.”(Quelle und Volltext: Der Westen.de)

… und so werden schnell aus den Jägern der internen Anweisungen – fix die Gejagten einer zerfallenden Traumgesellschaft mit geschönter und perfider Arbeitsmarktpolitik. Aber unter Kollegen wird sich sicherlich schnell ein neuer passender Job im ARGE-PC finden lassen, nachdem man nochmals die abwertenden Sprüche aus vergangenen Tagen definiert beiseite gelegt hat. Schließlich ist man ja nicht zu “faul” zum arbeiten oder gar ein “Sozialschmarotzer” – oder? Gut, dass sich dieses Bild nach der Schonzeit vom ALG I etwas ändern könnte, sollte auch gewiss sein, jedoch gewöhnt man sich allmählich an die Beleidigungen, Diffamierungen und Ausgrenzungen seitens der Gesellschaft.

Daher – Kopf hoch … sie schaffen das und willkommen im Reich der designierten Hartz IV Betroffenen !!!

Quelle: Der Sozalticker

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Internet-Verbindungen mit einem Gigabit pro Sekunde in Japan

Verfasst von Klaus Alrutz am 2. Oktober 2008

Liebhaber schneller Internet-Zugänge sollten nach Japan ziehen. Wer deutsche Breitband-Anschlüsse an das Internet mit ihren meist etwa 16 Mbit/s zu langsam findet, ist im Land der aufgehenden Sonne besser aufgehoben. Denn dort gibt es jetzt Anschlüsse mit Übertragungsraten von einem Gigabit pro Sekunde. Laut „The Inquirer“ offeriert der Anbieter KDDI in dem fernöstlichen Land jetzt entsprechend schnelle Verbindungen. Die Japaner sind ohnehin verwöhnt, was die Zugriffsgeschwindigkeiten auf das Internet angeht. Verbindungsraten von bis zu 100 Mbit/s waren in dem Land bisher die Norm.

Quelle: Global Press/Yahoo

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