Computerhilfe u. Info Blog

Computerhilfe und Info Blog rund um die IT u. Internetsicherheit aus Hildesheim/Niedersachsen/DE.

Weblog-Archiv für 15. September 2008

Bericht: Trojaner verdrängen Phishing

Verfasst von Klaus Alrutz am 15. September 2008

Im ersten Vierteljahresbericht Bericht für 2008 notiert die Anti-Phishing Working Group einen Rückgang der Phishing-Vorfälle. Dafür verbreiten immer mehr Webseiten Trojanische Pferde hinter denen sich Passwortklau-Programme verbergen.

So sank die Anzahl der berichteten Phishing-Vorfälle von rund 30.000 in Januar und Februar im März auf rund 25.000 – also um etwa 20 Prozent. Dafür verdoppelte sich im gleichen Zeitraum die Zahl der URLs, über die sogenannte Crimeware verteilt wurde, von 3362 auf 6500 im März und erreichte damit einen absoluten Höchststand, der den Rekord von 3500 aus dem vergangenen Jahr deutlich hinter sich lässt.

Unter Crimeware versteht die APWG vor allem Keylogger, die gezielt die Anmeldedaten zu bestimmten Sites ausspionieren. Besonders beliebt sind dabei natürlich die Webseiten von Banken und anderen Finanzdienstleistern. Aber auch auf Webmail-Zugänge haben es die Betrüger offenbar abgesehen. Des Weiteren beobachten die APWG-Analysten einen Anstieg von Trojanern, die Netzwerkverkehr gezielt auf bösartige beziehungsweise gekaperte Server umleiten.

Dan Hubbard, der in seiner Funktion als Chief Technology Officer von Websense an der Studie mitgearbeitet hat, sieht die Ursache für den dramatischen Anstieg bei den Massenhacks via SQL-Injection, bei denen Hunderttausende von Web-Servern kompromittiert wurden. Wenn das stimmt, dürften die Statistiken für das zweite Vierteljahr nicht viel besser ausfallen. Denn auch im Sommer gab es mehrere groß angelegte SQL-Injection-Angriffe.

Quelle: heise.de/c´t

Veröffentlicht in 1, Allgemein, Antivireninfos, Community, Computer, Gesellschaft, IT, Internet, Internetsecurity, News, Sicherheit, Software, Support, Technik, blog, computerhilfe, info, technology | Verschlagwortet mit : , , , , , , , , , , , , | Kommentar schreiben »

Die Umwelt entlasten durch Handy-Recycling

Verfasst von Klaus Alrutz am 15. September 2008

Fast jeder Deutsche besitzt mindestens ein Handy. Ständig sind auf dem Markt neue, noch leistungsstärkere Geräte verfügbar, weshalb ältere Modelle rasch ausgedient haben und nicht selten im Müll landen. Durch Recycling könnte die Umwelt deutlich entlastet werden. Denn in Mobiltelefonen sind etliche Substanzen enthalten, die der Natur Schaden zufügen könnten, wenn die Geräte auf normalen Müllkippen landen.

Von ethischem Belang ist zudem die Tatsache, dass sich der Ausbeutung von Arbeitern in fernen Ländern, in denen Rohstoffe für die Mobiltelefon-Fertigung abgebaut werden, durch Wiederverwertung entgegenwirken ließe. So wird beispielsweise im afrikanischen Kongo das seltene Material Coltan unter menschenunwürdigen Bedingungen von Arbeitern abgebaut, die laut einer ZDF-Reportage von den Minenbetreibern wie Sklaven gehalten werden. Würde bei der Handy-Herstellung stattdessen konsequent auf Recycling gesetzt, würden in Zukunft möglicherweise weniger Rohstoffe aus der Natur benötigt. Hierfür müssten die Recycling-Techniken optimiert werden, was sich jedoch nur lohnt, wenn viele Altgeräte der Wiederverwertung zugeführt werden.

Obwohl es in Deutschland bereits vielfältige Möglichkeiten zum Recyceln gibt – zum Beispiel durch Angebote von Umweltverbänden, Handy-Herstellern und Mobilfunkanbietern -, ziehen nur drei Prozent der Gerätebesitzer eine ökologisch einwandfreie Entsorgung alter Modelle überhaupt in Betracht. Das hat in diesem Sommer eine Studie von Nokia ergeben. Dabei ist das Zurückgeben eines ausgedienten Mobiltelefons denkbar einfach. Verschiedene Mobilfunkanbieter händigen spezielle Versandtaschen aus, in denen Altgeräte ohne Porto an die Unternehmen geschickt werden können. Auch in vielen Schulen finden regelmäßig Sammelaktionen statt, die Geräte werden dann meist den Herstellern zum Recycling übergeben.

Der Erlös aus solchen Recycling-Aktionen bleibt normalerweise nicht bei den Handy-Unternehmen. Sie spenden das Geld häufig an Umweltorganisationen oder gemeinnützige Initiativen. Wer also zukünftig sein altes Handy nicht mehr braucht, sollte es zur Wiederverwertung geben, anstatt es einfach wegzuwerfen.

Quelle: Global Press/Yahoo

Veröffentlicht in 1, Allgemein, Community, Deutschland, Gesellschaft, Handy, IT, News, Technik, Telekommunikation, blog, info, technology | Verschlagwortet mit : , , , , , , , , , , | Kommentar schreiben »

Weitere Netbooks in Sicht

Verfasst von Klaus Alrutz am 15. September 2008

In Deutschland sind derzeit ein gutes Dutzend Netbooks erhältlich, doch vor allem die großen Notebook – Hersteller hielten sich lange mit solchen günstigen Mini – Notebooks zurück und überließen kleineren Unternehmen das Marktsegment. Als erster der großen verkaufte Acer sein Aspire One A110L; auch Dell liefert sein Inspiron Mini 9 inzwischen aus. Nach Ankündigungen von HP und Lenovo fehlte noch Toshiba.

Toshiba Lateinamerika gab nun bekannt, dass das Unternehmen in Mexiko ab Ende November ein Netbook verkaufen wird. Es hört auf den Namen Satellite NB105 und bietet die gängige Ausstattung: ein LED-beleuchtetes 8,9-Zoll-Display, Intels Atom-Prozessor mit 1,6 GHz, 1024 MByte Arbeitsspeicher sowie LAN, WLAN, Kartenleser und drei USB-2.0-Ports. Statt Flashspeicher setzt Toshiba auf eine echte 120-GByte-Festplatte, auf der Windows XP Home residiert. Toshiba Deutschland teilte auf Nachfrage von heise online mit, das Netbook werde hierzulande im vierten Quartal erscheinen. Ein genauer Termin steht wie auch der Preis noch nicht fest; die Ausstattung (und damit die Modellnummer) wird sich hierzulande etwas von dem Lateinamerika-Modell unterscheiden.

weiterlesen bei heise-online

Quelle: heise.de

Veröffentlicht in 1, Allgemein, Community, Deutschland, Germany, Gesellschaft, Hardware, IT, Internet, News, Notebooks, Technik, blog, info, technology | Verschlagwortet mit : , , , , , , , , | Kommentar schreiben »

Wie sich Arbeitgeber im Web über Bewerber informieren

Verfasst von Klaus Alrutz am 15. September 2008

Immer mehr Personalverantwortliche holen sich auf Web-Seiten wie Facebook oder MySpace Informationen über Bewerber. Das ergab jetzt eine Umfrage unter US-Firmen durch das Job-Portal CareerBuilder.com.

Der Trend ist eindeutig: Im Jahr 2006 nutzten erst elf Prozent der Personalmanager im Internet soziale Netzwerke wie Facebook, um sich ein Bild über Bewerber zu machen. Mittlerweile sind es schon 21 Prozent, wie eine aktuelle Umfrage unter 3 100 Verantwortlichen in den USA ergab. Weitere neun Prozent wollen in Kürze damit beginnen.

Wer in sozialen Netzwerken schnüffelt, findet oft auch Anstößiges: So lehnte ein Drittel der Manager aufgrund der im Web gefundenen Informationen Bewerber ab. Die Gründe dafür waren vielfältig: Alkohol, Drogen, verwerfliche Fotos, ein schlechter Kommunikationsstil, Verleumdung von Arbeitgebern oder Kollegen, nicht korrekt angegebene Qualifikationen, Diskriminierung aufgrund von Geschlecht, Rasse oder Religion, Verbindung zu Straftaten oder das Preisgeben vertraulicher Informationen. Mehr als ein Fünftel der Schnüffler störte sich schon daran, dass der Benutzername, den sich der Bewerber früher einmal in einem sozialen Netzwerk ausgesucht hatte, unprofessionell wirkte.

Das Facebook- oder StudiVZ-Profil muss aber einer Einstellung nicht unbedingt im Wege stehen, ganz im Gegenteil: Es kann auch helfen, einen Job zu bekommen – allerdings sollte dann das Richtige drinstehen. Immerhin ein Viertel der Personalverantwortlichen gab an, dass die gefundenen Informationen für den Kandidaten sprachen und ihm einen Vorteil verschafften.

Rosemary Haefner vom Jobportal CareerBuilder.com gibt Tipps, wie man sein Profil bei sozialen Netzwerken arbeitgeberfreundlich darstellt. Wichtig ist, das Profil sauber zu halten. Vor der Stellensuche sollten Bilder, Inhalte und Links entfernt werden, die ein schlechtes Licht auf den Bewerber werfen könnten. Außerdem ist das Profil regelmäßig zu aktualisieren und Qualifikationen sind zu nennen. Kommentare anderer Nutzer zu beobachten und im Notfall zu blockieren, ist ebenfalls ratsam. Mitgliedschaften in Gruppen und sogenannte „Freunde“ können eine Menge über einen Menschen aussagen und sind deshalb sorgfältig zu wählen. Vor dem Versenden von Bewerbungen sollte ein Nutzer zum Beispiel lieber aus der Gruppe „Partylöwen“ austreten. Im Notfall bleibt die Möglichkeit, das Profil privat zu machen, so dass nur ausgewählte Freunde es sehen können.

Quelle: Global Press/Yahoo

Veröffentlicht in 1, Allgemein, Community, Gesellschaft, Internet, News, blog, hilfe, info | Verschlagwortet mit : , , , , , , , , , | Kommentar schreiben »

Wie sicher sind aktuelle Daten-Verschlüsselungsprogramme?

Verfasst von Klaus Alrutz am 15. September 2008

Dateien vor fremden Blicken schützen sollen Daten-Verschlüsselungsprogramme. Wie gut ihnen dies gelingt, hat jetzt die Zeitschrift „Computer Bild“ in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer Institut für Sichere Informations-Technik (SIT) getestet. Bei der Überprüfung mussten acht Programme ihr Können beweisen, die Preisspanne der Produkte liegt zwischen null und 94 Euro. Erschreckendes Ergebnis: Die Hälfte der Tools weist erhebliche Sicherheitsmängel auf und ist mit dem Testergebnis „mangelhaft“ abgestraft worden. Einmal wurde die Wertung „ausreichend“ vergeben, und die drei besten Programme erhielten das Urteil „befriedigend“.

Am besten abgeschnitten hat die Software „Safe 2008 10.1″ des Herstellers Steganos. Als leicht zu bedienen empfanden die Tester das Tool, das solide Verschlüsselungsfunktionen bietet und brisante Daten sicher in sogenannten Containern ablegt. Ein eingebauter Passwortgenerator schlägt sichere Kennwörter vor. Als negativ empfunden wurde die langsame Datenverschlüsselung. Für dieses Programm muss der Kunde rund 40 Euro berappen.

weiterlesen bei Yahoo-Nachrichten

Quelle: Global Press/Yahoo

Veröffentlicht in 1, Allgemein, Community, Computer, Deutschland, Germany, Gesellschaft, IT, Internet, Internetsecurity, Notebooks, PC, Sicherheit, Software, Technik, blog, computerhilfe, info, technology | Verschlagwortet mit : , , , , , , , , , , , , , , , | Kommentar schreiben »

Datenpanne nach Telefonscherz mit Ypsilanti noch immer ungeklärt

Verfasst von Klaus Alrutz am 15. September 2008

Der niedersächsische Radiosender ffn prüft noch immer, wie das aufgezeichnete Gespräch zwischen Hessens SPD-Chefin Andrea Ypsilanti und einem Müntefering-Stimmenimitator an die Öffentlichkeit gelangen konnte. ffn-Programmdirektorin Ina Tenz sagte am Montag auf ddp-Anfrage, man könne die Wege des Mitschnitts an die Öffentlichkeit noch nicht nachvollziehen. Die Audiodatei sei am 10. September «zwei bis drei Stunden in unserem Redaktionssystem abrufbar» gewesen, bis sie gelöscht worden sei. In dieser Zeitspanne zwischen Aufnahme und Löschvorgang sei offenbar eine Kopie angefertigt worden.

Laut Tenz ist «jeder ffn-Mitarbeiter» bereit, eine eidesstattliche Versicherung abzugeben, nicht der Übeltäter zu sein. Auch an einen Hacker-Angriff von außen will die Programmdirektorin nicht glauben. Die Schutzvorkehrungen bei dem Radiosender seien «sehr gut». Angesichts der vielen Fragezeichen hoffe sie aber, «bald Antworten» durch die interne Prüfung des Vorgangs zu bekommen.

ffn-Radiomoderator Jochen Krause hatte Ypsilanti am vergangenen Mittwoch angerufen und sich als der designierte SPD-Chef Franz Müntefering ausgegeben. Dabei ging es unter anderem um Ypsilantis Versuch, in Hessen eine von der Linkspartei tolerierte rot-grüne Minderheitsregierung zu bilden sowie um parteiinterne Personalia. Die Politikerin hatte die Ausstrahlung des Gesprächs zwar untersagt, trotzdem landete der Mitschnitt im Internet.

Quelle: ddp/Yahoo

Veröffentlicht in 1, Allgemein, Community, Computer, Deutschland, Germany, Gesellschaft, IT, Internet, Lower Saxony, Niedersachsen, Politik, Satire, Sicherheit, Technik, blog, info, technology | Verschlagwortet mit : , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Kommentar schreiben »

Internet: Keine Porno-Seiten vom Flugzeug aus ansurfen

Verfasst von Klaus Alrutz am 15. September 2008

Den Zugriff auf Porno-Seiten im Internet möchten Flugbegleiter von American Airlines sperren lassen. In den Maschinen dieser Fluggesellschaft können Passagiere gegen Gebühr das Web nutzen. Aufgrund der Enge in der Kabine könnten Fluggäste leicht einen Blick auf den Bildschirm ihres Sitznachbarn erhaschen und so mit Inhalten konfrontiert werden, die unangemessen sind, kritisieren die Flugbegleiter. Deshalb haben sie sich laut dem Blog von „Bloomberg“ an das Management der Fluggesellschaft gerichtet und ihre Bitte um Filterung der Web-Inhalte geäußert.

Derzeit bietet American Airlines in einem mehrmonatigen Projekt den Fluggästen auf Wunsch probehalber einen kostenpflichtigen Internet-Zugang an. Der Web-Zugang kostet auf einem Inlandsflug von New York nach Miami beispielsweise rund zehn US-Dollar. Das Problem der unangemessenen Inhalte auf Computer-Bildschirmen im Flugzeug ist jedoch nicht neu oder nur auf Web-Zugänge beschränkt. Während der Flüge können die Fluggäste mit ihren Notebooks eigene DVDs anschauen, die Sitznachbarn sind dabei ebenfalls in der Lage, auf die Bildschirme zu sehen. Ob sich pornografische Inhalte auf Computer-Monitoren durch eine Filterung von Web-Inhalten komplett vermeiden lassen könnten, ist demnach fraglich.

Quelle: Global Press/Yahoo

Veröffentlicht in 1, Allgemein, Community, Computer, Gesellschaft, IT, Internet, News, Notebooks, Technik, blog, info, technology | Verschlagwortet mit : , , , , , , , , , , | Kommentar schreiben »

Acer plant Einstieg ins Handy-Geschäft

Verfasst von Klaus Alrutz am 15. September 2008

Der taiwanische Computerhersteller Acer will Anfang nächsten Jahres ein eigenes Smart-Phone auf den Markt bringen. Das kündigte Acer-Chef Gianfranco Lanci in einem Interview mit der Finanzpublikation Capital Investor an. Demnach soll das Gerät knapp 500 Euro kosten, mit UMTS ausgestattet und so wie das iPhone mit einem Touchscreen bedienbar sein.

Um hierzulande das Geschäft mit Acer-Netbooks anzutreiben, sollen die Geräte zusammen mit einem Mobilfunkvertrag verkauft werden, heißt es weiter in dem Bericht. So sollen Kunden vor Weihnachten subventionierte Acer-Minicomputer bei T-Mobile oder einem anderen Mobilfunkanbieter bekommen, wenn sie einen Vertrag unterschreiben. Eine damit kombinierte Flatrate für das Online-Surfen sei laut Lanci „wahrscheinlich“. Ähnliche Projekte habe Acer in Frankreich und Italien gestartet.

weiterlesen bei heise-online

Quelle: heise.de

Veröffentlicht in 1, Allgemein, Community, Gesellschaft, Handy, IT, Internet, News, Notebooks, Technik, Telekommunikation, blog, info, technology | Verschlagwortet mit : , , , , , , , , , , | Kommentar schreiben »