Computerhilfe u. Info Blog

Computerhilfe und Info Blog rund um die IT u. Internetsicherheit aus Hildesheim/Niedersachsen/DE.

Weblog-Archiv für 15. August 2008

Angeblich Ermittlungen gegen Verona Pooth

Verfasst von Klaus Alrutz am 15. August 2008

Nach der Steuerfahndung ermittelt einem Zeitungsbericht zufolge nun auch die Staatsanwaltschaft gegen TV-Star Verona Pooth wegen eines Steuerdelikts. Entsprechende Informationen der Tageszeitung «Express» wurden am Freitag aus Ermittlerkreisen bestätigt.

Die Staatsanwaltschaft in Düsseldorf hielt sich dagegen bedeckt: «Wir geben dazu keine Stellungnahme ab», sagte Sprecher Johannes Mocken. Die 40-Jährige, die in die Affäre um die Millionenpleite ihres Ehemannes Franjo verstrickt sein soll, äußerte sich auf Anfrage zunächst nicht dazu.

Verona Pooth soll sich Medienberichten zufolge private und eigene geschäftliche Ausgaben von Maxfield, der Firma ihres Mannes, bezahlt haben lassen, ohne dies als geldwerten Vorteil zu versteuern. So sollen Reisen, Anschaffungen sowie die Dienste ihres Chauffeurs und Leibwächters von Maxfield bezahlt worden sein.

Die einstige «Miss Deutschland» hat bislang stets beteuert, mit den geschäftlichen Aktivitäten ihres Mannes nichts zu tun zu haben. Ehemalige Maxfield-Mitarbeiter hatten dagegen schon früher behauptet, private Ausgaben der Pooths seien von Maxfield bezahlt worden. Zudem sollen Maxfield-Mitarbeiter für Verona Pooths Kosmetikfirma «Veronas Dreams» gearbeitet haben. Franjo Pooth hatte beim Finanzamt Selbstanzeige wegen Steuerhinterziehung erstattet.

Quelle: DPA/Yahoo

Veröffentlicht in 1, Allgemein, Community, Computer, Gesellschaft, IT, Internet, News, Technik, Telekommunikation, blog, info, technology | Verschlagwortet mit : , , , , , , , , , , | Kommentar schreiben »

Mutmaßlicher Datendieb stellt sich der Polizei

Verfasst von Klaus Alrutz am 15. August 2008

Im Skandal um die Weitergabe von Bankdaten von Verbrauchern hat sich der mutmaßliche Datendieb in Hannover der Polizei gestellt. Der Mann sei dort bereits vernommen worden und habe den Verkauf von Daten gestanden, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Mönchengladbach am Freitag und bestätigte damit einen Bericht der «Bild»-Zeitung.

Allerdings lasse sich kein Zusammenhang mit der am Dienstag durchsuchten Firma in Viersen herstellen, die die Daten unter anderem an Call-Center weiterverkauft haben soll. An diese Firma habe der Mann selbst keine Daten verkauft, sagte der Sprecher. Man prüfe aber, ob es in seinen Aussagen Hinweise auf andere Fälle gebe – die Informationen würden dann an die zuständigen Staatsanwaltschaften weitergeleitet.

Mann soll laut Bericht Daten für SKL gesammelt haben.

Der Mann ist dem Zeitungsbericht zufolge im Telefonwerbergeschäft und hatte vor zwei Jahren Daten für die Süddeutsche Klassenlotterie (SKL) gesammelt. Dabei soll er die Daten auf eine CD gebrannt haben. «Es waren bis zu 2,5 Millionen Datensätze – ich habe sie dreimal verkauft», wurde er zitiert.

weiterlesen bei Yahoo-Nachrichten

Quelle: AP/Yahoo

Veröffentlicht in 1, Allgemein, Community, Computer, Gesellschaft, Handy, IT, Internet, News, Technik, Telekommunikation, blog, info, technology | Verschlagwortet mit : , , , , , , , , , , , , , , | Kommentar schreiben »

Im Bankdaten-Skandal geht Verbraucherzentrale gegen Bonus Club vor

Verfasst von Klaus Alrutz am 15. August 2008

Der bundesweite Skandal um die Weitergabe von Bankdaten gewinnt an Schärfe. Die Hamburger Verbraucherzentrale geht juristisch gegen einen zum Medienkonzern Bertelsmann gehörenden Bonus Club vor. Die Firma wurde unter anderem aufgefordert, unberechtigte Abbuchungen von Konten rückgängig zu machen. Die Bonus Club GmbH distanzierte sich von entsprechenden Geschäftspraktiken. Der mutmaßliche Datendieb stellte sich inzwischen den Behörden. Laut «Bild» hat er die Daten für fünfstellige Summen weiterverkauft.

Quelle: DPA

Veröffentlicht in 1, Allgemein, Community, Computer, Gesellschaft, Handy, IT, Internet, Internetsecurity, News, Technik, Telekommunikation, blog, info, technology | Verschlagwortet mit : , , , , , , , , , , , , , | Kommentar schreiben »

Datenmissbrauch: Skandal weitet sich aus

Verfasst von Klaus Alrutz am 15. August 2008

Die Affäre um die Weitergabe von Bankdaten Tausender Bundesbürger zieht weitere Kreise: Ermittler haben ein Callcenter in Lübeck durchsucht. Inzwischen räumte Bertelsmann ein, dass eine Unternehmenstochter möglicherweise in den Datenmissbrauch verwickelt ist.

Bei der Untersuchung des Callcenters in Lübeck seien Computer mit Daten sichergestellt worden, sagte der Sprecher der Lübecker Staatsanwaltschaft am Donnerstag. Der Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein war eine CD mit Daten von 17.000 Menschen zugespielt worden, die auch deren Kontoverbindungen enthielt.
Bei allen soll es sich um Kunden der Süddeutschen Klassenlotterie (SKL) handeln. In der Callcenter-Branche sollen die Datensätze dazu missbraucht worden sein, um Vertragsabschlüsse vorzutäuschen und den Opfern Geld abzubuchen. Die Durchsuchung in Lübeck geht auf eine Strafanzeige zurück, die der schleswig-holsteinische Datenschutzbeauftragte Thilo Weichert erstattet hatte. Zuvor war bereits eine Firma in Viersen durchsucht worden.

Unterdessen hat das Gütersloher Medienunternehmen Bertelsmann eingeräumt, dass ein Subunternehmer einer Tochterfirma möglicherweise unzulässigen Datenhandel betrieben habe. Es lägen Hinweise dafür vor, dass ein Subunternehmer der Direct-Group-Tochter BC Bonus Club vertragliche Vereinbarungen gebrochen hat und für Zwecke der Kundenwerbung unzulässige Daten erworben und eingesetzt hat, teilte ein Sprecher am Donnerstag mit.

Die Geschäftsbeziehungen mit dem Subunternehmer seien sofort beendet worden, teilte die Direct Group am Donnerstag mit. Alle über ihn geworbenen Kundenverträge seien storniert worden. Nach Abschluss der Untersuchungen werde über weitere juristische Schritte entschieden. Der BC Bonus Club sei geschädigt worden. Die Direct Group distanziere sich in aller Deutlichkeit von Geschäftspraktiken mit gestohlenen Datensätzen und unberechtigten Abbuchungen.

Indes erstattete die SKL Strafanzeige gegen Unbekannt wegen Datenmissbrauchs und Verdachts des Geheimnisverrats. Das Unternehmen räumte ein, den Vertrieb von SKL-Losen über Telefonmarketing betrieben und damit auch externe Callcenter beauftragt zu haben.

Der Ruf nach einem schärferen Vorgehen gegen Datendiebstahl wird inzwischen immer lauter. Die Vorsitzende des Bundestags-Verbraucherausschusses, Ulrike Höfken, forderte ein Handelsverbot für persönliche Daten. „Wir haben eine unsägliche Datensammlungswut“, sagte die Grünen-Politikerin im Deutschlandradio Kultur. Der Bundes-Datenschutzbeauftragte Peter Schaar hatte höhere Bußgelder beim unzulässigen Verkauf von persönlichen Angaben gefordert.

Medienberichte, wonach sich der Datendieb der Polizei gestellt habe, konnte die Staatsanwaltschaft in Mönchengladbach am Donnerstag nicht bestätigen. „Davon wissen wir nichts. Bisher hat sich keine Polizeibehörde in Deutschland bei uns gemeldet. Der angeblich Geständige möge bitte mit uns Kontakt aufnehmen“, sagte Oberstaatsanwalt Peter Aldenhoff zu einem Bericht der „Bild“-Zeitung.

Die CD ist nach Expertenansicht nur die „Spitze eines Eisbergs“. „Wir haben den Hinweis, dass diese 17.000 Daten wirklich nur Bodensatz sind“, sagte Datenschützer Weichert. „Es gibt offensichtlich auch bei diesem Callcenter sehr, sehr viel mehr Daten, die auch genau zu den gleichen Zwecken genutzt wurden.“ Seine Behörde werde mit Anfragen überhäuft, sagte Weichert.

Quelle: DPA/manager-magazin

Veröffentlicht in 1, Allgemein, Community, Computer, Gamer, Gesellschaft, Handy, IT, Internet, Internetsecurity, News, Politik, Technik, Telekommunikation, blog, info, technology | Verschlagwortet mit : , , , , , , , , , , , , , , | Kommentar schreiben »

Tipp: Online-Banking am besten mit Secoder

Verfasst von Klaus Alrutz am 15. August 2008

Die Bank-Überweisung direkt am eigenen PC zu erledigen, ist bequem und spart Zeit. Doch Nutzer von Online-Banking sind seit Jahren im Visier von Internet-Kriminellen. Sicherheit soll das TAN-Verfahren bieten. Doch wer seine Bankgeschäfte wirklich sicher über das Internet abwickeln möchte, greift mittlerweile besser zum neuen Kartenleser-Standard Secoder oder nutzt das mTAN-Verfahren. Als zweitbeste Wahl gilt beispielsweise iTAN. «Allerdings gibt es längst Trojaner, die das iTAN-Verfahren aushebeln können», warnt Sicherheitsexperte Daniel Bachfeld von der Zeitschrift «c´t».

Beim mTAN-Verfahren bekommen die Nutzer Empfängername, Betrag und eine Transaktionsnummer über ihr Handy, mit dem sie die Transaktion im Internet bestätigen müssen. Beim iTAN-Verfahren gibt die Bank bei Überweisungen vor, welche Transaktionsnummer der Kunde von einer vorher zugeschickten Liste angeben soll. Das einfache TAN-System, etwa noch von der Citibank eingesetzt, sei inzwischen relativ leicht zu knacken, berichtet die Zeitschrift.

Als sicher gelten laut «c´t» dagegen Kartenlesegeräte nach dem HBCI-Standard. Dabei signiert der Anwender seine Transaktion mit einem geheimen, auf einer Karte gespeicherten Schlüssel. Noch sicherer ist der neue Standard Secoder. Er eignet sich gemeinsam mit einer Geldkarte auch zum Bezahlen im Internet und für den Altersnachweis auf Webseiten. Bislang unterstützen ihn Volks- und Raiffeisenbanken im Norden und Westen.

Grund zur Vorsicht bei Online-Geldgeschäften gibt es genug: Kriminelle im Internet zielen in erster Linie auf Bankkunden ab. Wie die Zeitschrift unter Berufung auf Angaben des Bundeskriminalamts berichtet, sind die Schäden durch das Ausspähen von privaten Kontodaten im vergangenen Jahr drastisch gestiegen. Demnach wurden 2007 mit 4200 Fällen 700 mehr registriert als im Jahr zuvor.

Eine sichere Alternative zum Schutz gegen Banking-Trojaner und Phishing-Angriffe sei die von der Redaktion der Zeitschrift entwickelte Linux-Lösung «c´t Bankix», heißt es weiter. Die Heft-Software erstelle eine personalisierte CD-Version des Programms, die direkt von der Scheibe aus starte. Dadurch würden eventuell auf der Festplatte vorhandene Schädlinge umgangen.

Quelle: ddp/Yahoo

Veröffentlicht in 1, Allgemein, Community, Computer, Gesellschaft, Handy, IT, Internet, Internetsecurity, News, Technik, Telekommunikation, blog, info, technology | Verschlagwortet mit : , , , , , , , , , , , | Kommentar schreiben »

Internet – Info: Warum werden Umlaute manchmal falsch dargestellt?

Verfasst von Klaus Alrutz am 15. August 2008

Auf manchen Internet-Seiten und in E-Mails werden Umlaute wie ä oder ü und auch der Buchstabe ß nicht richtig angezeigt. Auch Zeichen fremdländischer Sprachen teilen oft dieses Schicksal. Der Grund hierfür liegt häufig in einer entsprechend gewählten Einstellung der E-Mail-Software oder in der Programmierung der jeweiligen Web-Seite.

Das E-Mail-Programm lässt sich meist leicht dazu bringen, die Zeichen richtig darzustellen. In der Software ist die entsprechende Nachricht zu öffnen und dann im Menü nach dem Punkt „Zeichenkodierung“ zu suchen. Hierunter ist „westlich“ zu wählen, dann sollte die Darstellung korrekt funktionieren. Dies gilt übrigens nicht nur für das Lesen von Nachrichten, sondern sorgt auch beim Verfassen eigener E-Mails dafür, dass die Darstellung nach dem westlichen Standard erfolgt.

Wer eine eigene Internet-Präsenz erstellt, sollte sich des Darstellungsproblems bewusst sein und gleich von Beginn an auf die richtigen Einstellungen achten, damit die Besucher der Seite korrekt angezeigte Buchstaben vorfinden. Es ist deshalb festzulegen, um welchen Zeichensatz es sich bei den im Inhalt verwendeten Buchstaben handelt. Hierfür muss der Ersteller eine bestimmte Angabe in den Code der einzelnen Seiten einbauen: UTF-8. Dabei handelt es sich um eine Kodierung, bei der den einzelnen Zeichen (Buchstaben, Sonderzeichen etc.) eine spezielle Bytekette zugeordnet wird, die es Computer – Programmen erlaubt, die Zeichen korrekt darzustellen.

Quelle: Global Press/Yahoo

Veröffentlicht in 1, Allgemein, Community, Computer, Gesellschaft, IT, Internet, Internetsecurity, News, Technik, Telekommunikation, blog, info, technology | Verschlagwortet mit : , , , , , , , , | Kommentar schreiben »

Was ist Social Bookmarking?

Verfasst von Klaus Alrutz am 15. August 2008

Im Internet selbst und rund um dieses Medium herum geistern immer neue englische Bezeichnungen für Trends und Neuheiten. Hierzu gehört auch das seit einiger Zeit populäre „Social Bookmarking“. Hierunter ist eine Sammlung von Internet-Lesezeichen (Bookmarks) zu verstehen, die nicht nur von einer Person genutzt wird, sondern von einer Gruppe von Menschen. Der Sinn und Zweck ist, dass sich Personen mit gleicher Interessenlage gegenseitig Tipps geben können, welche Web-Seiten besonders interessant sind. Solche Lesezeichen-Sammlungen werden in speziellen Internet-Portalen angelegt und sind über den Browser abrufbar.

Wer selbst Lesezeichen vorschlagen möchte, muss zuvor ein Benutzerprofil anlegen, was meist kostenlos ist. Lediglich eine gültige E-Mail-Adresse ist hierfür erforderlich. Die im Internet abgelegten Lesezeichen-Sammlungen haben zudem den Vorteil, dass der Anwender von jedem Rechner aus Zugriff auf seine Lieblings-Links hat. Egal ob von zu Hause, vom Büro aus oder auf Reisen – die wichtigsten Web-Adressen sind so immer parat.

Ein deutschsprachiger Anbieter für das gemeinschaftliche Sammeln von Internet-Lesezeichen ist zum Beispiel Mister Wong (www.mister-wong.de), darüber hinaus gibt es verschiedene englischsprachige Angebote. Hierzu gehören unter anderem Digg (http://digg.com) und del.icio.us (http://del.icio.us).

Einziger Wermutstropfen des Social Bookmarking: Eine Auswahl von Web-Tipps sagt viel über die persönlichen Vorlieben des Erstellers der Liste aus. Registriert sich ein Anwender mit seinem echten Namen und nicht mit einem Pseudonym, könnten Fremde problemlos etwas über ihn in Erfahrung bringen. Wer unter seinem echten Namen beispielsweise eine Liste der besten Party-Locations und Rezepte für Cocktails zusammenstellt, der muss sich nicht wundern, wenn ein potenzieller Arbeitgeber bei seiner Recherche zu der Person durch diese Details abgeschreckt wird.

Quelle: Global Press/Yahoo

Veröffentlicht in 1, Allgemein, Community, Computer, Gesellschaft, IT, Internet, Internetsecurity, News, Technik, blog, info, technology | Verschlagwortet mit : , , , , , , , , , , | Kommentar schreiben »

Mit dem Sonderbus zur Demo gegen den Überwachungswahn in Berlin

Verfasst von Klaus Alrutz am 15. August 2008

Wer am 11. Oktober 2008 an der geplanten GroßkundgebungFreiheit statt Angst“ in Berlin teilnehmen möchte, kann jetzt aus 100 deutschen Städten gemeinsam mit Gleichgesinnten Tickets für Sonderbusse zum Frühbuchertarif erstehen. Der Veranstalter der Demonstration, der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung, hat über seine Mitgliedsorganisation FoeBuD einen entsprechenden Reiseservice eingerichtet. Die Hin- und Rückfahrt beispielsweise aus Erfurt in die Hauptstadt mit dem Demobus kostet demnach bis Ende August 28, später 35 Euro. Die An- und Abreise aus Offenbach am Main schlägt momentan mit 71,20 Euro zu Buche.

Zu den Unterstützern der Demo gehönren inzwischen neben Bürgerrechtsvereinigungen wie der Humanistischen Union oder dem Chaos Computer Club (CCC) auch die politische Parteien FDP, Grüne, Linke und Piratenpartei sowie Berufsverbände wie der Deutsche Journalistenverband (DJV). Mit dem Busservice wollen die Organisatoren möglichst vielen Bürgern die Teilnahme an dem Aufzug denkbar einfach und günstig machen. „80 Millionen Menschen“ möchten die Datenschützer am liebsten auf der Straße sehen, wie sie unter Anspielung auf die Zahl der Bundesbürger formulieren: Sie wollen auf jeden Fall die im September 2007 durchgeführte größte Demonstration für Demokratie und Bürgerrechte seit 20 Jahren mit über 15.000 Teilnehmern toppen.

Laut den Veranstaltern ist es höchste Zeit, vor dem Hintergrund permanenter Verschärfungen von Sicherheits- und Überwachungsmaßnahmen für die Verteidigung von Freiheitsrechten Gesicht zu zeigen. Die Kundgebung sich vor allem gegen die für Herbst geplante Aufrüstung des Bundeskriminalamts zu einer zentralen, exekutiven Polizeibehörde mit der Befugnis zum geheimen Ausspionieren von Privatcomputern durch verdeckte Online-Durchsuchungen. Weitere Forderungen sind unter anderem die Abschaffung der flächendeckenden Protokollierung der Kommunikation und der Standorte der Bürger durch die Anfang des Jahres in Kraft getretene Vorratsspeicherung von Telefon- und Internetdaten, der Widerstand gegen eine pauschale Registrierung von Flugpassagierdaten und den kaum beschränkten Austausch sensibler Polizeidaten mit den USA sowie anderen Staaten.

weiterlesen bei heise-online

Quelle: heise.de

Veröffentlicht in 1, Allgemein, Community, Computer, Gamer, Gesellschaft, Handy, IT, Internet, Internetsecurity, News, Politik, Technik, Telekommunikation, Veranstaltungen, blog, info, technology | Verschlagwortet mit : , , , , , , , , , , , | Kommentar schreiben »