Computerhilfe u. Info Blog

Computerhilfe und Info Blog rund um die IT u. Internetsicherheit aus Hildesheim/Niedersachsen/DE.

Archiv für Juli 2008

Fotowettbewerb zum Thema „Verbindungen“ im Internet

Verfasst von Klaus Alrutz am 31. Juli 2008

Ein Fotowettbewerb unter dem Motto „Verbindungen“ ist jetzt im Internet gestartet worden. Initiatoren sind „View“, das Fotomagazin von Stern, und das soziale Netzwerk „meinVZ“. Gesucht werden Bilder, die das Thema kreativ und spritzig umsetzen. Wer Mitglied bei dem Online-Netzwerk ist, kann bis zum 14. August sein Teilnehmerfoto in der entsprechenden Wettbewerbs-Gruppe von meinVZ veröffentlichen. Nach Ablauf der Teilnahmefrist wählt eine aus Fachleuten bestehende Jury die 50 besten Bilder aus. Diese werden dann online den Mitgliedern des sozialen Netzwerks vorgestellt und sie dürfen abstimmen. Im September-Heft der Zeitschrift „View“ werden dann die drei Siegerfotos zu sehen sein. Darüber hinaus gibt es laut dem Magazin „Internet World Business“ Sachpreise und die Teilnahme an Foto-Workshops zu gewinnen http://view.stern.de, www.meinvz.net .

Quelle: Global Press

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Steinmeier äußert sich besorgt über Krise der Volksparteien

Verfasst von Klaus Alrutz am 31. Juli 2008

Vizekanzler Frank-Walter Steinmeier (SPD) hat sich besorgt über den Mitgliederschwund der großen Volksparteien geäußert und die Deutschen zu mehr politischem Engagement aufgerufen. „Was mich wirklich besorgt, ist, dass beide Volksparteien Mitglieder verlieren – die SPD nur etwas schneller als die CDU“, sagte Steinmeier. Eine lebendige Demokratie lebe von Menschen, die sich in Vereinen, Initiativen, Selbsthilfegruppen, aber auch in Parteien engagierten. „Ich wünsche mir, dass viele, die oben vom Tribünenplatz aus meckern, runterkommen aufs Spielfeld und sagen: Da mach ich mit.“

Eine Koalition mit der Linkspartei nach der nächsten Bundestagswahl schloss der Außenminister zugleich kategorisch aus: „Die Linkspartei darf nach meiner Überzeugung im Bund nicht regieren, weil sie (…) Deutschland außenpolitisch in die Isolation treiben würde, weil sie die europäische Einigung mutwillig gefährdet, weil sie den Menschen bewusst völlig unrealistische Versprechungen macht“, sagte er dem „Münchner Merkur“. Darum werde sich die SPD im Bund „mit dieser Partei nicht verbünden.“

In der Frage, ob Hessens SPD-Spitzenkandidatin Andrea Ypsilanti einen erneuten Anlauf für ein rot-rot-grünes Regierungsbündnis auf Landesebene unternehmen solle, wollte sich der SPD-Vize nicht festlegen. „Ich werde durch öffentliche Ratschläge nicht das Sommerloch füllen“, sagte Steinmeier.

Quelle: AFP/Yahoo

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Angriffswelle auf private Homepages

Verfasst von Klaus Alrutz am 31. Juli 2008

Seit einer Woche tauchen vermehrt Spam-Mails auf, die aufgrund einer knapp gehaltenen Schlagzeile und einem Link zu einer unverdächtigen Homepage durch die Maschen der Spam-Filter von Thunderbird und Spam-Assassin schlüpfen.

Die Links führen auf die Homepages von ahnungslosen Inhabern, auf denen die Spammer offenbar unbemerkt eine HTML-Datei mit vermeintlich kostenlosen Videos und eine Windows-.exe-Datei hinterlegt haben. Besucher erhalten die Meldung, dass zur Darstellung der Videos ein Update des Flash-Player erforderlich sei. Anschließend bekommen sie die Datei get_flash_update.exe zum Download angeboten, in der ein Trojaner steckt. Bei dem Trojaner handelt es sich um eine neue Variante des Trojan-Downloader.Win32.Agent.yhp, die derzeit von einigen verbreiteten Virenscannern noch nicht erkannt wird.

Von dem Angriff sind Homepages bei verschiedenen Webspace-Anbietern betroffen. Allein beim Hoster 1&1 ist in den vergangenen vier Tagen eine starke Zunahme der Angriffe beobachtet worden, bis zu 20.000 Kunden hätten den Schädling in ihrem Webspace. Der Angriffsweg sei jedoch noch nicht lückenlos aufgeklärt: „Schuld könnten Keylogger auf den PCs der Kunden oder unsichere FTP-Passwörter sein“, sagte Andreas Maurer, Pressesprecher von 1&1, gegenüber heise Security. Bei einzelnen Accounts seien sehr leicht erratbare FTP-Passwörter festgestellt worden. Bei betroffenen Internetauftritten wurden bereits die FTP-Passwörter geändert und die Kunden informiert.

Ob eine Website betroffen ist, können Webmaster unter anderem an der Existenz der Datei get_flash_update.exe im Document-Root-Verzeichnis erkennen. Darüber hinaus liegt dort eine HTML-Datei, die das vermeintliche Update per Javascript auf den Benutzerrechner downzuloaden versucht. Sie trug in einer ersten Spamwelle den Namen default.html, seit gestern vermehrt showvideo.html. Die Funktion der Website wird in der Regel nicht beeinträchtigt, sodass der Schädling normalen Besuchern – die die Seite nicht über den Link aufrufen – oder dem Inhaber in der Regel nichts auffällt. Betroffene Webmaster bei anderen Hostern sollten zumindest das FTP-Passwort ändern und diese Dateien löschen.

Quelle: heise.de/c´t

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Deutschland in Top 3 der Ursprungsländer von Computer-Schädlingen

Verfasst von Klaus Alrutz am 31. Juli 2008

Computer-Schädlinge werden im Internet über Server verteilt, die in der realen Welt in verschiedenen Ländern stehen. In der aktuellen Top 3 der Nationen, über deren Server Schad-Software verschickt wird, ist auch Deutschland vertreten.

Der erste Platz des zweifelhaften Rankings geht an die USA, in 42 Prozent der Fälle stammt die sogenannte Malware von Servern aus diesem Land. Silber geht an China mit zwölf Prozent der Fälle, Deutschland bringt es auf sechs Prozent und landet damit auf der dritten Position. Das hat jetzt ScanSafe, ein Hersteller von IT-Sicherheitslösungen, anhand einer Analyse der jüngsten Bedrohungen aus dem Internet herausgefunden. Zufälligerweise spiegele dies die Ergebnisse der vergangenen drei Olympischen Spiele wider. Bei den jeweiligen Medaillenspiegeln hätten die USA immer in Führung gelegen, erklärte das Unternehmen.

Quelle: Global Press

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Schwachstelle in einem wichtigen Internetdienst gefaehrdet die sichere Internetnutzung

Verfasst von Klaus Alrutz am 31. Juli 2008

Ueberpruefen Sie Ihre Internetverbindung

In einem fuer das Internet wichtigen Dienst, dem DNS (Domain Name
System), wurde kuerzlich eine Schwachstelle entdeckt, die  besonderer
Aufmerksamkeit bedarf. Das DNS-Protokoll ist fuer die Umsetzung von
Domainnamen wie z.B. „www.buerger-cert.de“ in die entsprechende
Internetadresse (IP-Adresse) 62.50.36.75 zustaendig. Durch die
Schwachstelle ist es einem Angreifer potenziell moeglich, Ihren
Internetverkehr umzulenken, Daten mitzulesen und Inhalte zu
manipulieren.
Um diese Schwachstelle zu schliessen, muss Ihr Internetanbieter
Softwareupdates einspielen. Viele Internetanbieter haben dies bereits
getan, jedoch noch nicht alle.

Da zwischenzeitlich Hackerprogramme geschrieben wurden, die genau diese
Schwachstelle ausnutzen, empfiehlt das Buerger-CERT, die eigene
Internetverbindung auf Anfaelligkeit fuer die DNS-Schwachstelle zu
ueberpruefen.

Ob Sie als Internetnutzer davon betroffen sind, koennen Sie einfach
herausfinden. Das BSI hat eine Anleitung
[https://ssl.bsi.bund.de/presse/pressinf/dnstest.htm] veroeffentlicht,
die Sie Schritt fuer Schritt durch die Ueberpruefung fuehrt. Der Link in
der Anleitung fuehrt Sie auf eine vertrauenswuerdige Internetseite, auf
der Ihre Verbindung auf die Schwachstelle hin ueberprueft wird. Dazu
muessen Sie nur den Button „Test My DNS“ anklicken und erhalten wenige
Augenblicke spaeter das Ergebnis der Pruefung am Bildschirm angezeigt.
Weitere Details entnehmen Sie bitte der Anleitung
[https://ssl.bsi.bund.de/presse/pressinf/dnstest.htm].

Falls die Ueberpruefung ergibt, dass Ihre Internetverbindung nicht
verwundbar ist (Ergebnis gruen, „Great“ oder „Good“), ist Ihre
bestehende Internetverbindung angemessen geschuetzt.

Bei einem anderen Ergebnis hat Ihr Internetanbieter seine Systeme noch
nicht aktualisiert, so dass diese eventuell fuer Angriffe anfaellig
sind. Das bedeutet: Bis zum Zeitpunkt, zu dem Ihr Internetanbieter die
Systeme aktualisiert hat, surfen Sie unsicher im Internet. Es besteht
das Risiko, auf gefaelschte Webseiten geleitet zu werden, die z.B. fuer
das Phishing von Zugangsdaten missbraucht werden. Weiterhin koennen
E-Mails umgeleitet oder eingesehen werden.  Auch sind die automatischen
Updatemechanismen in Anwendungssoftware nicht mehr vertrauenswuerdig.
Eine Loesung dieses Problems ist durch die Privatanwender nicht ohne
weiteres moeglich und sollte zentral durch Ihren Internet-Provider
erfolgen.

Bitte beachten Sie, dass das Testergebnis nur fuer die bestehende
Internetverbindung  aussagekraeftig ist. Bei einer erneuten Einwahl ins
Internet koennen sich auch die DNS-Einstellungen aendern.

Quelle: Pressemitteilung des BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik)
[https://ssl.bsi.bund.de/presse/pressinf/dnsluecke310708.htm]

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Microsoft gibt Tuning-Tipps für Windows Vista

Verfasst von Klaus Alrutz am 31. Juli 2008

In einem wahlweise im PDF- oder XPS-Format erhältlichen Dokument zählt Microsoft einige altbekannte Tipps auf, die Windows Vista in irgendeiner Form beschleunigen sollen. So solle man überflüssige Autostarts und Dienste abschalten – ein Tipp, der auch für ältere Windows-Versionen gilt, ist er doch der einzige, der bei Tests von c’t zu wirklich messbaren Geschwindigkeitssteigerungen führte (siehe c’t 17/05, S.102, kostenpflichtiger Download). Keine mess-, aber oft zumindest eine fühlbare Steigerung der Reaktionsgeschwindigkeit von Windows verspricht das Deaktivieren der visuellen Effekte. Auch ein altbekannter Tipp, der nicht nur für Windows Vista gilt: Man kann schneller weiterarbeiten, wenn man den PC abends nicht herunterfährt, sondern nur schlafen legt (siehe c’t 21/05, S.112, kostenpflichtiger Download).

weiterlesen bei heise-online

Quelle: heise.de

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Bayern und Grüne fordern schärfere Regeln für Telefonwerbung

Verfasst von Klaus Alrutz am 31. Juli 2008

Gegen das von der Bundesregierung geplante Gesetz zum Schutz vor Telefonwerbung regt sich Widerstand in den Ländern. Der Vorsitzende der Verbraucherschutzministerkonferenz, der bayerische Ressortchef Otmar Bernhard, forderte in einem Brief an Bundesjustizministerin Brigitte Zypries (SPD) Nachbesserungen, wie die «Neue Presse» Hannover am Donnerstag berichtete. Der CSU-Politiker will eine schriftliche Bestätigung für telefonisch abgeschlossene Verträge zur Pflicht machen.

Das Kabinett hatte den Gesetzentwurf am Mittwoch beschlossen. Danach droht Callcentern und anderen Anrufern, die Verbrauchern ohne deren ausdrückliche Einwilligung Werbetelefonate aufdrängen, künftig ein Bußgeld bis zu 50.000 Euro. Darüber hinaus sind Werbeanrufe mit unterdrückter Rufnummer künftig verboten. Verstöße werden mit Geldbußen bis zu 10.000 Euro geahndet.

weiterlesen bei Yahoo-Nachrichten

Quelle: AP/Yahoo

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ZDF: SPD schließt Clement aus

Verfasst von Klaus Alrutz am 31. Juli 2008

Ex-Wirtschaftsminister soll Partei verlassen

Nach ZDF-Informationen wird am Donnerstag Wolfgang Clement aus der nordrhein-westfälischen SPD ausgeschlossen. Noch nie hat die Partei ein so hochrangiges Mitglied rausgeschmissen. Immerhin war Clement mal Bundeswirtschaftsminister.

Das Düsseldorfer Schiedsgericht der Partei hat sich für den Parteiausschluss Clements entschieden. Die SPD schließt ihn nicht aus, weil er sich kriminell verhalten oder extremistisch geäußert hat, sondern weil er öffentlich Ansichten vertrat, die nach Meinung vieler SPD-Mitglieder parteischädigend waren.
„Noch nie gegeben“

Nicht nur, dass er entgegen der Parteilinie offensiv für Atomkraft wirbt. Kurz vor der Landtagswahl in Hessen hat er sogar öffentlich davor gewarnt, die SPD-Spitzenkandidatin Ypsilanti zu wählen.

Martin Schmuck vom ZDF-Studio in Düsseldorf schätzt die Lage in der nordrhein-westfälischen SPD als angespannt ein: So etwas habe es noch nicht gegeben, sagte Schmuck im ZDFheute-journal am Mittwochabend.

weiterlesen bei heute.de/ZDF

Quelle: ZDF.de

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So schützen sich Verbraucher vor unerwünschter Werbung

Verfasst von Klaus Alrutz am 30. Juli 2008

Lästige Werbung per E-Mail und per Telefon ist ein Ärgernis für viele Deutsche, doch einen Teil dieser Nachrichten kann der Verbraucher im Keim ersticken. Ein Eintrag in die sogenannte Robinson-Liste bewirkt, dass die Anrufe und E-Mail-Werbungen abnehmen. Denn wer seinen Namen in die Liste setzt, signalisiert damit, dass er keine Werbung auf elektronischem oder telefonischem Wege wünscht. Darüber hinaus gibt es separate Listen für klassische Briefwerbung und für Telefax-Reklame www.erobinson.de.

In Deutschland ist der Versand unerwünschter E-Mail-Werbung verboten. Da jedoch viele Versender solcher Spam-Nachrichten ihren Sitz nicht in Deutschland haben, ist ihnen die hiesige Rechtsprechung egal. Sie sind nur schwer zu erwischen und überfluten den Markt mit Nachrichten. Gegen diese Spam-Nachrichten, die das elektronische Postfach verstopfen, helfen nur professionelle Software-Lösungen, also sogenannte Spam-Filter.

Auch bei der Telefonwerbung dürfte künftig nicht mehr alles erlaubt sein. Ende Juli ist im Bundeskabinett ein Entwurf des Bundesjustizministeriums beschlossen worden, der dem Missbrauch dieser Art von Reklame einen Riegel vorschiebt. Unerlaubte Anrufe können laut diesem Entwurf mit einem Bußgeld von bis zu 50 000 Euro geahndet werden. Ruft ein Unternehmen mit unterdrückter Rufnummer bei einem Verbraucher an, wäre dies ein Verstoß gegen die Regel, dass sich der Anrufer immer zu erkennen geben muss. Der Verstoß könnte dann mit einem Bußgeld in Höhe von 10 000 Euro geahndet werden. Für am Telefon abgeschlossene Verträge bezüglich Lotterien, Zeitungs- und Zeitschriftenabos sieht der Entwurf ein 14-tägiges Widerrufsrecht vor. Im Herbst wird der Bundestag über das Gesetz beraten, in Kraft treten könnte es bereits Anfang 2009.

Quelle: Global Press

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DVD-Brenner von Lite-on mit Löschfunktion für gebrannte CDs und DVDs

Verfasst von Klaus Alrutz am 30. Juli 2008

Wer selbstgebrannte DVDs oder CDs einfach in den Müll wirft, gibt unter Umständen persönliche Daten preis. Auch das Zerbrechen der Scheiben oder das Zerkratzen der Oberfläche ändern daran wenig – kann doch ein gutes Datenrettungslabor immer noch große Teile der gespeicherten Dateien wiederherstellen. Man müsste die Medien schon zu – nicht gerade umweltfreundlichem – Pulver zermahlen.

Lite-Ons neu vorgestellte DVD-Brennermodelle iHAP422/322 (22x PATA mit und ohne Lightscribe) beziehungsweise deren SATA-Äquivalente iHAS422/322 beherrschen eine „SmartErase“ genannte Technik: Das Laufwerk überschreibt die gesamte Disk (Full Erase) und macht sie dadurch unlesbar. Schnelles Löschen (Quick Erase) ist ebenfalls möglich, allerdings zerstört es nur das Inhaltsverzeichnis der Medien. Mit einer geeigneten Software lassen sich die Nutzdaten trotzdem wiedergewinnen.

weiterlesen bei heise-online

Quelle: heise.de

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Heavy Metal aus Wacken im kostenlosen Live-Streaming

Verfasst von Klaus Alrutz am 30. Juli 2008

Die Leser-Rückmeldungen in dem Forum zu einer heise-online-Meldung über das Heavy-Metal-Festival Wacken Open Air haben den Streaming-Dienstleister Tempodome und das Musikportal Rockalarm dazu bewogen, die Eröffnungsparty heute kostenlos per Live-Streaming auf der Rockalarm-Website zu zeigen. Die Party beginnt laut Ankündigung um 20:00 Uhr, es spielen die Bands Metakiller, Sweet Savage und Mambo Kurt. Dazu gibt es Karaoke von Rokken.

Wacken liegt zwischen Itzehoe und Heide und ist mit dem Auto über die A23 und L130 erreichbar. Laut Wettervorhersage wird es dieser Tage in der Region regnen. Wer zuhause im Trockenen die Haare mitwedeln lassen will, muss sich zunächst auf der Rockalarm-Website anmelden. Benötigt wird ein Flash-Player-Plugin von Adobe, zudem muss JavaScript im Web-Browser aktiviert sein. Empfohlen wird eine Internetverbindung mit 1024 KBit/s im Downstream.

weiterlesen bei heise-online

Quelle: heise.de

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Freiwillige testen unbewusst Windows Vista

Verfasst von Klaus Alrutz am 30. Juli 2008

Der Reiz des Neuen ist oft unwiderstehlich. So empfanden es auch die Tester eines vermeintlich neuen Betriebssystems aus dem Hause Microsoft. Sie sollten die neue Software „Mojave“ bewerten und waren überwiegend begeistert. Neu war das Betriebssystem allerdings nicht, man hatte ihnen Windows Vista zur Bewertung vorgesetzt. Microsoft hat die Versuchsteilnehmer bewusst im Unklaren über diese Tatsache gelassen, weil die Tests nicht durch die bisherige, teils negative Berichterstattung über das Produkt beeinflusst werden sollten. Laut dem Hersteller sollen viele Anwender Vista im Vorfeld durchschnittlich mit 4,4 von zehn Punkten benotet haben, wohingegen das angeblich neue Betriebssystem Mojave bei dem Test im Schnitt die Note 8,5 erhielt. Das Experiment soll weitergehen, außerdem zeigt Microsoft die Ergebnisse im Internet www.mojaveexperiment.com.

Quelle: Global Press/Yahoo

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Klagen gegen Rauchverbot in Kneipen und Diskos erfolgreich

Verfasst von Klaus Alrutz am 30. Juli 2008

In Einraumkneipen in Berlin und Baden-Württemberg darf bis Ende 2009 wieder geraucht werden: Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe stufte die entsprechenden Regelungen in den Nichtraucherschutzgesetzen der beiden Länder als verfassungswidrig ein. Ebenso erfolgreich war die Klage von Diskothekenbetreibern aus Baden-Württemberg. Zur Begründung führte das Gericht unter anderem den Grundsatz der Gleichbehandlung an. Die Entscheidung hat Signalwirkung für zwölf weitere Bundesländer mit ähnlichen Regelungen.

Laut Urteil müssen sich die Länder nun entscheiden zwischen einem strikten Rauchverbot ohne jegliche Ausnahmen oder einer milderen Regelung, die aus Gerechtigkeitsgründen auch Ausnahmen für Wirte von Einraumkneipen ermöglicht. Die klagenden Gastwirte aus Berlin und Tübingen würden ansonsten ungerecht behandelt, weil sie im Gegensatz zu größeren Gaststätten keinen abgetrennten Raucherraum einrichten könnten und deshalb erhebliche Umsatzbußen erleiden, urteilte das Gericht. Die Länder müssen nun bis 2010 eine „ausgleichsgerechte“ Neuregelung finden. Dabei seien sie nicht gehindert, auch ein „striktes ausnahmsloses Rauchverbot“ in allen Gaststätten wie in Bayern zu verhängen.

Nach den Maßgaben der Verfassungshüter darf in der Übergangszeit bis Ende 2009 allerdings nur in solchen Einraumkneipen geraucht werden, deren Gastfläche kleiner als 75 Quadratmeter ist, die keine Speisen anbieten und Personen unter 18 Jahren den Zutritt verwehren. Zudem muss die Kneipe am Eingang als Rauchergaststätte gekennzeichnet sein. Das Gericht erlaubte zudem Diskothekenbetreibern in Baden-Württemberg, abgetrennte Raucherräume einzurichten, wenn dort keine Tanzflächen sind und nur Gäste ab 18 Jahren eingelassen werden.

Quelle: AFP/Yahoo

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Computerspiele: „Wallace & Gromit“ treten in Episoden-Spiel auf

Verfasst von Klaus Alrutz am 30. Juli 2008

Die beiden aus Knete gefertigten Kultfiguren „Wallace & Gromit“ sollen bald in einem Episoden-Computerspiel auftreten. Das hat jetzt das Animationsstudio Aardman gemeinsam mit dem Spielestudio Telltale Games angekündigt. Unter dem Titel „Wallace & Gromit’s Grand Adventures“ sollen der kauzige Erfinder und sein cleverer Hund in Erscheinung treten. Telltale will dabei den Filmvorlagen nacheifern und das Spiel ebenso liebevoll gestalten, auch genauso witzig soll es werden. „Unserem Team hat der Prozess Spaß gemacht, die Serie für ein neues Publikum zu adaptieren“, erklärt Dan Connors, Chef des Spielestudios. Man freue sich darauf, die Inhalte in einem neuen Format den langjährigen Fans zu präsentieren.

Geplant ist, ein Game für die ganze Familie zu schaffen. Der Spieler muss in den einzelnen Episoden abwechselnd jeweils in die Rolle von Wallace oder Gromit schlüpfen und Aufgaben lösen. Hierzu gehört es beispielsweise, die seltsamen Ideen des britischen Tüftlers Wallace umzusetzen und außergewöhnliche Geräte zusammenzubauen. Wie viele Episoden es geben wird, steht derzeit noch nicht fest, auch über das Erscheinungsdatum hat Telltale bisher keine Angaben gemacht. Auf der Internet-Seite des Studios ist trotzdem ab sofort ein Trailer zu sehen www.telltalegames.com.

Quelle: Global Press/Yahoo

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Verfassungsgericht verkündet heute Urteil zu Rauchverbot

Verfasst von Klaus Alrutz am 30. Juli 2008

Das Bundesverfassungsgericht verkündet heute sein Urteil zu den Rauchverboten in Gaststätten. Die Kläger aus Berlin und Baden-Württemberg, zwei Wirte von Einraumkneipen sowie zwei Diskothekenbetreiber, klagen über massive Umsatzeinbußen durch die Rauchverbote in ihren Bundesländern. Die Karlsruher Richter wollen in ihrem Urteil nun darüber entscheiden, ob die wirtschaftlichen Folgen für die Gastwirte zumutbar sind oder nicht.

Vor allem Betreiber von kleinen Einraumkneipen, in denen Raucher und Nichtraucher nicht getrennt werden können, hoffen auf eine Lockerung der Rauchverbote durch die Verfassungshüter.

Quelle: AFP

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Verbraucherschützer fordern härteres Vorgehen gegen Telefonwerbung

Verfasst von Klaus Alrutz am 30. Juli 2008

Im Kampf gegen unerlaubte Telefonwerbung halten Verbraucherschützer die Pläne von Bundesjustizministerin Brigitte Zypries (SPD) für nicht ausreichend. Der Gesetzentwurf, der am Mittwoch vom Kabinett beschlossen werden soll, enthalte zwar viele effektive Maßnahmen, aber die geplanten Bußgelder seien zu niedrig, kritisierte der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) am Dienstag in Berlin. Grundsätzlich solle jeder telefonische Vertrag erst dann gültig werden, wenn er vom Kunden schriftlich bestätigt wird.

Der Gesetzentwurf sieht ein 14-tägiges Widerrufsrecht bei telefonischen Verträgen vor, wie es bislang schon bei Haustür-Geschäften üblich ist. Nur bei langfristigen Verträgen – etwa beim Wechsel des Stromlieferanten oder der Telefongesellschaft – benötigt der neue Anbieter künftig eine schriftliche Erklärung des Kunden, dass dieser seinen Vertrag mit dem bisherigen Anbieter tatsächlich kündigen will.

Ferner soll bei unerlaubten Werbeanrufen künftig ein Bußgeld von 50.000 Euro drohen, weil das seit 2004 geltende Telefonwerbeverbot häufig missachtet wird. Wer zur Verschleierung der Identität die Rufnummer unterdrückt, muss mit Geldbußen von bis zu 10.000 Euro rechnen – wenn er denn identifiziert werden kann.

weiterlesen bei heise-online

Quelle: heise.de

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Bios-Updates für Notebooks mit Nvidia-Grafikchips

Verfasst von Klaus Alrutz am 30. Juli 2008

Nachdem sich Nvidia über Details zu seinen defekten Mobil-Grafikchips ausschweigt, nennen nun einige Notebook-Unternehmen betroffene Geräte-Serien. Dell meldet in seinem firmeneigenen Blog Direct2Dell, dass Notebooks der Serien Inspiron 1420, Latitude D630/ D630c, Precision M2300, Vostro 1310/ 1400 / 1510 / 1710 sowie XPS M1330/ M1530 betroffen seien.

Nutzer sollten sicherheitshalber die bereitgestellten Bios-Updates einspielen. Diese sollen das Thermal Management verbessern – mitunter muss man sich also auf häufiger laufende oder nicht mehr abschaltende Lüfter einstellen. Ein Bios-Update kann natürlich nur vorbeugen: Wenn der Chip bereits defekt ist, kann das Update ihn nicht reparieren. In letzterem Fall solle man sich mit dem Support in Verbindung setzen.

HP veröffentlichte bereits etwas früher eine Sammelliste gefährdeter Notebooks, doch nicht alle dort aufgeführten Modelle sind von Nvidias Lebensdauer-Problem betroffen. Bei manchen arbeiten auch nur die WLAN-Module oder die Power-LED nicht korrekt; HPs Bios-Updates adressieren auch diese Probleme.

Andere Hersteller haben sich bislang noch nicht zur verkürzten Lebenszeit von Nvidia-Grafikchips geäußert, doch nach bisherigen Informationen und angesichts der Tatsache, dass Nvidia einmalig Rückstellungen in Höhe von 150 bis 200 Millionen US-Dollar in der nächste Jahresbilanz vernehmen muss, dürften nicht nur Dell- und HP-Notebooks betroffen sein.

Quelle: c´t/heise.de

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Der King lebt: Elvis-Karaoke-Wettbewerb im Internet

Verfasst von Klaus Alrutz am 29. Juli 2008

Ein multimedialer Elvis-Karaoke-Wettbewerb wird Anfang August 2008 im Internet ausgetragen. Aufgerufen wird zu dem Gesangs-Contest im Rahmen der „Elvis Week 2008″ im sozialen Netzwerk „MySpace“. Wer daran teilnehmen und ein Video einschicken möchte, muss Mitglied bei der virtuellen Vereinigung (Community) sein. Stattfinden wird die Elvis-Woche vom 9. bis zum 17. August. Eine spezielle Seite über den charismatischen Künstler ist bereits ins Leben gerufen worden, dort sind unter anderem kostenlos Videos des Sängers zu sehen www.myspace.com/elvis.

Weil die meisten Mitglieder sozialer Netzwerke wie MySpace zur jüngeren Generation gehören, bleibt abzuwarten, wie sie den Wettbewerb aufnehmen. Denn Elvis starb, bevor viele der aktiven Nutzer des Online-Netzwerks geboren worden sind. Er dürfte für sie weniger eine Kultfigur sein als moderne Hip-Hop- oder Popstars sein.

Quelle: Global Press

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Siebenjähriger erleichtert mit EC-Karte Omas Konto

Verfasst von Klaus Alrutz am 29. Juli 2008

Ein siebenjähriger Junge hat in Aachen mit der EC-Karte seiner Oma an einem Automaten 500 Euro abgehoben und zum Teil an Gleichaltrige verteilt. Als Motiv gab der Knirps an, er habe auch mal wie seine 80-jährige Großmutter Geld abheben und damit einkaufen wollen. Außerdem wollte er nach eigener Schilderung andere Leute fröhlich machen – wenn seine Oma Menschen Geld gebe, seien die auch immer froh.

Von der Oma unbemerkt hatte der Siebenjährige laut Polizei die EC-Karte stibitzt, deren PIN-Nummer er kannte. Mit einem Teil des Geldes kaufte er Süßigkeiten, anschließend drückte er überraschten Spielkameraden insgesamt 240 Euro in die Hände. Dies erzählten die Kinder ihren Eltern, die daraufhin die Ordnungshüter einschalteten. Nach Polizeiangaben entschuldigte sich der Junge aufrichtig bei seiner Oma, knackte sein Sparschwein und gab ihr das fehlende Geld zurück. Dabei opferte er auch mehrere Euro, die er zuletzt von der Großmutter für sein gutes Zeugnis bekommen hatte.

Quelle: AFP/Yahoo

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Nvidia präsentiert neuen 3D-Chip für die Mittelklasse

Verfasst von Klaus Alrutz am 29. Juli 2008

Nvidia erweitert seine Produktpalette mit der GeForce 9500 GT um eine weitere Mittelklasse-Grafikkarte, die die GeForce 8600 GT und 8600 GTS ersetzen soll. Wie der Vorgänger G84 besitzt der verwendete G96-Chip acht Raster-Operation-Prozessoren (ROP) und 32 Shader-Einheiten. Die Shader arbeiten bei der GeForce 9500 GT mit einer Taktfrequenz von 1400 MHz (8600 GT: 1180 MHz, 8600 GTS: 1450 MHz).

Im Vergleich zur GeForce 8600 GT erhöhte Nvidia den Chiptakt bei der 9500 GT leicht von 540 auf 550 MHz, bleibt aber deutlich unter den 675 MHz der 8600 GTS. Die 65-nm-GPU bindet den Grafikspeicher über 128 Datenleitungen mit 800 MHz Taktfrequenz an. Wahlweise können die Kartenhersteller GDDR3 und DDR2 mit 256 oder 512 MByte Kapazität verbauen.

weiterlesen bei heise-online

Quelle: heise.de

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