Computerhilfe u. Info Blog

Computerhilfe und Info Blog rund um die IT u. Internetsicherheit aus Hildesheim/Niedersachsen/DE.

Weblog-Archiv für 30. Juli 2008

So schützen sich Verbraucher vor unerwünschter Werbung

Verfasst von Klaus Alrutz am 30. Juli 2008

Lästige Werbung per E-Mail und per Telefon ist ein Ärgernis für viele Deutsche, doch einen Teil dieser Nachrichten kann der Verbraucher im Keim ersticken. Ein Eintrag in die sogenannte Robinson-Liste bewirkt, dass die Anrufe und E-Mail-Werbungen abnehmen. Denn wer seinen Namen in die Liste setzt, signalisiert damit, dass er keine Werbung auf elektronischem oder telefonischem Wege wünscht. Darüber hinaus gibt es separate Listen für klassische Briefwerbung und für Telefax-Reklame www.erobinson.de.

In Deutschland ist der Versand unerwünschter E-Mail-Werbung verboten. Da jedoch viele Versender solcher Spam-Nachrichten ihren Sitz nicht in Deutschland haben, ist ihnen die hiesige Rechtsprechung egal. Sie sind nur schwer zu erwischen und überfluten den Markt mit Nachrichten. Gegen diese Spam-Nachrichten, die das elektronische Postfach verstopfen, helfen nur professionelle Software-Lösungen, also sogenannte Spam-Filter.

Auch bei der Telefonwerbung dürfte künftig nicht mehr alles erlaubt sein. Ende Juli ist im Bundeskabinett ein Entwurf des Bundesjustizministeriums beschlossen worden, der dem Missbrauch dieser Art von Reklame einen Riegel vorschiebt. Unerlaubte Anrufe können laut diesem Entwurf mit einem Bußgeld von bis zu 50 000 Euro geahndet werden. Ruft ein Unternehmen mit unterdrückter Rufnummer bei einem Verbraucher an, wäre dies ein Verstoß gegen die Regel, dass sich der Anrufer immer zu erkennen geben muss. Der Verstoß könnte dann mit einem Bußgeld in Höhe von 10 000 Euro geahndet werden. Für am Telefon abgeschlossene Verträge bezüglich Lotterien, Zeitungs- und Zeitschriftenabos sieht der Entwurf ein 14-tägiges Widerrufsrecht vor. Im Herbst wird der Bundestag über das Gesetz beraten, in Kraft treten könnte es bereits Anfang 2009.

Quelle: Global Press

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DVD-Brenner von Lite-on mit Löschfunktion für gebrannte CDs und DVDs

Verfasst von Klaus Alrutz am 30. Juli 2008

Wer selbstgebrannte DVDs oder CDs einfach in den Müll wirft, gibt unter Umständen persönliche Daten preis. Auch das Zerbrechen der Scheiben oder das Zerkratzen der Oberfläche ändern daran wenig – kann doch ein gutes Datenrettungslabor immer noch große Teile der gespeicherten Dateien wiederherstellen. Man müsste die Medien schon zu – nicht gerade umweltfreundlichem – Pulver zermahlen.

Lite-Ons neu vorgestellte DVD-Brennermodelle iHAP422/322 (22x PATA mit und ohne Lightscribe) beziehungsweise deren SATA-Äquivalente iHAS422/322 beherrschen eine „SmartErase“ genannte Technik: Das Laufwerk überschreibt die gesamte Disk (Full Erase) und macht sie dadurch unlesbar. Schnelles Löschen (Quick Erase) ist ebenfalls möglich, allerdings zerstört es nur das Inhaltsverzeichnis der Medien. Mit einer geeigneten Software lassen sich die Nutzdaten trotzdem wiedergewinnen.

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Quelle: heise.de

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Heavy Metal aus Wacken im kostenlosen Live-Streaming

Verfasst von Klaus Alrutz am 30. Juli 2008

Die Leser-Rückmeldungen in dem Forum zu einer heise-online-Meldung über das Heavy-Metal-Festival Wacken Open Air haben den Streaming-Dienstleister Tempodome und das Musikportal Rockalarm dazu bewogen, die Eröffnungsparty heute kostenlos per Live-Streaming auf der Rockalarm-Website zu zeigen. Die Party beginnt laut Ankündigung um 20:00 Uhr, es spielen die Bands Metakiller, Sweet Savage und Mambo Kurt. Dazu gibt es Karaoke von Rokken.

Wacken liegt zwischen Itzehoe und Heide und ist mit dem Auto über die A23 und L130 erreichbar. Laut Wettervorhersage wird es dieser Tage in der Region regnen. Wer zuhause im Trockenen die Haare mitwedeln lassen will, muss sich zunächst auf der Rockalarm-Website anmelden. Benötigt wird ein Flash-Player-Plugin von Adobe, zudem muss JavaScript im Web-Browser aktiviert sein. Empfohlen wird eine Internetverbindung mit 1024 KBit/s im Downstream.

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Quelle: heise.de

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Freiwillige testen unbewusst Windows Vista

Verfasst von Klaus Alrutz am 30. Juli 2008

Der Reiz des Neuen ist oft unwiderstehlich. So empfanden es auch die Tester eines vermeintlich neuen Betriebssystems aus dem Hause Microsoft. Sie sollten die neue Software „Mojave“ bewerten und waren überwiegend begeistert. Neu war das Betriebssystem allerdings nicht, man hatte ihnen Windows Vista zur Bewertung vorgesetzt. Microsoft hat die Versuchsteilnehmer bewusst im Unklaren über diese Tatsache gelassen, weil die Tests nicht durch die bisherige, teils negative Berichterstattung über das Produkt beeinflusst werden sollten. Laut dem Hersteller sollen viele Anwender Vista im Vorfeld durchschnittlich mit 4,4 von zehn Punkten benotet haben, wohingegen das angeblich neue Betriebssystem Mojave bei dem Test im Schnitt die Note 8,5 erhielt. Das Experiment soll weitergehen, außerdem zeigt Microsoft die Ergebnisse im Internet www.mojaveexperiment.com.

Quelle: Global Press/Yahoo

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Klagen gegen Rauchverbot in Kneipen und Diskos erfolgreich

Verfasst von Klaus Alrutz am 30. Juli 2008

In Einraumkneipen in Berlin und Baden-Württemberg darf bis Ende 2009 wieder geraucht werden: Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe stufte die entsprechenden Regelungen in den Nichtraucherschutzgesetzen der beiden Länder als verfassungswidrig ein. Ebenso erfolgreich war die Klage von Diskothekenbetreibern aus Baden-Württemberg. Zur Begründung führte das Gericht unter anderem den Grundsatz der Gleichbehandlung an. Die Entscheidung hat Signalwirkung für zwölf weitere Bundesländer mit ähnlichen Regelungen.

Laut Urteil müssen sich die Länder nun entscheiden zwischen einem strikten Rauchverbot ohne jegliche Ausnahmen oder einer milderen Regelung, die aus Gerechtigkeitsgründen auch Ausnahmen für Wirte von Einraumkneipen ermöglicht. Die klagenden Gastwirte aus Berlin und Tübingen würden ansonsten ungerecht behandelt, weil sie im Gegensatz zu größeren Gaststätten keinen abgetrennten Raucherraum einrichten könnten und deshalb erhebliche Umsatzbußen erleiden, urteilte das Gericht. Die Länder müssen nun bis 2010 eine „ausgleichsgerechte“ Neuregelung finden. Dabei seien sie nicht gehindert, auch ein „striktes ausnahmsloses Rauchverbot“ in allen Gaststätten wie in Bayern zu verhängen.

Nach den Maßgaben der Verfassungshüter darf in der Übergangszeit bis Ende 2009 allerdings nur in solchen Einraumkneipen geraucht werden, deren Gastfläche kleiner als 75 Quadratmeter ist, die keine Speisen anbieten und Personen unter 18 Jahren den Zutritt verwehren. Zudem muss die Kneipe am Eingang als Rauchergaststätte gekennzeichnet sein. Das Gericht erlaubte zudem Diskothekenbetreibern in Baden-Württemberg, abgetrennte Raucherräume einzurichten, wenn dort keine Tanzflächen sind und nur Gäste ab 18 Jahren eingelassen werden.

Quelle: AFP/Yahoo

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Computerspiele: „Wallace & Gromit“ treten in Episoden-Spiel auf

Verfasst von Klaus Alrutz am 30. Juli 2008

Die beiden aus Knete gefertigten Kultfiguren „Wallace & Gromit“ sollen bald in einem Episoden-Computerspiel auftreten. Das hat jetzt das Animationsstudio Aardman gemeinsam mit dem Spielestudio Telltale Games angekündigt. Unter dem Titel „Wallace & Gromit’s Grand Adventures“ sollen der kauzige Erfinder und sein cleverer Hund in Erscheinung treten. Telltale will dabei den Filmvorlagen nacheifern und das Spiel ebenso liebevoll gestalten, auch genauso witzig soll es werden. „Unserem Team hat der Prozess Spaß gemacht, die Serie für ein neues Publikum zu adaptieren“, erklärt Dan Connors, Chef des Spielestudios. Man freue sich darauf, die Inhalte in einem neuen Format den langjährigen Fans zu präsentieren.

Geplant ist, ein Game für die ganze Familie zu schaffen. Der Spieler muss in den einzelnen Episoden abwechselnd jeweils in die Rolle von Wallace oder Gromit schlüpfen und Aufgaben lösen. Hierzu gehört es beispielsweise, die seltsamen Ideen des britischen Tüftlers Wallace umzusetzen und außergewöhnliche Geräte zusammenzubauen. Wie viele Episoden es geben wird, steht derzeit noch nicht fest, auch über das Erscheinungsdatum hat Telltale bisher keine Angaben gemacht. Auf der Internet-Seite des Studios ist trotzdem ab sofort ein Trailer zu sehen www.telltalegames.com.

Quelle: Global Press/Yahoo

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Verfassungsgericht verkündet heute Urteil zu Rauchverbot

Verfasst von Klaus Alrutz am 30. Juli 2008

Das Bundesverfassungsgericht verkündet heute sein Urteil zu den Rauchverboten in Gaststätten. Die Kläger aus Berlin und Baden-Württemberg, zwei Wirte von Einraumkneipen sowie zwei Diskothekenbetreiber, klagen über massive Umsatzeinbußen durch die Rauchverbote in ihren Bundesländern. Die Karlsruher Richter wollen in ihrem Urteil nun darüber entscheiden, ob die wirtschaftlichen Folgen für die Gastwirte zumutbar sind oder nicht.

Vor allem Betreiber von kleinen Einraumkneipen, in denen Raucher und Nichtraucher nicht getrennt werden können, hoffen auf eine Lockerung der Rauchverbote durch die Verfassungshüter.

Quelle: AFP

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Verbraucherschützer fordern härteres Vorgehen gegen Telefonwerbung

Verfasst von Klaus Alrutz am 30. Juli 2008

Im Kampf gegen unerlaubte Telefonwerbung halten Verbraucherschützer die Pläne von Bundesjustizministerin Brigitte Zypries (SPD) für nicht ausreichend. Der Gesetzentwurf, der am Mittwoch vom Kabinett beschlossen werden soll, enthalte zwar viele effektive Maßnahmen, aber die geplanten Bußgelder seien zu niedrig, kritisierte der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) am Dienstag in Berlin. Grundsätzlich solle jeder telefonische Vertrag erst dann gültig werden, wenn er vom Kunden schriftlich bestätigt wird.

Der Gesetzentwurf sieht ein 14-tägiges Widerrufsrecht bei telefonischen Verträgen vor, wie es bislang schon bei Haustür-Geschäften üblich ist. Nur bei langfristigen Verträgen – etwa beim Wechsel des Stromlieferanten oder der Telefongesellschaft – benötigt der neue Anbieter künftig eine schriftliche Erklärung des Kunden, dass dieser seinen Vertrag mit dem bisherigen Anbieter tatsächlich kündigen will.

Ferner soll bei unerlaubten Werbeanrufen künftig ein Bußgeld von 50.000 Euro drohen, weil das seit 2004 geltende Telefonwerbeverbot häufig missachtet wird. Wer zur Verschleierung der Identität die Rufnummer unterdrückt, muss mit Geldbußen von bis zu 10.000 Euro rechnen – wenn er denn identifiziert werden kann.

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Quelle: heise.de

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Bios-Updates für Notebooks mit Nvidia-Grafikchips

Verfasst von Klaus Alrutz am 30. Juli 2008

Nachdem sich Nvidia über Details zu seinen defekten Mobil-Grafikchips ausschweigt, nennen nun einige Notebook-Unternehmen betroffene Geräte-Serien. Dell meldet in seinem firmeneigenen Blog Direct2Dell, dass Notebooks der Serien Inspiron 1420, Latitude D630/ D630c, Precision M2300, Vostro 1310/ 1400 / 1510 / 1710 sowie XPS M1330/ M1530 betroffen seien.

Nutzer sollten sicherheitshalber die bereitgestellten Bios-Updates einspielen. Diese sollen das Thermal Management verbessern – mitunter muss man sich also auf häufiger laufende oder nicht mehr abschaltende Lüfter einstellen. Ein Bios-Update kann natürlich nur vorbeugen: Wenn der Chip bereits defekt ist, kann das Update ihn nicht reparieren. In letzterem Fall solle man sich mit dem Support in Verbindung setzen.

HP veröffentlichte bereits etwas früher eine Sammelliste gefährdeter Notebooks, doch nicht alle dort aufgeführten Modelle sind von Nvidias Lebensdauer-Problem betroffen. Bei manchen arbeiten auch nur die WLAN-Module oder die Power-LED nicht korrekt; HPs Bios-Updates adressieren auch diese Probleme.

Andere Hersteller haben sich bislang noch nicht zur verkürzten Lebenszeit von Nvidia-Grafikchips geäußert, doch nach bisherigen Informationen und angesichts der Tatsache, dass Nvidia einmalig Rückstellungen in Höhe von 150 bis 200 Millionen US-Dollar in der nächste Jahresbilanz vernehmen muss, dürften nicht nur Dell- und HP-Notebooks betroffen sein.

Quelle: c´t/heise.de

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