Computerhilfe u. Info Blog

Computerhilfe und Info Blog rund um die IT u. Internetsicherheit aus Hildesheim/Niedersachsen/DE.

Archiv für Oktober 2008

Freie Google-Enzyklopädie Knol kann jetzt auch Deutsch

Verfasst von Klaus Alrutz am 31. Oktober 2008

Auf Deutsch verfügbar ist jetzt die freie Enzyklopädie Knol. Nutzer können dort Sachtexte veröffentlichen. Das von Google initiierte kostenlose Online-Nachschlagewerk steht in Konkurrenz zu Wikipedia. Eine Möglichkeit zur Bewertung der Texte steht für die Leser bei Knol bereit, auch können über die Kommentarfunktion weitere Fakten ergänzt werden oder es lassen sich darüber Fragen an den Autor des jeweiligen Artikels richten. Verfasser der Texte können zudem vom Werbeprogramm des Suchmaschinengiganten profitieren. Wer mag, kann seinen Text beim AdSense-Programm anmelden. In dem Artikel werden dann passend zum Thema Werbeanzeigen geschaltet, der Verfasser kann auf diese Weise ein wenig Geld verdienen (http://knol.google.com).

Quelle: Global Press/Yahoo

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Computer: Aus Schlüsselfoto wird Schlüsselkopie

Verfasst von Klaus Alrutz am 31. Oktober 2008

Herumliegende Schlüssel stellen ein Sicherheitsproblem dar. Denn mit Software-Hilfe lässt sich aus einem Foto des Originals eine Schlüsselkopie herstellen. Forscher plädieren für eine neue Sorgfalt im Umgang mit dem Schlüsselbund.

Ein Wissenschaftler der kalifornischen Universität von San Diego hat die Software in einem Studentenprojekt entwickelt und jetzt auf einer Tagung über Computer-Sicherheit vorgestellt. Professor Stefan Savage äußert sich zu seinen Motiven: „Wir haben die Schlüsselkopier-Software entwickelt, um den Leuten zu zeigen, dass ihre Schlüssel nicht unbedingt sicher sind. Früher war das vielleicht eine vernünftige Annahme, aber die Fortschritte in den Bereichen Bildverarbeitung und Optik haben es einfach gemacht, aus der Ferne den Schlüssel von einer Person zu kopieren, ohne dass sie es überhaupt bemerkt.“

Die Zacken und Furchen in einem Schlüssel lassen sich als numerischer Code darstellen, der vollständig beschreibt, wie ein bestimmtes Schloss zu öffnen ist. Die Forscher konnten demonstrieren, dass ein mit einem Handy aufgenommenes Foto eine ausreichende Qualität hat. Sie konnten sogar das Bild einer Kamera auf dem Dach des Campus-Gebäudes verwenden und Schlüssel kopieren, die auf einem Café-Tisch in 60 Meter Entfernung gelegen haben.

„Es gibt schon sein einiger Zeit Experten, die Schlüssel nach hoch aufgelösten Fotos von Hand kopieren können“, so Savage. „Jetzt ist es aber auch mit billigen Digitalkameras und elementaren Kenntnissen der Bildverarbeitung möglich.“

Savage plädiert für eine größere Sorgfalt beim Umgang mit Schlüsseln: „Wenn man zu Foto-Webseiten wie Flickr geht, sieht man viele Bilder von Schlüsseln, die man leicht nachmachen könnte. Die Leute sorgen normalerweise dafür, dass ihre Kreditkartennummern nicht lesbar sind, bevor sie ihre Fotos veröffentlichen. Sie merken nicht, dass sie die gleichen Vorsichtsmaßnahmen bei Schlüsseln anwenden sollten.“ Sein Ratschlag an alle Schlüsselträger: „Lassen Sie ihn in ihrer Tasche, bis sie ihn wirklich brauchen.“

Quelle: Global Press/Yahoo

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Ubuntu 8.10 ist da

Verfasst von Klaus Alrutz am 31. Oktober 2008

Wie geplant haben die Ubuntu-Entwickler am heutigen Donnerstag die Version 8.10 der beliebten Linux-Distribution freigegeben. Ubuntu hat sich einen guten Ruf als besonders anwenderfreundliche Linux-Distribution erarbeitet:

Die Installations-CD startet ein Live-System, mit dem man sich vor der Installation auf die Platte einen Eindruck von Ubuntu-Linux verschaffen kann. Statt dem Anwender die ganze Fülle verfügbarer Linux-Software mit Dutzenden von Editoren, diversen Desktop-Oberflächen und mehreren Programmen für fast jede Aufgabe zu präsentieren, setzt Ubuntu auf eine Vorselektion ausgewählter Anwendungen – ein Werkzeug für jeden Zweck lautet die Devise, wobei sich gleichzeitig tausende weiterer Programme übers Netz nachinstallieren lassen.

Ubuntu 8.10 („Intrepid Ibex“, furchtloser Steinbock) bringt nun aktualisierte Software und Verbesserungen bei der Benutzerfreundlichkeit. Neu sind spezielle Versionen für Netbooks und Mobile Internet Devices, die für den Betrieb mit wenig RAM, kleine Displays und das Booten von USB-Devices optimiert sind. Einen Überblick über das neue Ubuntu-Release bietet der Artikel Ubuntu 8.10: Ein erster Blick auf den furchtlosen Steinbock auf heise open.

Quelle: heise.de/c´t

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Firefox 2: Das Ende naht

Verfasst von Klaus Alrutz am 30. Oktober 2008

Anwender, die noch Firefox 2.x einsetzen, sollten langsam einmal das Upgrade auf Version 3 ins Auge fassen, da der Support für Version 2 demnächst endet. Üblicherweise erreicht ein vorhergehender Zweig sechs Monate nach Veröffentlichung der neuen Fassung sein „End of Life“ (EOL) – das wäre Mitte Dezember. Dann gibt es auch keine Sicherheits-Updates zum Schließen von Lücken mehr. Nach Angaben von Mike Betzner von Mozilla sind bereits zwei Drittel der Firefox-Nutzer auf Version 3 umgestiegen.

Allerdings diskutieren die Entwickler über eine mögliche Verlängerung des Support-Zeitraums und tragen Gründe für das „Für und Wider“ zusammen. Insbesondere das Ende des Supports der in Version 2 enthaltenen Gecko-Engine 1.8 könnte nach Meinung einiger Entwickler Probleme aufwerfen, da diese auch in Thunderbird 2 Verwendung findet und dessen Nachfolger Thunderbird 3 noch einige Monate auf sich warten lässt. Lücken in Thunderbird 2 blieben so wahrscheinlich über einen längeren Zeitraum ungeschlossen. Das gleiche Problem dürften die Derivate SeaMonkey, Sunbird und Camino haben.

Siehe dazu auch:Firefox 2 End Of Life, Diskussion auf mozilla.dev.planning.

Quelle: heise.de/c´t

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Internet-Seiten: Vorsicht vor Design-Diebstahl

Verfasst von Klaus Alrutz am 30. Oktober 2008

Die eigene Internet-Seite soll optisch ansprechend gestaltet sein. Nutzer, die die Erstellung ihrer Homepage selbst in die Hand nehmen, holen sich oft Design-Ideen aus dem Web. Doch ein solches „Ausleihen“ von Ideen kann unerfreuliche Konsequenzen nach sich ziehen. Denn Layouts und grafische Elemente unterliegen häufig dem Urheberrecht.

Zwar ist es legitim, sich Anregungen im Internet zu holen. Gefällt beispielsweise die Anordnung von Text und Navigation in Kombination mit bestimmten Grafiken wie Buttons oder Zierleisten, so gilt es trotzdem möglicherweise als Ideendiebstahl, wenn die eigene Web-Seite genauso aussieht und lediglich in einer anderen Farbe gestaltet wurde. Eigeninitiative ist also bei der Ideenfindung gefragt, obwohl es heutzutage schwierig ist, eine Internet-Seite zu gestalten, die völlig anders als alle anderen Seiten im Web aussieht. Wenn beispielsweise die Farbgebung eines Web-Auftritts als harmonisch empfunden wird, kann sie durchaus als Gestaltungselement für die eigene Homepage gewählt werden, sollte dann aber nicht unbedingt in derselben Anordnung auf dem Bildschirm zu sehen sein wie bei derjenigen Seite, von der die Anregung stammt.

Wer als Einsteiger auf Nummer sicher gehen möchte, kann eine Software für die Erstellung von Internet-Seiten kaufen, in deren Lieferumfang einige Vorlagen für die Gestaltung von Web-Auftritten enthalten sind. Diese Vorlagen dürfen normalerweise kostenfrei genutzt werden, sofern der Anwender über eine eigene Lizenz der Software verfügt und keine Raubkopie verwendet.

Quelle: Global Press/Yahoo

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Videoportale als Gefahr für PC-Gesundheit

Verfasst von Klaus Alrutz am 29. Oktober 2008

Deutsches Sicherheitsnetz e. V.:

In Flash-Videos lassen sich Computerschädlinge verstecken
Kostenlose Prüfung des eigenen PCs unter www.desine.de

Berlin/Kiel, 29.10.2008:

Eine neue Desine-Studie zeigt, dass jeder zehnte PC durch Flash-Videos angreifbar ist. Dadurch werden ehemals harmlose Video-Portale zu Keimzellen für neuartige PC-Schädlinge.

Auf den großen Videoportalen wie YouTube oder Clipfish kann heute jeder zum Regisseur werden. Als so genannte Flash-Videos werden Hochzeiten und Sportevents auf Pixel gebannt, um sie dann ins Internet zu stellen. In der Studie „Browsersicherheit 2008“ hat das Deutsche Sicherheitsnetz insgesamt 67.870 PCs auf Sicherheitslücken in Video- und Multimedia-Komponenten untersucht. Bei 12,9 % aller getesteten PCs wurden schwerwiegende Sicherheitsmängel bei der Darstellung von Flash-Videos festgestellt. „Es zeigte sich, dass es technisch möglich ist, allein durch das Betrachten von Videofilmen, den PC des Benutzers zu infizieren“, erklärt Dr. Frank Bock, Vorsitzender des Deutschen Sicherheitsnetz e.V.

Auf diesem Weg können die großen Videoportale ungewollt zum Einfallstor für Trojaner in den Computer werden.

Sie heißen YouTube, Clipfish und MyVideo und sind die neuen Stars im Internet. Videoportale laden jeden Surfer ein, seine selbstgedrehten Filme im Internet zu veröffent-lichen. Der Platzhirsch aus Amerika ist YouTube.com und betreibt auch in Deutschland das meistbesuchte Videoportal. Nach eigenen Angaben werden pro Minute etwa zehn Stunden Videos hochgeladen und jeden Tag weit über eine Million Videos angeschaut. Es beginnt bei Wahlkampfreden von jungen Bundestagsabgeordneten und hört mit Live-Auftritten von ebenso unbekannten Punkbands auf. Als Dateiformat für Videos kommt heute fast ausschließlich Flash zum Einsatz. Flash ist ein Videoprogramm der Firma Adobe und inzwischen auf mehr als einem Drittel aller PCs in Deutschland installiert. In der Studie „Browsersicherheit 2008“ des Deutschen Sicherheitsnetz galt das besondere Augenmerk den kritischen Sicherheitslücken innerhalb des Videoprogramms Flash.

Ein PC wurde genau dann als angreifbar bewertet, wenn es technisch möglich war, durch das reine Betrachten eines manipulierten Videos einen Computerschädlingen auf dem PC zu platzieren. Internet-Kriminelle können diesen Umstand ausnutzen und manipulierte Filme auf Videoportale hochladen. Mehr als jeder zehnte PC könnte dann, allein durch das Betrachten des Videos, infiziert werden.

Das Deutsche Sicherheitsnetz e. V. (Desine, www.desine.de) hat sich zum Ziel gesetzt, die Internet-Sicherheit bei der privaten Computernutzung in Deutschland zu erhöhen. Hierzu bietet der Verein in Kooperation mit Banken, Sparkassen und Versicherungen einen PC-Pannendienst für jedermann an. Vergleichbar mit einem Automobilclub leisten die Desine-Experten bei Sicherheitspannen Hilfe per Telefon und reparieren im Fall der Fälle gleich den ganzen PC.

Weitere Informationen: Deutsches Sicherheitsnetz e. V., Schauenburgerstr. 116, 24118 Kiel,

Tel.: 0431 530 237 50,

E-Mail: info(at)deutsches-sicherheitsnetz.de,

Web: www.desine.de

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Telekom beurlaubt wegen Datenskandalen fünf Mitarbeiter

Verfasst von Klaus Alrutz am 29. Oktober 2008

Datenschutz-Vorstand: Konzern beschaffte sich auch Verbindungsdaten von Wettbewerbern

Die Deutsche Telekom hat personelle Konsequenzen aus den Datenskandalen der vergangenen Monate gezogen. Fünf Manager und Mitarbeiter, die operativ oder organisatorisch verantwortlich gewesen seien, seien bis au Weiteres beurlaubt worden, berichtete der neue Datenschutz-Vorstand des Konzerns Manfred Balz am Mittwoch in Bonn.

Der Manger räumte gleichzeitig Fehler der Telekom bei der Untersuchung des Diebstahls von 17 Millionen Kundendaten ein. Dies betreffe besonders die Aufsicht über die ermittelnden Mitarbeiter, die dabei verwendeten Methoden und auch das Vorgehen bei der Sicherstellung der Daten bei Dritten.

Balz berichtete, nach den bisherigen Ermittlungen hätten Mitarbeiter der Sicherheitsabteilung des Konzerns auf der Suche nach den Tätern Verbindungsdaten von rund 20 Personen überprüft. Dabei seien mindestens einmal sogar Verbindungsdaten von einem inländischen Wettbewerber und von einem ausländischen Unternehmen beschafft worden.

Quelle: AP/Yahoo

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Porno-König Flint serviert nackte Tatsachen im US-Wahlkampf

Verfasst von Klaus Alrutz am 28. Oktober 2008

Porno-König Larry Flint hat sich mit nackten Tatsachen in den Endspurt um die US-Präsidentenwahl eingeschaltet: Er drehte unter dem Titel „Who’s nailin’ Paylin?“ (etwa: „Wer treibts mit Paylin?“) einen freizügigen Film mit einer Doppelgängerin der republikanischen Kandidatin für das Vize-Präsidentenamt, Sarah Palin. In dem Streifen, der auf der Website des Flint-Magazins „Hustler“ vermarktet wird, taucht die Schauspielerin als Gouverneurin „Serra Paylin“ auf: unverkennbar mit typischer Palin-Brille, allerdings mit deutlich weniger Kleidung als das Original aus Alaska.

Die erste Szene zeigt Paylin, die auch im Film Gouverneurin eines schneereichen Bundesstaates ist, wie sie zwei russischen Soldaten die Tür öffnet: Diese müssen dringend im Kreml anrufen und bitten Paylin um Zugang zum Telefon. Paylin lässt sie „der internationalen Beziehungen zuliebe“ eintreten, und schon nimmt ein frivoles Abenteuer seinen Lauf.

Die echte Palin hatte jüngst mit ihren Äußerungen zur Außenpolitik landesweit für ungläubiges Staunen gesorgt. So quittierte sie die Frage nach ihren Erfahrungen in Sachen Außenpolitik mit der schlichten Antwort, die Nähe ihrer Heimat Alaska zu Russland habe ihr eine außenpolitische Vision vermittelt.

Flint, ein überzeugter Demokrat, führt ein Internet-Tagebuch, in dem er immer wieder gegen Positionen der Republikaner wettert. In seinem neuen Film lässt sich Flint jedoch keine Parteilichkeit vorwerfen: Zu sehen ist nämlich auch eine offenherzige Doppelgängerin von Senatorin Hillary Clinton – und die ist Demokratin.

Quelle: AFP/Yahoo

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Musiker Bryan Adams lässt Web-Sheriffs auf Fan-Websites los

Verfasst von Klaus Alrutz am 28. Oktober 2008

Der kanadische Musiker Bryan Adams hat die britische Rechtedurchsetzungsfirma Web Sheriff damit beauftragt, gegen Copyright-Verstöße auf Fan-Websites vorzugehen. Laut einem Bericht des Register wurden diverse Sites aufgefordert, einer Reihe von Richtlinien zuzustimmen, damit sie ihren Betrieb aufrechterhalten können. Sie sollen vor allem nicht auf Websites mit unautorisiertem Material verlinken oder selbst solches nutzen.

Die selbst ernannten Web-Sheriffs haben sich laut dem Bericht unter anderem an die Seiten bryanadamsfanclub.nl, bryanadams.nu und badfan.com gewandt. Diese seien vorerst vom Netz gegangen, hätten sich aber bereit erklärt, sich an die von Adams gesetzten Regeln zu halten. In der Zwischenzeit würden sie ihre Online-Angebote aufräumen.

Außerdem kümmerten sich die Rechtedurchsetzer um Material, das unerlaubt auf der Videoplattform YouTube veröffentlicht worden sei. Adams plane, dort einen eigenen Channel einzurichten. Die britische Bryan-Adams-Tribute-Band „The Bryan Adams Experience“ sei aufgefordert worden, ihren Namen in „The Bryan Adams Tribute Experience“ umzuändern, um Zusammenhänge mit dem kanadischen Musiker deutlicher zu machen. Die Band hat ihren Webauftritt mit Verweis auf den Register-Bericht erst einmal zurückgefahren.

Der 1959 geborene Adams ist seit den 1970er-Jahren im Musikgeschäft aktiv und hatte 1983 mit dem Album „Cuts Like a Knife“ seinen kommerziellen Durchbruch. Im Ohr geblieben sein werden so manchem Radiohörer vor allem seine Rockballaden. Voriges Jahr hatte der US-amerikanische Popmusiker Prince die Web-Sheriffs gegen Fan-Websites losgeschickt. Aufsehen erregte ein YouTube-Video mit einem windelbepackten Kleinkind, das tänzelnd zu einem im Hintergrund im Fernseher gespielten Prince-Song wackelte. Die Plattenfirma des Musikers verlangte die Löschung des Videos in der Videoplattform, doch die Mutter wehrte sich vor Gericht.

Quelle: heise.de/c´t

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Franjo Pooth muss 1,8 Millionen an Commerzbank zahlen

Verfasst von Klaus Alrutz am 28. Oktober 2008

Der Unternehmer Franjo Pooth hat im ersten Prozess um die Insolvenz seiner Elektronikfirma Maxfield eine Niederlage hinnehmen müssen. Der Ehemann von Verona Pooth muss an die Commerzbank knapp 1,8 Millionen Euro plus Zinsen zahlen, wie das Landgericht Düsseldorf entschied. Die Zivilkammer gab damit in vollem Umfang einer Klage der Commerzbank auf Rückzahlung eines Kredites statt, den die Bank der Firma Maxfield gewährt und für den Pooth persönlich gebürgt hatte. Gegen das Urteil ist Berufung möglich.

Eine weiteres Zivilverfahren gegen Pooth soll am 3. März 2009 stattfinden; dann geht es um eine Rückforderung der Stadtsparkasse Düsseldorf, die ebenfalls als Kreditgeber bei Maxfield aufgetreten war. Nach der Pleite von Pooths Unternehmen hatten nach Angaben von Insolvenzverwalter Michael Bremen 461 Gläubiger Forderungen über insgesamt knapp 27 Millionen Euro geltend gemacht.

Auf einer Gläubigerversammlung im Mai in Düsseldorf machte der Insolvenzverwalter den Gläubigern allerdings wenig Hoffnung: Sie hätten „nur die Aussicht auf Zahlung einer marginalen Quote“, erklärte der Rechtsanwalt damals.

Im Zusammenhang mit der Zahlungsunfähigkeit von Maxfield ermittelt zudem die Düsseldorfer Staatsanwaltschaft gegen Pooth wegen Verdachts der Insolvenzverschleppung. Auch prüfen die Strafverfolger, ob sich der Unternehmer der Bestechung schuldig gemacht hat. Hintergrund sind die Millionenkredite der Düsseldorfer Stadtsparkasse, für die Banker teure Geschenke erhalten haben sollen. Über die Affäre waren Sparkassenchef Heinz-Martin Humme und ein weiteres Vorstandsmitglied des Instituts gestolpert. Ein Zeitpunkt für den Abschluss der Ermittlungen sei noch nicht absehbar, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft.

Quelle: AFP/Yahoo

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Große globale Initiative gegen Online-Kriminalität gestartet

Verfasst von Klaus Alrutz am 28. Oktober 2008

Mit einer groß angelegten globalen Initiative wollen namhafte Unternehmen jetzt auf die Bedrohungen durch E-Mail-Betrug aufmerksam machen. Der Online-Kriminalität den Kampf angesagt haben damit Yahoo und Microsoft, die Western Union Bank sowie die Afrikanische Entwicklungshilfe Bank. Im Fokus ihrer Bemühungen steht die Aufklärung über die Gefahren, die von E-Mails ausgehen, die betrügerische Gewinnversprechungen enthalten. Online-Kriminelle setzen vermehrt darauf, dass arglose Anwender Geld einzahlen, um an die versprochenen Gewinne zu gelangen. Die Menschen werden bewusst um ihr Geld geprellt und diese Form der Online-Bedrohung unterscheidet sich grundlegend von anderen Web-Risiken, wie sie von schädlicher Software ausgeht.

Sowohl Yahoo als auch Microsoft bieten kostenlose E-Mail-Services an. Da diese Angebote, Y! Mail und Hotmail, in aller Welt von sehr vielen Menschen genutzt werden, möchten die Unternehmen diesen Umstand nutzen, um Aufklärung zu betreiben. Wie wichtig diese Aufklärung ist, hat jetzt auch eine von Microsoft durchgeführte Untersuchung gezeigt, bei der in mehreren europäischen Ländern inklusive Deutschland 4 930 Menschen befragt wurden.

Innerhalb der vergangenen zwölf Monate haben demnach 113 der Befragten durch Online-Betrug Geld verloren. Zwischen weniger als 100 Euro und 7 000 Euro liegt die Spanne der von den Betrügern ergaunerten Beträge. Etliche der betrügerischen E-Mails können inzwischen durch Filter blockiert werden und gelangen nicht mehr in die Postfächer der Nutzer. So können etwa Kunden von Yahoo unter http://de.antispam.yahoo.com mehr über Schutzmöglichkeiten für ihr Postfach erfahren. Doch das Wichtigste ist nicht der Schutz des Postfaches, sondern umsichtiges Verhalten. Gerade bei Gewinnversprechungen sollten Anwender stets misstrauisch sein, denn was zu schön klingt, um wahr zu sein, ist oft eine Falle.

Quelle: Global Press/Yahoo

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Led Zeppelin will künftig ohne Robert Plant auftreten

Verfasst von Klaus Alrutz am 28. Oktober 2008

Die legendäre Rockband Led Zeppelin will künftig ohne ihren Sänger Robert Plant auftreten. Es würden bereits Ersatzkandidaten für den bisherigen Frontmann der Gruppe getestet, sagte Bassist John Paul Jones der britischen BBC. Die anderen Mitglieder der Rockgruppe hätten dies beschlossen, nachdem Plant sich einem dauerhaften Comeback verweigert habe. Allerdings hatte der Sänger im Dezember noch beim einmaligen Wiedervereinigungskonzert in London mitgemacht.

Millionen Fans hatten sich damals um ein Ticket beworben, doch nur 20.000 von ihnen waren dabei, als Led Zeppelin zum ersten Mal seit 19 Jahren wieder auf der Bühne stand. Jones zufolge bekamen bei dem Konzert er sowie Gitarrist Jimmy Page und der Sohn ihres verstorbenen Schlagzeugerkollegen John Bonham, Jason Bonham, Lust auf weitere Konzerte.

„Wir wollen wieder auftreten – und wir hängen nicht rum und warten auf Plant, dass er seine Meinung ändert“. Deshalb seien nun schon mehrere Sänger als Ersatz für Plant angehört worden, fügte der 62-Jährige hinzu. Led Zeppelin verkaufte in den vergangenen Jahrzehnten mehr als 300 Millionen Schallplatten. Zu den Klassikern der 1968 gegründeten Band gehören „Stairway to Heaven“, „Whole Lotta Love“ und „The Song Remains the Same“.

Quelle: AFP/Yahoo

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EU-Aktion „Sicheres Internet“ soll 2009 starten

Verfasst von Klaus Alrutz am 28. Oktober 2008

Mit einem neuen Programm will die EU Jugendliche zukünftig besser vor Gefahren aus dem Internet schützen. Von 2009 bis 2013 soll die Aktion „Sicheres Internet“ laufen. Ziel ist es, die Medienkompetenz der Heranwachsenden zu steigern und ihnen die im Web lauernden Gefährdungen vor Augen zu führen. Hierbei wird unter anderem auf das Gefahrenpotenzial von Angeboten des Mitmach-Internets (Web 2.0) hingewiesen.

„Die Kinder und Jugendlichen von heute werden bei der Nutzung von Web 2.0-Diensten mit neuen Risiken konfrontiert. Die EU wird die notwendigen Maßnahmen koordinieren, um Kindern das nötige Wissen zu vermitteln und sie zu schützen“, erklärte die für die Informationsgesellschaft und Medien zuständige EU-Kommissarin Viviane Reding. So sollen beispielsweise Einrichtungen gefördert oder geschaffen werden, in denen nicht nur die Kids, sondern auch ihre Eltern und Lehrer Informationen zur sicheren Internet-Nutzung erhalten. Ein weiteres Ziel der Aktion ist die Bekämpfung illegaler Web-Inhalte.

Für das mehrjährige Projekt steht ein Budget in Höhe von 55 Millionen Euro zur Verfügung. Bereits im Jahr 2005 wurde ein bis zum Ende dieses Jahres laufendes Programm namens „Sicheres Internet“ initiiert. Das neue Programm soll nahtlos an die derzeitige Aktion anschließen. Das Europaparlament hat die Aktion bereits gebilligt, nun muss auch noch der Europarat zustimmen.

Quelle: Global Press/Yahoo

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Starke Zunahme dubioser Antivirensoftware

Verfasst von Klaus Alrutz am 28. Oktober 2008

Immer häufiger werden Anwender beim Besuch von Webseiten mit gefälschten Warnungen über Infektionen des PCs erschreckt, mit denen sie zum Kauf zweifelhafter Antispyware- und Antivirenprodukten bewegt werden sollen. Die Software weist in der Regel jedoch keine Funktion auf, sondern meldet nach der Installation eine erfolgreiche Desinfektion des PCs – unabhängig davon, ob er nun wirklich befallen ist oder nicht.

Offenbar verspricht das Geschäftsmodell mit dem Verkauf solch meist aggressiv beworbener Software derart hohe Einnahmen, dass derzeit eine regelrechte Welle zu verzeichnen ist. Nach Angaben von Pedro Bustamante, Produkt Marketing Director bei Panda, verbringen die hauseigenen Virenspezialisten mittlerweile einen Gutteil ihrer Zeit mit der Erstellung von Signaturen zum Erkennen solch dubioser Antivirenprogramme.

Auch G DATA hat einen starken Anstieg derartiger Software registriert. Nach Angaben von Werner Klier, Virus Researcher bei G DATA, habe man im September 2007 gerade einmal 31 Signaturen für Scare-Ware erstellt. Im September 2008 waren es 2094. Mitunter haben die Betrüger es mit ihrer Schreck-Ware auch auf die Kreditkartendaten abgesehen, die der Kunde beim Kauf übermittelt. Kürzlich hat sogar Microsoft Klage gegen Unbekannt eingereicht, um gegen die Anbieter von Scareware-Produkten wie „Antivirus 2009″, „Malwarecore“, „WinDefender“, „WinSpywareProtect“ und „XPDefender“ vorzugehen.

Zunehmend infizieren solch zweifelhafte Programme PCs auch mit echten Schädlingen, um sie in Bots umzuwandeln. Wie man Schreck-Ware erkennt, sich davor schützt und sie im Fall der Fälle beseitigt, erklärt der Artikel „Scharlatane und Hochstapler“ auf heise Security.

Quelle: heise.de/c´t

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Microsoft: Aus „Windows Cloud“ wird „Windows Azure“

Verfasst von Klaus Alrutz am 27. Oktober 2008

Microsoft hat am heutigen Montag auf der Professional Developers Conference (PDC 2008) in Los Angeles seine neue Plattform für das Hosting und Management sogenannter Cloud-basierter Dienste vorgestellt. Dabei handelt es sich um eine Variante des kommenden Windows 7, Nachfolger von Windows Vista, die als Plattform für Applikationen dienen soll, die Server im Internet nutzen. Was früher als „Windows Cloud“ bezeichnet wurde, soll künftig „Windows Azure“ heißen.

Ray Ozzie, Chief Software Architect von Microsoft, beschrieb „Windows Azure“ in seiner Keynote als „Wendepunkt für Microsoft“. Die neue Plattform, die auf allen Servern gehostet werden soll, die sich in Microsofts weltweitem Netzwerk von Datenzentren befinden, werde die Grundlage für den Wandel von reiner Software hin zu Software plus Service via Internet darstellen. Der Konzern will dazu auch eine Reihe neuer Datenzentren in den USA und Europa bauen oder erweitern.

Vorreiter ist Microsoft beim „Cloud Computing“, bei dem der Schwerpunkt der Rechenleistung, der Anwendungsbereitstellung und der Datenspeicherung nicht auf dem Client liegt, sondern bei Servern, die in Grids und großen Serverfarmen organisiert sind, indes nicht: Google, Amazon, IBM oder auch SAP bieten solche Cloud-Services bereits an. Künftig will aber auch Microsoft sämtliche Unternehmens-Software dem Kunden alternativ als Online-Service anbieten.

Quelle: heise.de/c´t

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Plattform für gelöschte deutsche Wikipedia-Artikel

Verfasst von Klaus Alrutz am 27. Oktober 2008

Eine Plattform für gelöschte deutsche Wikipedia-Artikel geht am 15. November 2008 an den Start. Sinn und Zweck ist es, die Werke für die Nachwelt zu erhalten, obwohl sie für das Online-Nachschlagewerk Wikipedia nicht gut genug oder zu knapp formuliert waren. Hinter dem Projekt steht laut der „Computerwoche“ der Hamburger Zacharias Knoop. Er glaubt, dass sich unter den Löschkandidaten teilweise sehr interessante Artikel finden. Als Vorbild für die deutsche Version des „Artikelfriedhofs“ dient die US-amerikanische Deletionpedia (http://deletionpedia.dbatley.com). In der deutschen Textsammlung erwarten den Nutzer etliche unterhaltsame und skurrile Werke, die zudem kommentiert werden können.

Quelle: Global Press/Yahoo

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Franzose will Handy aus Zugtoilette retten und klemmt fest

Verfasst von Klaus Alrutz am 27. Oktober 2008

Beim Versuch, sein Mobiltelefon aus einer Zugtoilette zu fischen, hat sich ein französischer Bahnpassagier den Arm eingeklemmt und einen groß angelegten Rettungseinsatz ausgelöst. „Sie haben eine Durchsage gemacht, dass jemand den Arm in der Toilette eingeklemmt hat, nachdem er sein Handy retten wollte“, berichtete ein Mitreisender. Der Abfluss habe einen derart starken Sog gehabt, dass der junge Mann seinen Arm nicht mehr aus dem Klo bekommen habe. Die Feuerwehr musste den Abfluss durchsägen, um den 26-Jährigen zu befreien.

Schließlich habe die Feuerwehr den jungen Mann auf einer Liege abtransportiert – sein Arm habe noch in der abgesägten Kloschüssel gesteckt, berichtete der Augenzeuge. Der Pechvogel habe sich am Ellbogen verletzt, jedoch glücklicherweise nichts gebrochen, sagte ein Feuerwehrsprecher. Der Hochgeschwindigkeitszug vom Typ TGV stand zwei Stunden auf der Strecke zwischen La Rochelle und Bordeaux im Westen des Landes still.

Quelle: AFP/Yahoo

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Einige Radeon HD 4830 mit falschem BIOS im Handel

Verfasst von Klaus Alrutz am 27. Oktober 2008

Wie bereits berichtet waren bei von AMD ausgelieferten Testexemplaren der preiswerten Spieler-Grafikkarte Radeon HD 4830 lediglich sieben von acht SIMD-Blöcken aktiv, sodass die Karten nur über 560 anstatt 640 Shader-ALUs verfügten. Dies resultierte in einer rund 10 Prozent niedrigeren Spieleleistung. Nun musste AMD einräumen, dass auch Verkaufsexemplare betroffen sind. Dabei handelt es sich laut einer offiziellen Stellungnahme um weniger als 400 HD-4830-Grafikkarten der Marke HIS.

AMD empfiehlt Käufern, die Anzahl der Shader-ALUs mit dem Tool GPU-Z zu prüfen. Werden weniger als 640 Shader-ALUs angezeigt, dann soll ein BIOS-Update helfen, die restlichen Einheiten zu aktivieren. Der Presse und den Boardpartnern machte AMD bereits das aktualisierte BIOS zugänglich. Betroffene Kunden sollen sich direkt an den Hersteller wenden.

Quelle: heise.de/c´t

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Google Earth fürs iPhone

Verfasst von Klaus Alrutz am 27. Oktober 2008

Seit dem heutigen Montag steht Google Earth auch für Apples iPhone-Modelle im App Store zum kostenlosen Download bereit. Im Unterschied zur bereits vorinstallierten Karten-Applikation Google Maps zeigt Google Earth keine flache Kartenansicht, sondern eine Ansicht der Weltkugel mit Höhenunterschieden, hinterlegten Wikipedia-Artikeln und georeferenzierten Bildern des Google-eigenen Fotoportals Panoramio.

Google Earth für das iPhone nutzt den per GPS, WLAN oder GSM-Funkzelle ermittelten Ort und zoomt nach Wunsch die Weltkugel automatisch zum aktuellen Standort heran. Zur Bewegung der Weltkugel nutzt man entweder den Finger oder kippt das iPhone in die gewünschte Richtung – das Programm fragt hierfür den Lage-Sensor des iPhone ab.

Die vorliegende Version 1.0 hat allerdings noch ihre Kinderkrankheiten: Der iPhone-Prozessor ist mit der Darstellung und Animaton der Weltkugel sichtlich überfordert; im Test stürzte die Applikation mehrmals ab. Außerdem empfiehlt sich eine schnelle Internet-Verbindung via WLAN oder UMTS, denn mit EDGE muss man lange Ladezeiten hinnehmen.

Quelle: heise.de/c´t

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Hessen-FDP startet Postkartenaktion gegen Ypsilanti

Verfasst von Klaus Alrutz am 27. Oktober 2008

Die hessische FDP hat eine Postkartenaktion gegen eine rot-grüne Minderheitsregierung unter Führung der SPD-Landesvorsitzenden Andrea Ypsilanti gestartet. «Ypsilanti stoppen: Neuwahl statt Wortbruch!», heißt es auf der Postkarte, die FDP-Mitglieder an Infoständen an die Bevölkerung verteilen sollen. Unterstützer sollen die Postkarte anschließend an den hessischen SPD-Landesverband schicken.

«Es muss jetzt bürgerschaftliches Engagement ermöglicht werden, um ein deutliches Signal zu setzen», sagte Hahn am Montag in Wiesbaden. Die Postkartenaktion solle den Bürgern die Möglichkeit geben, ihrem Protest eine Stimme zu verleihen. Hahn verwies auf Meinungsumfragen, wonach 72 Prozent der hessischen Bürger eine rot-grüne Regierung ablehnen, die auf die Unterstützung durch die Linkspartei angewiesen wäre.

Der hessische FDP-Vorsitzende zeigte sich überzeugt, dass der Versuch scheitern werde, am Dienstag kommender Woche Ypsilanti in einer Landtagssondersitzung zur Ministerpräsidentin zu wählen. Neuwahlen seien nun der sauberste Weg für Hessen. Ypsilanti hatte im Landtagswahlkampf wiederholt eine Zusammenarbeit mit der Linkspartei ausgeschlossen.

Quelle: AP/Yahoo

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