Bei sensiblen Informationen und dessen Austausch im Internet sollte jeder Verbraucher auf der Hut sein. Doch welche Möglichkeiten hat der Kunde, wenn das zu nutzende System mehrere Sicherheitslücken besitzt und dadurch quasi eine schriftliche Einladung an Cyber-Kriminelle versendet. Eine Gruppe von IT-Sicherheitsexperten haben sich die aktuelle Situation rund um die Sicherheit von Online-Banking-Diensten genauer angeschaut. Unterm Strich konnten bei drei Viertel aller untersuchten Banken massive Sicherheitslücken aufgedeckt werden. Doch nicht nur die US-Finanzinstitute sind davon betroffen. Auch hierzulande herrschen ähnliche Zustände.
Diese erschreckende Erkenntnis geht aus der Studie „Analyzing Web sites for user-visible security design flaws“ der Universität in Michigan hervor. Insgesamt wurden 214 Online-Banking-Systeme genauer betrachtet. Mehr als 75 Prozent der Bank-Websites haben Designfehler in ihrem System. Diese besagten Fehler könnten von Cyberkriminellen zu ihrem Vorteil ausgespielt werden.
weiterlesen bei gullinews
Quelle:

















































