Computerhilfe u. Info Blog

Computerhilfe und Info Blog rund um die IT u. Internetsicherheit aus Hildesheim/Niedersachsen/DE.

Weblog-Archiv für 12. August 2008

Mann fast von Laptop erschlagen

Verfasst von Klaus Alrutz am 12. August 2008

Ein 48-jähriger Mann in Braunschweig ist nur knapp einem fliegenden Laptop entgangen. Der tragbare Computer flog am Montag über die Grundstücksmauer des Mannes, der gerade in seiner Hollywoodschaukel saß, und verfehlte dessen Kopf nur um Haaresbreite. Wie die Polizei mitteilte, hatte ein flüchtender Ladendieb den Computer über die Mauer geworfen. Er konnte wenig später gestellt werden.

Quelle: AP/Yahoo

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Kommunen melden grobe Fehler bei Ausgabe der neuen Steuernummer

Verfasst von Klaus Alrutz am 12. August 2008

In einigen norddeutschen Gemeinden läuft bei der Anfang August gestarteten Ausgabe der neuen, bundesweit einheitlichen Steueridentifikationsnummer etwas gehörig falsch. Bürger werden plötzlich mit falsche Geburtsnamen bedacht und in Ausländer verwandelt, ihre Geburtsorte kurzerhand verlegt. Besonders hoch ist die Fehlerquote in Stade. „Gefühlte 100 Prozent der versandten Bescheide sind mit falschen Daten versehen“, erklärte der Vize-Bürgermeister der niedersächsischen Kleinstadt, Dirk Kraska, gegenüber heise online. Seit die ersten Einwohner am Freitagmittag die ersten entsprechende Briefe vom federführenden Bundeszentralamt für Steuern (BZSt) in den Briefkästen gehabt hätten, seien die Telefone beim örtlichen Meldeamt nicht mehr still gestanden.

70 bis 80 Prozent der Betroffenen in Stade würden die Umbenennung und die ungewohnten Herkunftsländer ihrer Person mit einem gewissen Humor nehmen, berichtet Kraska. Vor allem ältere Menschen und Einwanderer oder Spätaussiedler zeigen sich dem Ersten Stadtrat zufolge aber verunsichert durch den Datenmüll. Kraska selbst stammt laut seinem Bescheid aus dem Libanon und hört auf den Geburtsnamen Solonin. Wie die Bild-Zeitung berichtet, heißt zudem etwa der Rentner William Jung jetzt mit Nachnamen „Ficken“ und wurde in „Hamburg, Kasachstan“ geboren. Astrid Brauer stammt demnach angeblich aus dem Iran, ihr Mann aus Russland und ihr Sohn aus Spanien.

weiterlesen bei heise-online

Quelle: heise.de

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Bundesagentur f. Arbeit schickt wegen Panne tausende Briefe an falsche Empfänger

Verfasst von Klaus Alrutz am 12. August 2008

Wegen einer Computerpanne hat die Bundesagentur für Arbeit (BA) in den vergangenen Tagen tausende Briefe an die falschen Empfänger verschickt. Briefe mit sensiblen Daten wie etwa Bescheide über Arbeitslosengeld seien nicht betroffen gewesen, teilte die Behörde am Dienstag in Nürnberg mit.

Wegen eines Fehlers in einem Computerprogramm zur automatischen Adressierung von Briefen seien aber bundesweit rund 12.000 Schreiben mit Einladungen zu Gesprächen oder Vermittlungsvorschlägen an die falschen Empfänger gegangen. Inzwischen sei der Fehler aber behoben, hieß es.

Versäumte Termine würden nachgeholt und Vermittlungsvorschläge erneut an die richtigen Adressaten verschickt, teilte die Behörde mit. Sollten durch die Panne Gespräche oder andere Termine verpasst worden sein, kämen Sanktionen wie etwa die Kürzung von Bezügen nicht in Betracht, erklärte ein Sprecher. Da aber auch solche Sanktions-Schreiben automatisch versandt werden, könne nicht ausgeschlossen werden, dass in einzelnen Fällen entsprechende Briefe ankämen. Dies werde dann im Einzelfall geprüft.

Quelle: AP/Yahoo

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ARD-Fernsehlotterie warnt vor unerlaubter Telefonwerbung

Verfasst von Klaus Alrutz am 12. August 2008

Die ARD-Fernsehlotterie warnt vor telefonischen Anrufen im Zusammenhang mit ihrer Spielreihe «Ein Platz an der Sonne». Es würden grundsätzlich keine telefonischen Werbeanrufe bei Privatkunden veranlasst, teilte die ARD-Fernsehlotterie am Dienstag in Hamburg mit. Es gebe keine geschäftlichen Verbindungen zu solchen Unternehmen. Die Daten der ARD-Fernsehlotterie-Mitspieler seien sicher. Sensible personenbezogene Daten würden nicht nach außen weitergegeben.

Laut Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein sind in den vergangenen Wochen zahlreiche Beschwerden eingegangen, wonach unter anderem als Lottogesellschaften getarnte Firmen über Callcenter Verbraucher angerufen haben. Dabei soll in mehreren Fällen ohne Einzugserlaubnis Geld von deren Bankkonten abgebucht worden sein. Die Verbraucherschützer vermuten, dass die Firmen die Kundendaten von einem Unternehmen im nordrhein-westfälischen Viersen gekauft haben könnten. Die Staatsanwaltschaft Mönchengladbach ist bereits eingeschaltet.

Quelle: ddp/Yahoo

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Fallstricke beim Beantworten von E-Mails umgehen

Verfasst von Klaus Alrutz am 12. August 2008

Elektronische Nachrichten lassen sich problemlos an mehrere Empfänger gleichzeitig verschicken. Bemerkt ein Empfänger nicht, dass es sich um eine Massen-E-Mail handelt und klickt er auf den falschen Menüeintrag, landet seine Antwort nicht nur beim Absender, sondern auch bei allen Empfängern der ursprünglichen Nachricht. Das kann peinlich werden, je nachdem, was in der Antwort steht.

Die Felder „Antworten“ und „Allen antworten“ liegen beispielsweise im Programm Outlook der Office-Version 2007 direkt nebeneinander. Weil ein Fehlgriff so leicht möglich ist, sollte vor dem Absenden der Antwort noch einmal in die Empfängerzeile („An: …“) geschaut werden. Alle unerwünschten Empfänger sind aus dieser Zeile zu löschen, bevor die E-Mail endgültig auf die Reise geschickt wird.

Ebenfalls tückisch ist die Funktion „Auto-Vervollständigen“. Moderne E-Mail-Programme verfügen hierüber und vervollständigen vom Anwender eingegebene E-Mail-Adressen oder Empfängernamen deshalb automatisch. Ähneln sich die Namen oder Adressen unterschiedlicher Empfänger, kann es zu Verwechslungen kommen, wenn beispielsweise eine Nachricht an Frau Meier und nicht an Herrn Meyer geschickt werden soll. Nach dem Eingeben der Buchstaben „Me“ schlägt das Programm beide Empfänger vor und gegebenenfalls noch weitere Möglichkeiten, sofern diese im Adressbuch vermerkt sind und ebenfalls mit diesen beiden Buchstaben beginnen. Ein leichtes Verrutschen mit dem Mauszeiger beim Bestätigen eines der von der Software unterbreiteten Vorschlages kann dazu führen, dass die Nachricht versehentlich an die falsche Person verschickt wird. Deshalb gilt auch hier, dass die Empfängeradresse vor dem eigentlichen Abschicken der E-Mail genau zu überprüfen ist.

Quelle: Global Press/Yahoo

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Ausspioniert trotz Verschlüsselung

Verfasst von Klaus Alrutz am 12. August 2008

Wichtige Aktivitäten wie Online-Banking aber auch das Lesen von Mail bei Diensten wie Google Mail sollte man durch Verschlüsselung absichern, um Missbrauch zu verhindern. Trotzdem kann es passieren, dass sich Angreifer unter bestimmten Umständen Zugang zum Bank- oder Mail-Account verschaffen.

Möglich wird das durch eine spezielle Art des Cookie-Klaus. Die ist zwar prinzipiell bereits vor einem Jahr diskutiert worden, aber erst jetzt wird die ihr gebührende Aufmerksamkeit zuteil – nicht zuletzt, weil ein Tool öffentlich verfügbar ist, das den Angriff tatsächlich umsetzt.

Hintergrund des Problems ist die Tatsache, dass bei vielen Diensten das Sitzungsmanagement und teilweise auch die Authentifizierung über Cookies abgewickelt werden. Das ist noch nicht weiter tragisch, wenn diese ausschließlich über verschlüsselte https-Verbindungen ausgetauscht werden. Doch genau das ist nicht sichergestellt. Denn viele Sites setzen für die wichtigen Sitzungskekse das Sicherheits-Flag nicht, das verhindert, dass der Browser das Cookie auch für ungesicherte Verbindungen verwendet. Damit genügt es, dass der Anwender eine normale Seite des Mail-Providers abruft, dass der Browser das Cookie über eine ungesicherte Verbindung sendet, die belauscht werden kann.

weiterlesen bei heise-online

Quelle: heise.de

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AMD fordert mit neuer Grafikkarte Nvidia heraus

Verfasst von Klaus Alrutz am 12. August 2008

Der amerikanische Chiphersteller AMD dringt mit der neuen Grafikkarte «Radeon 4870 X2» weiter in den Markt für Grafikchips vor und macht dem Rivalen Nvidia zunehmend Konkurrenz.

Auf der seit Dienstag auch in Europa erhältlichen Karte hat AMD zwei Prozessor-Einheiten (GPU) miteinander verbunden, so dass sie nach Angaben des Unternehmens gegenüber dem derzeitigen Top-Produkt von Nvidia die doppelte Leistung erbringen soll. Die Grafikkarten sind speziell für grafisch anspruchsvolle Programme wie Computer – Spiele gedacht.

Nach der Übernahme von ATI vor rund zwei Jahren macht der Halbleiterhersteller inzwischen rund 15 Prozent seines Umsatzes mit Grafik-Chips. In seinem Kerngeschäft mit PC-Prozessoren steht AMD allerdings weiter unter Druck. Zuletzt wies das Unternehmen erneut einen hohen Verlust von rund 1,19 Milliarden Dollar aus, das Geschäft wird noch immer von der Übernahme des Grafikkarten-Spezialisten ATI für 5,4 Milliarden Dollar belastet. Die hohen Schulden drücken auch im Konkurrenzkampf gegen Marktführer Intel im Geschäft mit PC -  Prozessoren.

Nvidia erwäge, ebenfalls eine Zwei-Prozessor-Karte herauszubringen, sollte es eine entsprechende Nachfrage danach geben, sagte Nvidia-Sprecher Bryan Del Rizzo der Finanznachrichtenagentur Bloomberg. Das neue AMD-Produkt mit Nvidias High-end-Karte zu vergleichen sei aber «unfair». «Sie nehmen zwei Prozessor-Einheiten, um eine von uns auszustechen», sagte Del Rizzo. «Wenn wir zwei Prozessor-Einheiten auf eine Karte setzen würden, wäre aber unsere schneller.»

AMD wird Nvidia voraussichtlich mit einem harten Preiskampf weiter unter Druck setzen. Nvidia hatte bereits im Juli unter anderem wegen der Preissenkungen seine Prognosen nach unten geschraubt. Die Zahlen für das jüngste Quartal, das zudem mit Kosten für technische Probleme mit Chip in Höhe von 150 bis 200 Millionen Dollar belastet sein soll, will das Unternehmen noch diesen Dienstag bekanntgeben.

Quelle: DPA/Yahoo

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Datendiebstahl: Kontoauszüge gründlich prüfen

Verfasst von Klaus Alrutz am 12. August 2008

Werbeanrufer verfügen offenbar über Kontodaten zahlreicher Deutscher und ziehen nach Telefonaten eigenmächtig Geld ein. Während eines solchen Anrufs wird den Verbrauchern zum Beispiel ein Abo für ein Glücksspiel schmackhaft gemacht, das per Einzugsermächtigung bezahlt werden soll. Ohne den Anrufern die Kontodaten mitgeteilt zu haben und trotz eines unmissverständlichen Neins zu dem Angebot, ist dennoch Geld vom Konto abgebucht worden. Davor warnt jetzt die Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein. Eine solche Abbuchung kann der Verbraucher von seiner Bank innerhalb von sechs Wochen zurückholen lassen. Deshalb ist es wichtig, den Betrugsversuch rechtzeitig zu bemerken. Insbesondere nach dem Erhalt von Werbeanrufen sollten die aktuellen Kontoauszüge gründlich geprüft werden, diese Kontrollen sind regelmäßig zu wiederholen.

Woher die Callcenter die Kontodaten der Verbraucher haben, ist bislang nicht vollständig geklärt. Laut der Verbraucherschützer haben viele Betroffene angegeben, vor längerer Zeit Lose der Süddeutschen Klassenlotterie per Kontoabbuchung bezahlt zu haben. Ihre Daten könnten gespeichert und an Callcenter weitergegeben worden sein. Den Verbraucherschützern ist nach eigenen Angaben anonym eine CD mit mehr als 17 000 Datensätzen zugespielt worden. Enthalten sind auf dem Datenträger neben dem Namen, der vollständigen Adresse mit Telefonnummer und dem Geburtsdatum auch die kompletten Bankdaten der jeweiligen Verbraucher. Zudem sollen die Namen der Excel-Dateien auf die SKL hinweisen.

Quelle: Global Press/Yahoo

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CD mit Kontonummern von 17.000 Bürgern aufgetaucht

Verfasst von Klaus Alrutz am 12. August 2008

In Deutschland bahnt sich ein neuer Skandal um den Missbrauch von Bankdaten tausender Verbraucher an. Wie die „Bild“-Zeitung unter Berufung auf die Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein (VZSH) berichtet, sind CDs mit den Namen, Geburtstagen, Adressen, Telefonnummern und Kontonummern von insgesamt rund 17.000 Bundesbürgern aufgetaucht. Die Daten wurden von einer Firma in Nordrhein-Westfalen an andere Unternehmen verkauft. Sie könnten laut VZSH in Zusammenhang mit einer Reihe von Betrugsfällen in den vergangenen Tagen stehen.

Danach haben unter anderem als Lottogesellschaften getarnte Firmen über Callcenter Tausende Verbraucher angerufen und in mehreren Fällen ohne Einzugserlaubnis Geld von deren Bankkonten abgebucht. In allen Fällen hätten die Verbraucher zuvor ausdrücklich erklärt, keine Leistungen in Anspruch nehmen zu wollen, sagte VZSH-Sprecher Thomas Hagen. Dennoch seien Beträge von rund 50 Euro monatlich abgebucht worden. Hagen warnte vor weiteren Missbrauchsfällen und rief die Bundesbürger auf, ihre Kontoauszüge genau zu prüfen.

Der Leiter des Unabhängigen Landeszentrums für Datenschutz (ULD) in Schleswig-Holstein, Thilo Weichert, sprach von einem „Riesen-Skandal“. Der Verkauf von Datensätzen, auf denen sowohl Namen als auch Kontendaten gespeichert seien, habe „eine völlig neue Qualität“, sagte er dem Blatt. Laut „Bild“ schaltete die ULD die Staatsanwaltschaft ein. Die Beamten der Staatsanwaltschaft Mönchengladbach seien als zuständige Behörde über den Fall informiert worden.

Quelle: AFP/Yahoo

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Hilfe im Fall von Online-Beleidigungen

Verfasst von Klaus Alrutz am 12. August 2008

Opfer von Verleumdungen und Beleidigungen im Internet sollten sich gründlich über ihre rechtlichen Möglichkeiten informieren. Unter www.internetvictims.de findet sich der Online-Auftritt der Initiative gegen Rufschädigung und Verleumdung im Internet.

Im angegliederten Forum können sich Betroffene mit Leidensgenossen austauschen und sich Tipps aus erster Hand holen. Darüber hinaus bietet das Portal unter anderem zahlreiche Informationen über rechtliche Hintergründe, Gerichtsurteile und eine Anwalts-Datenbank.

Quelle: Global Press/Yahoo

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