Computerhilfe u. Info Blog

Computerhilfe und Info Blog rund um die IT u. Internetsicherheit aus Hildesheim/Niedersachsen/DE.

Weblog-Archiv für 7. August 2008

Neues vom Ü-Ei: Niemand will das Überraschungsei abschaffen

Verfasst von Klaus Alrutz am 7. August 2008

Dem Überraschungsei geht es doch nicht an die Pelle.

Die Kinderkommission des Bundestags plant kein Verbot der Schokoeier, stellte FDP-Politikerin Miriam Gruß klar. Stattdessen soll Hersteller Ferrero aber davor warnen, dass Kleinkinder Spielzeug aus den Ü-Eiern verschlucken könnten. Gestern klang das noch ganz anders.

weiterlesen bei Welt-Online

Quelle: Welt.de

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Was taugen Kopfhörer für MP3-Player?

Verfasst von Klaus Alrutz am 7. August 2008

Der ultimative Musikgenuss bei MP3-Playern steht und fällt mit guten Kopfhörern. Einen genauen Blick auf 15 Modelle unterschiedlicher Preisklassen hat jetzt das Magazin „Audio Video Foto Bild“ geworfen.

Hierbei sind die Produkte in zwei Kategorien eingeteilt worden. Acht Kopfhörer kosten zwischen 20 Euro und 70 Euro, sieben sind zu Preisen zwischen 80 Euro und 100 Euro zu haben. Die Testmodelle stammen unter anderem von Herstellern wie Sennheiser, Sony oder Beyerdynamic. Unter den Kopfhörern befinden sich sowohl klassische Kopfbügel-Modelle als auch Knopf-Ohrhörer und In-Ohr-Hörer.

Bei der Überprüfung hat sich gezeigt, dass keines der getesteten Produkte die Note „gut“ verdient hat, selbst die jeweils besten drei Geräte der beiden Kategorien haben nur mit „befriedigend“ abgeschnitten, einige Modelle aus dem gesamten Testfeld sogar nur mit der Note „ausreichend“. Trotzdem bescheinigen die Tester den Kopfhörern, dass sie allesamt besser sind als die jeweils zum Lieferumfang der MP3-Player gehörenden Kopfhörer.

weiterlesen bei Yahoo-Nachrichten

Quelle: Global Press/Yahoo

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Ü-Ei: Bericht eines Überlebenden

Verfasst von Klaus Alrutz am 7. August 2008

Ein sehr guter Kommentar von TOBIAS PETER bei ksta.de (Kölner Stadt-Anzeiger)

Innenminister Wolfgang Schäuble hat das Thema verschlafen. Doch zum Glück hat die Kinderkommission des Deutschen Bundestags erkannt: Überraschungseier sind ein Sicherheitsrisiko. Deshalb sollen sie jetzt verboten werden. Anstoß – der neue tägliche Kommentar.

Ich lebe. Danke, ich lebe. Und das, obwohl mir meine verantwortungslosen Eltern in den Jahren meiner Kindheit hochgerechnet einige hundert Überraschungseier geschenkt haben.

weiterlesen bei ksta.de

Quelle: ksta.de

Blog: Mordende Eier

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Politiker sehen Gefahr in Überraschungseiern

Verfasst von Klaus Alrutz am 7. August 2008

Sommerlochtheater oder was?

Die FDP-Bundestagsabgeordnete Miriam Gruß hat versichert, dass kein Verbot von Überraschungseiern für Kinder geplant sei. Vielmehr gehe es um einen „expliziten Hinweis auf die Gefahren bei Kleinspielzeugen“, die kombiniert mit Lebensmitteln angeboten würden und für Kleinkinder eine Erstickungsgefahr bergen könnten, erklärte Gruß in Berlin. Sie relativierte damit eine unter ihrem Vorsitz erarbeitete Empfehlung der Bundestagskinderkommission von Ende Juli.

Darin hatte die Kommission ausdrücklich gefordert: „Keine Koppelung von Nahrungsmitteln und Spielzeug“. Kindern werde damit die Unterscheidung zwischen essbaren und nicht-essbaren Teilen erschwert, was „besonderes Gefahrenpotenzial“ berge.

Der Überraschungseier-Hersteller Ferrero hatte in der Zeitung „Die Welt“ mögliche Forderungen nach einem Verbot der Schoko-Süßigkeit mit Spielzeug-Füllung zurückgewiesen. Es gebe „keinerlei Beweise“ für eine erhöhte Gefahr, zumal bei den Überraschungseiern „das Spielzeug durch eine Kapsel von der Schokolade getrennt“ sei, sagte eine Unternehmenssprecherin der Zeitung. Auch die EU-Spielzeugsicherheitsrichtlinie sehe kein Verbot von Kombinationsprodukten vor. Zudem hätten extern zertifizierte Institute das Überraschungsei geprüft und für ungefährlich befunden.

Quelle: AFP/Yahoo

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Internet: Täglich rund 150 Milliarden Spam-E-Mails

Verfasst von Klaus Alrutz am 7. August 2008

Mit rund 150 Milliarden Spam-E-Mails werden die Internet-Nutzer in aller Welt täglich belästigt. Das geht aus dem jetzt veröffentlichten Internet Report von Secure Computing, einem Hersteller von IT-Sicherheitslösungen, hervor. Im Vergleich zum Vorjahr entspricht dies einer Steigerung um 280 Prozent. Den Höchstwert hat der Spam-Versand in diesem Jahr bisher am 27. März erreicht. An diesem Tag wurden allein 185 Milliarden Spam-E-Mails verschickt

Im zweiten Quartal 2008 kamen 16,56 Prozent der Spam-Nachrichten aus den USA. Weitere in der Top 3 vertretene Ursprungsländer solcher E-Mails sind Russland mit 6,71 Prozent sowie die Türkei mit 6,51 Prozent. Der Report besagt außerdem, dass rund 40 Prozent der unerwünschten E-Mails für Produkte werben, die die Manneskraft steigern sollen. Den zweiten Rang der beworbenen Produkte nehmen Produktfälschungen und -imitate mit knapp 23 Prozent ein, auf Platz drei folgen Werbe-Nachrichten für verschreibungspflichtige Medikamente mit einem Anteil von 16,5 Prozent am gesamten Spam-Aufkommen. In der Anfangszeit waren Spam-Nachrichten fast ausschließlich in englischer Sprache formuliert, das hat sich inzwischen geändert. Nur noch die Hälfte der Werbe-E-Mails ist auf Englisch verfasst, gefolgt von zwölf Prozent japanischer Nachrichten sowie zehn Prozent deutscher E-Mails.

Quelle: Global Press/Yahoo

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Telekom verliert über eine halbe Million Festnetzkunden

Verfasst von Klaus Alrutz am 7. August 2008

Fast 650 000 Anschlüsse hat die Deutsche Telekom im zweiten Quartal 2008 auf dem deutschen Festnetzmarkt verloren. Für das Gesamtjahr 2008 erwartet das Unternehmen eine Reduzierung der Anschlüsse im Inland um zweieinhalb bis drei Millionen. Besser stellt sich die Lage im Breitbandsegment dar. Hier konnte der Konzern im zweiten Quartal einen Zuwachs von 340 000 DSL-Kunden verbuchen.

Quelle: Global Press

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Telekom will sich in Spitzelaffäre entschuldigen

Verfasst von Klaus Alrutz am 7. August 2008

Telekom-Chef René Obermann hat in der Spitzelaffäre erneut eine rückhaltlose Aufklärung der Vorfälle und eine Entschuldigung bei allen Betroffenen angekündigt. Dazu müsse zunächst aber klar sein, wem welches Unrecht geschehen sei.

Das sagte der Vorstandsvorsitzende am Donnerstag bei der Vorlage der Halbjahreszahlen in Bonn. Hierzu benötige die Telekom die Ergebnisse der staatsanwaltlichen Ermittlungen. Nach Angaben eines Sprechers der Bonner Staatsanwaltschaft dauern die Ermittlungen an.

Vor knapp drei Monaten hatte die Telekom eingeräumt, dass in den Jahren 2005 und 2006 Verbindungsdaten zwischen Aufsichtsräten und Journalisten missbräuchlich überprüft worden seien. Ziel dieser Operation war es, undichte Stellen im Konzern über Interna ausfindig zu machen. Bei der Staatsanwaltschaft erstattet die Telekom Anzeige. Ins Fadenkreuz der Ermittler sind dabei der frühere Telekom-Vorstand Kai-Uwe Ricke und Ex-Aufsichtsratschef Klaus Zumwinkel geraten.

Quelle: DPA/Yahoo

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Internet: Die Welt der Wikis

Verfasst von Klaus Alrutz am 7. August 2008

Im Internet machen seit einiger Zeit interaktive Nachschlagewerke von sich Reden. Die wohl bekannteste Enzyklopädie dieser Art ist Wikipedia. Aber dies ist nur die Spitze des Eisbergs, denn im Web gibt es inzwischen eine regelrechte „Wikisphäre“.

Den Begriff „Wiki“ kennen inzwischen viele Internet-Nutzer. Dass er aus dem Hawaiischen stammt und für „schnell“ steht, ist hingegen weniger bekannt. Unter einem „Wiki“, das mitunter auch als „WikiWiki“ oder als „WikiWeb“ bezeichnet wird, sind zweierlei Dinge zu verstehen. Einerseits handelt es sich um eine Software, mit der Informationsseiten zum Beispiel für die Veröffentlichung im Internet erstellt werden können. Andererseits ist ein Wiki das, was der Nutzer auf der Suche nach Fakten durchforsten oder selbst mit Texten bestücken kann: eine interaktive Enzyklopädie eben.

Auf die Weisheit der Vielen setzen die meisten Wikis, die für die breite Öffentlichkeit kostenlos zugänglich sind; das klassische Beispiel hierfür ist www.wikipedia.org. Darüber hinaus gibt es Exemplare dieser modernen Nachschlagewerke, die nur von einem elitären Expertenkreis mit Artikeln bestückt werden. Zu dieser Kategorie gehört etwa das englischsprachige „Medpedia“, das von medizinischen Fachautoren mit Texten versorgt werden soll (www.medpedia.com). Auch zu Spezial- und Nischenthemen gibt es Wikis, zum Beispiel das Costa-Rica-Wiki „Ticopedia“ (www.ticopedia.de) oder das Star-Wars-Wiki „Jedipedia“ (www.jedipedia.de).

Unter den vielen Informationssammlungen finden sich einige Schätze im Internet, die von der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen werden. Das Wiki-Verzeichnis der Online-Community „GründerWiki“ (www.wikiservice.at/gruender/wiki.cgi?WikiVerzeichnis) ist ein Einstiegspunkt, um die Welt der kleinen und großen Web-Enzyklopädien zu erkunden. Nach Fachthemen sortiert oder alphabetisch lassen sich in dem Verzeichnis die gelisteten Wikis durchstöbern.

Wer selbst ein Wiki auf die Beine stellen möchte, braucht dafür einige Grundkenntnisse im Bereich Online-Publikation und -Programmierung – und natürlich Helfer. Den Wiki-Anwärtern steht im Web eine Reihe von Software zur Verfügung. Was beim Aufbau eines Nachschlagewerks zu beachten ist, darüber klärt das Wiki-Portal „Kowiki“ auf (http://kowiki.uni-muenster.de/index.php/Wiki-Portal).

Quelle: Global Press/Yahoo

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Power Pack 1 für den Windows Home Server in Deutsch

Verfasst von Klaus Alrutz am 7. August 2008

Wie angekündigt hat Microsoft nach der Veröffentlichung der englischsprachigen Version nun das Power Pack 1 für den deutschsprachigen Windows Home Server zum Download bereitgestellt. Die Freigabe über den automatischen Update-Mechanismus soll in Kürze erfolgen.

Mit diesem ersten großen Update für Microsofts Familien-Server soll es endlich dem schlimmen Bug in der Funktion zum redundanten Speichern von Dateien (Drive Extender) an den Kragen gehen. Der Fehler kann zu Datenverlust führen, wenn der Anwender mit bestimmten Programmen eine per Server-Freigabe bereitgestellte Datei bearbeitet.

Außerdem soll das PP1 einen Fehler im Backup-Mechanismus des Windows Home Server beseitigen, der dazu führt, dass mittels NTFS komprimierte Dateien nicht korrekt auf dem Server gesichert werden. Das Zurückspielen einer solchen Datei produziert demnach Datenmüll.

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Quelle: heise.de

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Greenpeace kritisiert Elektroschrott-Export nach Ghana

Verfasst von Klaus Alrutz am 7. August 2008

Umweltaktivisten von Greenpeace haben nach eigenen Angaben Belege für den – oft illegalen – Export von Elektronikschrott aus den USA und aus Europa nach Ghana gesammelt. Die in das afrikanische Land verbrachten ausgedienten Computer, Fernseher, Mobiltelefone und andere Geräte enthielten oft gefährliche Chemikalien wie Blei, Quecksilber und bromierte Flammenschutzmittel. Greenpeace fordert erneut von der Elektronikindustrie ein weltweites Recycling-Programm und die Verwendung von weniger gefährlichen Materialien.

Defekte Computer, Monitore und Fernseher von Markenherstellern wie Philips, Canon, Dell, Nokia, Siemens und Sony würden in Containern fälschlicherweise als „Second-Hand-Güter“ deklariert von Deutschland, Südkorea, Schweiz und Niederlande aus nach Ghana gelangen, erläutert Greenpeace. Der Elektro-Müll werde in Ghana auf Schrottplätzen von ungeschützten Arbeitern auf der Suche nach wiederverkäuflichem Metall auseinandergenommen. Darunter seien viele Kinder, berichten Kim Schoppink und Kate Davison von Greenpeace.

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Quelle: heise.de

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