Computerhilfe u. Info Blog

Computerhilfe und Info Blog rund um die IT u. Internetsicherheit aus Hildesheim/Niedersachsen/DE.

Weblog-Archiv für 23. Juli 2008

Info: Chipkarten

Verfasst von Klaus Alrutz am 23. Juli 2008

Chipkarten sind leicht transportierbare Datenspeicher oder Kleinstrechner im Scheckkartenformat, welche selbstständig Daten verwalten und verarbeiten können. Aufgrund ihrer Vorteile insbesondere im Bezug auf die Realisierung von Sicherheitsdiensten werden Chipkarten künftig immer mehr Verbreitung finden und die heute üblichen Magnetkarten- und Prägekarten in vielen Bereichen verdrängen.
Diese Beschreibung gibt einen Überblick über Klassifizierung, Normung, Herstellung und Einsatzmöglichkeiten der Chipkarten.
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Kein iPhone: T-Mobile zahlt Gutschriften

Verfasst von Klaus Alrutz am 23. Juli 2008

SIM-Karte aktiviert?

Viele Kunden, die online einen Vertrag für das iPhone 3G abgeschlossen haben, erhielten von T-Mobile eine SIM-Karte, aber kein iPhone. Dieses war bereits nach wenigen Tagen ausverkauft. Da jedoch die SIM-Karte aktiviert ist, läuft bereits der Gebührenzähler. Die Kunden sind verärgert. T-Mobile versucht nun, diese mit Gutschriften zu besänftigen.

Besonders ärgerlich ist die Situation, da es das iPhone nur mit den Complete-Tarifen gibt, bei denen Inklusiveinheiten in einer hohen monatlichen Grundgebühr verrechnet sind. Die Höhe der Gutschrift ist abhängig vom Vertrag. 30 Euro gibt es im Tarif Complete S, sonst 40 Euro (Complete M), 50 Euro (Complete L) oder 60 Euro (Complete XL).

SIM-Karte in anderen Geräten nutzen

Wie groß das Verlustgeschäft für den Kunden ist, hängt davon ab, wie schnell T-Mobile die iPhones liefern kann. Die Gutschrift deckt höchstens einen Monat ab. Die Gutschrift gilt allerdings für die gesamte Vertragslaufzeit. Wer seinen Tarif so gewählt hat, dass er normalerweise nicht über seine Inklusiveinheiten hinauskommt, kann also beruhigt sein.

Für einige Verwirrung sorgt die Auskunft von T-Mobile, dass man die SIM-Karte für das iPhone 3G auch in anderen Geräten nutzen könne. T-Mobile-Sprecher Alexander von Schmettow hatte dies bereits Mitte Juni gegenüber Pocketbrain bestätigt. Der Passus findet sich allerdings immer noch im Kleingedruckten der Verträge.

Quelle: Pocketbrain.de

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Microsoft kündigt DirectX 11 und Gratis-Games for Windows Live an

Verfasst von Klaus Alrutz am 23. Juli 2008

Auf der Konferenz XNA Gamefest in Seattle (US-Bundesstaat Washington) kündigte Microsoft die kommende Multimedia-Schnittstelle DirectX 11 offiziell an. Die für Windows Vista und dessen Nachfolger erscheinende Version 11 soll kompatibel zu DirectX 10 bleiben. Zwar werden also auch DirectX-10-Grafikkarten unter DirectX 11 laufen, jedoch möglicherweise nicht alle Funktionen der neuen Schnittstelle unterstützen. Mit Hardware-Tesselation, einer verbesserten Multi-Threading-Unterstützung und Compute Shadern stehen drei große Neuerungen ins Haus.

Durch die Unterstützung von Hardware-Tesselation ist es möglich, den Polygon- und damit Detailgrad dreidimensionaler Objekte direkt über die Grafikkarte ohne großen Programmier- oder Rechenaufwand zu erhöhen. AMD unterstützt diese Funktion bereits seit der Grafikkartenserie Radeon HD 2000. Mithilfe eines verbesserten Multi-Threadings sollen unter DirectX 11 Mehrkernprozessoren effektiver ausgelastet werden. Die Compute-Shader-Funktion macht es via DirectX 11 möglich, bestimmte Berechnungen vom Prozessor auf den Grafikchip auszulagern und diesen somit auch für andere Aufgaben außer der Grafikberechnung nutzbar zu machen.

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Quelle: heise.de

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Paypal-Anwender im Visier professioneller Online-Krimineller

Verfasst von Klaus Alrutz am 23. Juli 2008

Auf Nutzer des Online-Bezahlverfahrens Paypal haben es jetzt Online-Kriminelle verstärkt abgesehen. Sie versenden derzeit millionenfach Nachrichten, mit denen sie ihre Opfer auf einen gefälschten Internet-Auftritt locken, um den Benutzerzugang zu dem Bezahlsystem zu reaktivieren. Dies soll nötig sein, weil der Account laut der Nachrichtentexte durch eine nicht autorisierte Transaktion angeblich gesperrt worden ist. Die durch das Anklicken des Links aufgerufene scheinbare Paypal-Service-Seite ist so professionell aufgemacht, dass einem Laien der Betrug kaum auffallen dürfte. Ist der Computer des Nutzers nicht ausreichend geschützt, wird allein schon durch den Besuch dieser gefälschten Seite ein sogenannter Trojaner auf dem Rechner installiert. Davor warnt jetzt G Data, ein Hersteller von IT-Sicherheitslösungen.

Die Nutzer werden auf der Internet-Seite dazu aufgefordert, sich einzuloggen. Es ist offensichtlich, dass es die Kriminellen auf die Paypal-Account-Namen und die dazugehörigen Passwörter abgesehen haben. Doch damit nicht genug: Klickt sich der Anwender durch das Menü, erscheinen in einem Formular etliche Felder, die er ausfüllen soll. Unter anderem fragt das System die Nummer der Kreditkarte ab – inklusive der dazugehörigen Kontrollnummer. Damit sich das Opfer nicht vertippt und auch wirklich die richtigen Daten an die Kriminellen übermittelt, haben sie sogar Hilfestellungen in Form von Grafiken eingebaut, mit denen die Nummern auf den Karten aufgefunden werden.

Normalerweise werden solche gefälschten Web-Seiten relativ rasch nach dem Bekanntwerden des betrügerischen Hintergrunds aus dem Web genommen. In diesem Fall ist dies jedoch nicht so leicht möglich. Die Online-Kriminellen haben die Internet-Adresse paypal-xxxxxxx-xxxxxxx.com offenbar über eine chinesische Scheinfirma gekauft, die Daten des Internet-Auftritts sollen auf einem australischen Server liegen. Paypal ist bereits über den aufwendig inszenierten Betrugsversuch informiert. Wer eine solche E-Mail erhält, sollte auf keinen Fall den darin enthaltenen Link anklicken. Ist dies bereits geschehen, könnte sich Schad-Software auf dem Rechner installiert haben. Auf der Internet-Seite sollten in den Formularen keinerlei Felder ausgefüllt werden, damit die Online-Kriminellen nicht auch noch an die Bankdaten eines weiteren Opfers gelangen.

Quelle: Global Press/Yahoo

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Brüssel gibt grünes Licht für VW-Übernahme durch Porsche

Verfasst von Klaus Alrutz am 23. Juli 2008

Die EU-Kommission hat grünes Licht für die geplante Übernahme des Wolfsburger Autobauers Volkswagen durch den Porsche-Konzern gegeben. Der Wettbewerb im Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) oder in einem wesentlichen Teil desselben werde durch das Vorhaben nicht erheblich beeinträchtigt, erklärte die Brüsseler Behörde. Das habe die Prüfung des geplanten Geschäfts ergeben. Die Behörde hatte die Überprüfung Mitte Juni verlängert, nachdem Porsche seine Übernahmepläne in neuer Form eingereicht hatte. Porsche hält bereits etwa 31 Prozent an VW und will bis spätestens September die Kontrolle übernehmen.

Quelle: AFP/Yahoo

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Suchmaschinenbetreiber Seekport insolvent

Verfasst von Klaus Alrutz am 23. Juli 2008

Die Betreiberfirma der letzten deutschen Suchmaschine, die einen eigenen Index betreibt, die Seekport Internet Technologies GmbH aus Martinsried, ist zahlungsunfähig. Der Antrag wurde bereits am 10. April 2008 gestellt, jetzt wurde das offizielle Insolvenzverfahren eröffnet. Seekport war 2003 angetreten, mit eigenem Index und eigener Technologie eine Alternative für die Suche nach Webseiten in Europa anzubieten.

Der Aufbau war ambitioniert: Mit eigenen Qualitätsteams in Frankreich, Italien, Großbritannien, Spanien und Deutschland sollten aktuelle Spam-Attacken abgewehrt und Konzepte für eine dauerhafte Verbesserung der Suchqualität entwickelt werden. Ein weiteres Geschäftsfeld war die Archivsuche für große Zeitungen und Verlage sowie eine auf der Suchtechnologie basierende Software zur automatischen Steuerung von kontextsensitiven Anzeigen, mit der man nach dem Vorbild von Google Adwords eigene, unabhängige Werbenetzwerke aufbauen kann.

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Quelle: heise.de

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Kabinett stimmt Einbürgerungstest zu

Verfasst von Klaus Alrutz am 23. Juli 2008

Das Bundeskabinett hat dem neuen Einbürgerungstest zugestimmt. Die Rechtsverordnung von Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU) regelt die Prüfungs- und Nachweismodalitäten des Tests sowie die Grundstruktur und die Lerninhalte der Einbürgerungskurse. Ab dem 1. September kann der Test abgelegt werden. Zuwanderern, die Deutsche werden wollen, werden aus einem Gesamtkatalog von 310 Fragen zum gesellschaftlichen und politischen System der Bundesrepublik 33 vorgelegt, mindestens 17 davon müssen richtig beantwortet werden.

Dazu erklärte Schäuble: „Der Einbürgerungstest setzt ein Minimum an Wissen über Deutschland voraus.“ Der Test sei „angemessen und überfordert niemanden“. Gefragt wird im Einbürgerungstest etwa nach der Zahl der Bundesländer, dem Alter der Volljährigkeit sowie nach Hauptstadt und Wappen des jeweiligen Bundeslandes. Abgelegt werden sollen die Tests bei Volkshochschulen oder ähnlichen Institutionen. Kinder und Jugendliche unter 16, Behinderte und altersbedingt Beeinträchtigte sind von dem Test befreit. Die 60-stündigen Einbürgerungskurse, in denen auch näher auf die Fragen eingegangen wird, werden von den Ländern angeboten.

Quelle: AFP

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Wenn Handys andere Menschen belästigen

Verfasst von Klaus Alrutz am 23. Juli 2008

Mobiltelefone sind zu einem festen Bestandteil unseres Alltags geworden. Jederzeit und überall erreichbar zu sein bietet Komfort, Sicherheit und Unabhängigkeit. Nicht selten fühlen sich die Mitmenschen aber von zu lauten Telefonaten oder per Handy abgespielter Musik gestört.

Während der morgendlichen Fahrt zur Arbeit in öffentlichen Verkehrsmitteln dösen viele Pendler müde vor sich hin und sind froh, vor dem stressigen Arbeitstag noch ein wenig Ruhe genießen zu können. Damit ist es jedoch oft vorbei, wenn jemand mit seinem Handy eifrig SMS tippt. Ist das Gerät so eingestellt, dass es bei jedem Tastendruck ein Geräusch erzeugt, zerrt das Texten rasch an den Nerven anderer Fahrgäste. Auch wenn ständig SMS herein flattern und das Mobiltelefon dies lautstark kundtut, kann die Geduld der Mitmenschen arg strapaziert werden.

weiterlesen bei Yahoo-Nachrichten

Quelle: Global Press

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Regierungen werden per Internet ausspioniert

Verfasst von Klaus Alrutz am 23. Juli 2008

Regierungsabteilungen sind heute untereinander vernetzt und an das Internet angeschlossen. Darin liegt eine Gefahr: Hacker versuchen verstärkt, Schwachstellen zu finden und in Regierungsnetzwerke einzudringen, um die Staatsführungen auszuspionieren. Solche Spionage-Angriffe haben in der jüngsten Vergangenheit gleich mehrere Regierungen getroffen. So hat zum Beispiel das Schweizer Staatssekretariat für Wirtschaft im Mai dieses Jahres bekanntgegeben, dass es Ziel eines Hacker-Angriffs geworden ist.

Die Dunkelziffer der Spionage-Attacken auf Regierungen dürfte jedoch weit höher liegen, davon geht Reiner Völkel vom IT-Sicherheitsunternehmen Webroot aus. Auffällig ist hierbei, dass die Attacken ihren Ursprung in nahezu allen Ländern haben und praktisch sämtliche Nationen in aller Welt davon betroffen sind. Sicherheitsexperten raten daher den Regierungen dazu, sich vor Angriffen aus dem Web durch ausgefeilte Software-Lösungen zu schützen.

Auch Privatanwender sollten immer über einen aktuellen Virenschutz sowie Programme auf ihrem Rechner verfügen, die sie vor Spionage-Software (Spyware) schützen!

Quelle: Global Press/Yahoo

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Kabinett hat Personalausweis und Einbürgerungstest beschlossen

Verfasst von Klaus Alrutz am 23. Juli 2008

Das Kabinett hat grünes Licht für den geplanten neuen Personalausweis und den Einbürgerungstest gegeben. Der neue Ausweis soll von 2010 an Internet-Geschäfte, Überweisungen und Behördengänge erleichtern. Die digitale Speicherung von Fingerabdrücken in der Karte ist freiwillig. Dagegen soll die Speicherung eines digitalen Fotos Pflicht für alle Bürger über 16 Jahren sein. Das Kabinett beschloss auch den neuen Einbürgerungstest. Damit sollen Kenntnisse über Deutschland geprüft werden.

Quelle: DPA

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Yahoo! mit Gewinnrückgang: Tauziehen mit Microsoft

Verfasst von Klaus Alrutz am 23. Juli 2008

Nach einem Gewinneinbruch gerät der Internet-Konzern Yahoo! bei seinem Übernahmekampf mit dem Softwareriesen Microsoft immer mehr unter Druck.

Der Überschuss fiel im zweiten Quartal auch durch höhere Ausgaben für neue Projekte um fast ein Fünftel auf 131 Millionen Dollar (83 Millionen Euro). Konzernchef Jerry Yang schloss am Dienstagabend in Sunnyvale (Kalifornien) eine Übernahme durch Microsoft erneut nicht generell aus.

Der Umsatz von Yahoo! stieg im zweiten Quartal im Vergleich zum Vorjahr um sechs Prozent auf 1,8 Milliarden Dollar (1,1 Mrd Euro). Die Zahlen lagen zwar unter den mittleren Erwartungen der Analysten, manche Experten hatten aber noch weniger erwartet. Yahoo! hielt zudem in etwa an seiner Umsatz- und Gewinnprognose für das Gesamtjahr fest. Die Aktie reagierte nachbörslich mit einem Kursplus.

Yahoo! sei für einen Verkauf oder eine Übernahme weiter offen, solange ein solches Geschäft den Unternehmenswert erhöhe, betonte Yang. Seit Ende Januar hatte Yahoo! mehrere Offerten Microsofts im Wert von rund 45 Milliarden Dollar als zu niedrig ausgeschlagen. Zuletzt warfen sich beide Seiten gegenseitig vor, nicht wirklich an einem Geschäft interessiert zu sein. Erst am Montag einigte sich Yahoo! mit dem kritischen Großaktionär Carl Icahn und räumte dem US- Milliardär drei Sitze im Verwaltungsrat ein. Icahn will dafür das Gremium nicht mehr stürzen, beharrt aber auf zumindest einem Teilverkauf von Yahoo! an den weltgrößten Softwarekonzern.

Während die Erlöse auf dem Heimatmarkt zulegten, fielen sie international deutlich. Die allgemeine Konjunkturschwäche treffe auch Yahoo!, sagte Yang. Das Ergebnis je Aktie lag bei 9 US-Cent nach 11 US-Cent im Vorjahr. Analysten hatten erneut 11 US-Cent erwartet.

Für das Gesamtjahr konkretisierte Yahoo! den Ausblick auf Umsatz und Gewinn und verringerte die Spannbreite etwas. Der Umsatz soll 2008 nun zwischen 7,35 und 7,85 Milliarden Dollar liegen. Das operative Ergebnis vor Abschreibungen sieht der Konzern zwischen 1,83 und 1,98 Milliarden Dollar.

Quelle: DPA

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