Computerhilfe u. Info Blog

Computerhilfe und Info Blog rund um die IT u. Internetsicherheit aus Hildesheim/Niedersachsen/DE.

Weblog-Archiv für 31. Juli 2008

Fotowettbewerb zum Thema „Verbindungen“ im Internet

Verfasst von Klaus Alrutz am 31. Juli 2008

Ein Fotowettbewerb unter dem Motto „Verbindungen“ ist jetzt im Internet gestartet worden. Initiatoren sind „View“, das Fotomagazin von Stern, und das soziale Netzwerk „meinVZ“. Gesucht werden Bilder, die das Thema kreativ und spritzig umsetzen. Wer Mitglied bei dem Online-Netzwerk ist, kann bis zum 14. August sein Teilnehmerfoto in der entsprechenden Wettbewerbs-Gruppe von meinVZ veröffentlichen. Nach Ablauf der Teilnahmefrist wählt eine aus Fachleuten bestehende Jury die 50 besten Bilder aus. Diese werden dann online den Mitgliedern des sozialen Netzwerks vorgestellt und sie dürfen abstimmen. Im September-Heft der Zeitschrift „View“ werden dann die drei Siegerfotos zu sehen sein. Darüber hinaus gibt es laut dem Magazin „Internet World Business“ Sachpreise und die Teilnahme an Foto-Workshops zu gewinnen http://view.stern.de, www.meinvz.net .

Quelle: Global Press

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Steinmeier äußert sich besorgt über Krise der Volksparteien

Verfasst von Klaus Alrutz am 31. Juli 2008

Vizekanzler Frank-Walter Steinmeier (SPD) hat sich besorgt über den Mitgliederschwund der großen Volksparteien geäußert und die Deutschen zu mehr politischem Engagement aufgerufen. „Was mich wirklich besorgt, ist, dass beide Volksparteien Mitglieder verlieren – die SPD nur etwas schneller als die CDU“, sagte Steinmeier. Eine lebendige Demokratie lebe von Menschen, die sich in Vereinen, Initiativen, Selbsthilfegruppen, aber auch in Parteien engagierten. „Ich wünsche mir, dass viele, die oben vom Tribünenplatz aus meckern, runterkommen aufs Spielfeld und sagen: Da mach ich mit.“

Eine Koalition mit der Linkspartei nach der nächsten Bundestagswahl schloss der Außenminister zugleich kategorisch aus: „Die Linkspartei darf nach meiner Überzeugung im Bund nicht regieren, weil sie (…) Deutschland außenpolitisch in die Isolation treiben würde, weil sie die europäische Einigung mutwillig gefährdet, weil sie den Menschen bewusst völlig unrealistische Versprechungen macht“, sagte er dem „Münchner Merkur“. Darum werde sich die SPD im Bund „mit dieser Partei nicht verbünden.“

In der Frage, ob Hessens SPD-Spitzenkandidatin Andrea Ypsilanti einen erneuten Anlauf für ein rot-rot-grünes Regierungsbündnis auf Landesebene unternehmen solle, wollte sich der SPD-Vize nicht festlegen. „Ich werde durch öffentliche Ratschläge nicht das Sommerloch füllen“, sagte Steinmeier.

Quelle: AFP/Yahoo

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Angriffswelle auf private Homepages

Verfasst von Klaus Alrutz am 31. Juli 2008

Seit einer Woche tauchen vermehrt Spam-Mails auf, die aufgrund einer knapp gehaltenen Schlagzeile und einem Link zu einer unverdächtigen Homepage durch die Maschen der Spam-Filter von Thunderbird und Spam-Assassin schlüpfen.

Die Links führen auf die Homepages von ahnungslosen Inhabern, auf denen die Spammer offenbar unbemerkt eine HTML-Datei mit vermeintlich kostenlosen Videos und eine Windows-.exe-Datei hinterlegt haben. Besucher erhalten die Meldung, dass zur Darstellung der Videos ein Update des Flash-Player erforderlich sei. Anschließend bekommen sie die Datei get_flash_update.exe zum Download angeboten, in der ein Trojaner steckt. Bei dem Trojaner handelt es sich um eine neue Variante des Trojan-Downloader.Win32.Agent.yhp, die derzeit von einigen verbreiteten Virenscannern noch nicht erkannt wird.

Von dem Angriff sind Homepages bei verschiedenen Webspace-Anbietern betroffen. Allein beim Hoster 1&1 ist in den vergangenen vier Tagen eine starke Zunahme der Angriffe beobachtet worden, bis zu 20.000 Kunden hätten den Schädling in ihrem Webspace. Der Angriffsweg sei jedoch noch nicht lückenlos aufgeklärt: „Schuld könnten Keylogger auf den PCs der Kunden oder unsichere FTP-Passwörter sein“, sagte Andreas Maurer, Pressesprecher von 1&1, gegenüber heise Security. Bei einzelnen Accounts seien sehr leicht erratbare FTP-Passwörter festgestellt worden. Bei betroffenen Internetauftritten wurden bereits die FTP-Passwörter geändert und die Kunden informiert.

Ob eine Website betroffen ist, können Webmaster unter anderem an der Existenz der Datei get_flash_update.exe im Document-Root-Verzeichnis erkennen. Darüber hinaus liegt dort eine HTML-Datei, die das vermeintliche Update per Javascript auf den Benutzerrechner downzuloaden versucht. Sie trug in einer ersten Spamwelle den Namen default.html, seit gestern vermehrt showvideo.html. Die Funktion der Website wird in der Regel nicht beeinträchtigt, sodass der Schädling normalen Besuchern – die die Seite nicht über den Link aufrufen – oder dem Inhaber in der Regel nichts auffällt. Betroffene Webmaster bei anderen Hostern sollten zumindest das FTP-Passwort ändern und diese Dateien löschen.

Quelle: heise.de/c´t

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Deutschland in Top 3 der Ursprungsländer von Computer-Schädlingen

Verfasst von Klaus Alrutz am 31. Juli 2008

Computer-Schädlinge werden im Internet über Server verteilt, die in der realen Welt in verschiedenen Ländern stehen. In der aktuellen Top 3 der Nationen, über deren Server Schad-Software verschickt wird, ist auch Deutschland vertreten.

Der erste Platz des zweifelhaften Rankings geht an die USA, in 42 Prozent der Fälle stammt die sogenannte Malware von Servern aus diesem Land. Silber geht an China mit zwölf Prozent der Fälle, Deutschland bringt es auf sechs Prozent und landet damit auf der dritten Position. Das hat jetzt ScanSafe, ein Hersteller von IT-Sicherheitslösungen, anhand einer Analyse der jüngsten Bedrohungen aus dem Internet herausgefunden. Zufälligerweise spiegele dies die Ergebnisse der vergangenen drei Olympischen Spiele wider. Bei den jeweiligen Medaillenspiegeln hätten die USA immer in Führung gelegen, erklärte das Unternehmen.

Quelle: Global Press

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Schwachstelle in einem wichtigen Internetdienst gefaehrdet die sichere Internetnutzung

Verfasst von Klaus Alrutz am 31. Juli 2008

Ueberpruefen Sie Ihre Internetverbindung

In einem fuer das Internet wichtigen Dienst, dem DNS (Domain Name
System), wurde kuerzlich eine Schwachstelle entdeckt, die  besonderer
Aufmerksamkeit bedarf. Das DNS-Protokoll ist fuer die Umsetzung von
Domainnamen wie z.B. „www.buerger-cert.de“ in die entsprechende
Internetadresse (IP-Adresse) 62.50.36.75 zustaendig. Durch die
Schwachstelle ist es einem Angreifer potenziell moeglich, Ihren
Internetverkehr umzulenken, Daten mitzulesen und Inhalte zu
manipulieren.
Um diese Schwachstelle zu schliessen, muss Ihr Internetanbieter
Softwareupdates einspielen. Viele Internetanbieter haben dies bereits
getan, jedoch noch nicht alle.

Da zwischenzeitlich Hackerprogramme geschrieben wurden, die genau diese
Schwachstelle ausnutzen, empfiehlt das Buerger-CERT, die eigene
Internetverbindung auf Anfaelligkeit fuer die DNS-Schwachstelle zu
ueberpruefen.

Ob Sie als Internetnutzer davon betroffen sind, koennen Sie einfach
herausfinden. Das BSI hat eine Anleitung
[https://ssl.bsi.bund.de/presse/pressinf/dnstest.htm] veroeffentlicht,
die Sie Schritt fuer Schritt durch die Ueberpruefung fuehrt. Der Link in
der Anleitung fuehrt Sie auf eine vertrauenswuerdige Internetseite, auf
der Ihre Verbindung auf die Schwachstelle hin ueberprueft wird. Dazu
muessen Sie nur den Button „Test My DNS“ anklicken und erhalten wenige
Augenblicke spaeter das Ergebnis der Pruefung am Bildschirm angezeigt.
Weitere Details entnehmen Sie bitte der Anleitung
[https://ssl.bsi.bund.de/presse/pressinf/dnstest.htm].

Falls die Ueberpruefung ergibt, dass Ihre Internetverbindung nicht
verwundbar ist (Ergebnis gruen, „Great“ oder „Good“), ist Ihre
bestehende Internetverbindung angemessen geschuetzt.

Bei einem anderen Ergebnis hat Ihr Internetanbieter seine Systeme noch
nicht aktualisiert, so dass diese eventuell fuer Angriffe anfaellig
sind. Das bedeutet: Bis zum Zeitpunkt, zu dem Ihr Internetanbieter die
Systeme aktualisiert hat, surfen Sie unsicher im Internet. Es besteht
das Risiko, auf gefaelschte Webseiten geleitet zu werden, die z.B. fuer
das Phishing von Zugangsdaten missbraucht werden. Weiterhin koennen
E-Mails umgeleitet oder eingesehen werden.  Auch sind die automatischen
Updatemechanismen in Anwendungssoftware nicht mehr vertrauenswuerdig.
Eine Loesung dieses Problems ist durch die Privatanwender nicht ohne
weiteres moeglich und sollte zentral durch Ihren Internet-Provider
erfolgen.

Bitte beachten Sie, dass das Testergebnis nur fuer die bestehende
Internetverbindung  aussagekraeftig ist. Bei einer erneuten Einwahl ins
Internet koennen sich auch die DNS-Einstellungen aendern.

Quelle: Pressemitteilung des BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik)
[https://ssl.bsi.bund.de/presse/pressinf/dnsluecke310708.htm]

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Microsoft gibt Tuning-Tipps für Windows Vista

Verfasst von Klaus Alrutz am 31. Juli 2008

In einem wahlweise im PDF- oder XPS-Format erhältlichen Dokument zählt Microsoft einige altbekannte Tipps auf, die Windows Vista in irgendeiner Form beschleunigen sollen. So solle man überflüssige Autostarts und Dienste abschalten – ein Tipp, der auch für ältere Windows-Versionen gilt, ist er doch der einzige, der bei Tests von c’t zu wirklich messbaren Geschwindigkeitssteigerungen führte (siehe c’t 17/05, S.102, kostenpflichtiger Download). Keine mess-, aber oft zumindest eine fühlbare Steigerung der Reaktionsgeschwindigkeit von Windows verspricht das Deaktivieren der visuellen Effekte. Auch ein altbekannter Tipp, der nicht nur für Windows Vista gilt: Man kann schneller weiterarbeiten, wenn man den PC abends nicht herunterfährt, sondern nur schlafen legt (siehe c’t 21/05, S.112, kostenpflichtiger Download).

weiterlesen bei heise-online

Quelle: heise.de

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Bayern und Grüne fordern schärfere Regeln für Telefonwerbung

Verfasst von Klaus Alrutz am 31. Juli 2008

Gegen das von der Bundesregierung geplante Gesetz zum Schutz vor Telefonwerbung regt sich Widerstand in den Ländern. Der Vorsitzende der Verbraucherschutzministerkonferenz, der bayerische Ressortchef Otmar Bernhard, forderte in einem Brief an Bundesjustizministerin Brigitte Zypries (SPD) Nachbesserungen, wie die «Neue Presse» Hannover am Donnerstag berichtete. Der CSU-Politiker will eine schriftliche Bestätigung für telefonisch abgeschlossene Verträge zur Pflicht machen.

Das Kabinett hatte den Gesetzentwurf am Mittwoch beschlossen. Danach droht Callcentern und anderen Anrufern, die Verbrauchern ohne deren ausdrückliche Einwilligung Werbetelefonate aufdrängen, künftig ein Bußgeld bis zu 50.000 Euro. Darüber hinaus sind Werbeanrufe mit unterdrückter Rufnummer künftig verboten. Verstöße werden mit Geldbußen bis zu 10.000 Euro geahndet.

weiterlesen bei Yahoo-Nachrichten

Quelle: AP/Yahoo

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ZDF: SPD schließt Clement aus

Verfasst von Klaus Alrutz am 31. Juli 2008

Ex-Wirtschaftsminister soll Partei verlassen

Nach ZDF-Informationen wird am Donnerstag Wolfgang Clement aus der nordrhein-westfälischen SPD ausgeschlossen. Noch nie hat die Partei ein so hochrangiges Mitglied rausgeschmissen. Immerhin war Clement mal Bundeswirtschaftsminister.

Das Düsseldorfer Schiedsgericht der Partei hat sich für den Parteiausschluss Clements entschieden. Die SPD schließt ihn nicht aus, weil er sich kriminell verhalten oder extremistisch geäußert hat, sondern weil er öffentlich Ansichten vertrat, die nach Meinung vieler SPD-Mitglieder parteischädigend waren.
„Noch nie gegeben“

Nicht nur, dass er entgegen der Parteilinie offensiv für Atomkraft wirbt. Kurz vor der Landtagswahl in Hessen hat er sogar öffentlich davor gewarnt, die SPD-Spitzenkandidatin Ypsilanti zu wählen.

Martin Schmuck vom ZDF-Studio in Düsseldorf schätzt die Lage in der nordrhein-westfälischen SPD als angespannt ein: So etwas habe es noch nicht gegeben, sagte Schmuck im ZDFheute-journal am Mittwochabend.

weiterlesen bei heute.de/ZDF

Quelle: ZDF.de

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