Computerhilfe u. Info Blog

Computerhilfe und Info Blog rund um die IT u. Internetsicherheit aus Hildesheim/Niedersachsen/DE.

Archiv für Juni 2008

Schwarzes Schaf: Mit Gewinnen in Abo-Falle locken

Verfasst von Klaus Alrutz am 30. Juni 2008

In Werbe-E-Mails verspricht das Unternehmen Magolino Internet-Nutzern attraktive Gewinne. Wer auf eine solche Nachricht eingeht, schließt offenbar ungewollt ein Abo ab und wird zur Kasse gebeten. Aufgrund dieser Augenwischerei hat jetzt das Unternehmen P4M einen Negativ-Preis an Magolino vergeben: Die Firma wurde zum „Schwarzen Schaf“ des Monats Juni 2008 ernannt.

Verbraucher können bei P4M Unternehmen melden, die durch verbraucherschädigendes Verhalten auffallen. Monatlich wird ein schwarzes Schaf gekürt. Der jüngsten Preisverleihung waren zahlreiche Beschwerden geprellter Nutzer vorausgegangen. Indem sie einen Link in der Werbe-E-Mail angeklickt haben, ist jeweils ein Jahres-Abonnement für rund 90 Euro abgeschlossen worden. Das hätten die Internet-Nutzer aber erst erfahren, wenn sie das Kleingedruckte am Ende der elektronischen Nachricht gelesen hätten. Zwar gibt es ein 14-tägiges Widerrufsrecht. Die angegebene Frist einzuhalten, erweist sich in der Praxis laut P4M aber als schwierig, weil die Rechnungen gemäß der Nutzerbeschwerden häufig erst nach diesem Zeitraum verschickt worden sind.

Wer selbst Beschwerden einreichen möchte, kann dies unter der Telefonnummer 089/7907 8333 oder per E-Mail an die Adresse schwarzes-schaf@p4m.de tun.

Quelle: Global Press

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Umweltministerium Baden-Württemberg setzt auf Google-Technologie

Verfasst von Klaus Alrutz am 30. Juni 2008

Das baden-württembergische Umweltministerium setzt auf seiner Internet-Seite ab Anfang Juli 2008 auf Google-Technologie. Durch den Einsatz der speziellen Suchmaschine „Google Search Appliance“ bietet sich dem Besucher des Portals „www.umwelt.baden-wuerttemberg.de“ die Möglichkeit, sämtliche Rubriken zu durchsuchen. Mit der zuvor verwendeten Such-Lösung konnten nur Teile des Web-Auftritts durchforstet werden. Der Anwender soll nun unter anderem auch Informationen aus den Umweltdatenbanken und den Umweltkarten aufspüren können.

Um die Bürger bei der Informationssuche zu unterstützen, setzt das Umweltministerium außerdem auf ähnliche Begriffe. Wird etwa der Suchbegriff „Rußfilter“ eingegeben, finde man auch alle Quellen, in denen der Begriff „Dieselruß“ erwähnt werde, erklärte Umweltministerin Tanja Gönner. Bei „Ozon“ finde man zudem Inhalte mit dem Begriff „Sommersmog“, bei „Müll“ Inhalte über „Abfall“.

Quelle: Global Press

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Umfrage: Deutschsprachige Nutzer bevorzugen weiterhin Windows XP

Verfasst von Klaus Alrutz am 30. Juni 2008

Windows XP wird von drei Vierteln der Teilnehmer einer Online-Umfrage genutzt, während Windows Vista ein Nischendasein fristet. Laut der „WWW-Benutzer-Analyse W3B“ der Marktforscher von Fittkau & Maaß nutzen 13 Prozent den XP-Nachfolger. Windows 2000 wird noch von 5 Prozent genutzt, 4 Prozent verwenden Mac OS, während Linux/Unix seltener installiert ist als Windows 98, heißt es.

Windows Vista werde wohl nicht an den Erfolg von Windows XP anknüpfen können, resümieren die Marktforscher. Vista verkaufe sich seit Anfang 2007 deutlich langsamer als seine Vorgänger Windows XP oder Windows 98 im Vergleichszeitraum. Daran werde sich vorerst wenig ändern, denn mehrere Konzerne hätten angekündigt, dass sie einen Bogen um Windows Vista machen würden. Kürzlich wurde bekannt, dass der Prozessorhersteller Intel die firmeneigenen Rechner nicht auf das aktuelle Microsoft – Betriebssystem umrüsten will.

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Quelle: heise.de

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Internet-Probleme: Verbraucherzentrale fragt

Verfasst von Klaus Alrutz am 30. Juni 2008

Schnelles Surfen, Telefonieren und Fernsehen via Internet: Bei den Verbraucherzentralen häufen sich nach eigenen Angaben die Beschwerden über DSL-Anschlüsse und andere Aspekte der Telekommunikation.

Daher wollen sie die Schwachstellen bundesweit genauer unter die Lupe nehmen und starten am 1. Juli 2008 eine bundesweite Online-Umfrage zum Thema «Mit Highspeed ins Internet ­ Lust oder Frust?», wie die Verbraucherzentrale Hessen (VZH) am Montag ankündigte.

Im harten Wettbewerb um Breitbandzugänge ins Internet kämpften die Anbieter um jeden Kunden, wobei nicht alle Leistungsversprechen eingehalten würden. Häufig bleibe auch die Unterstützung der Kunden auf der Strecke. So klagten Verbraucher über Probleme bei der Anmeldung und Vertragsabwicklung, über lange Wartezeiten bei der Einrichtung des Anschlusses und der Störungsbeseitigung, über teure und ständig besetzte Service-Hotlines sowie über die Qualität und die Geschwindigkeit des DSL-Anschlusses.

Manche Kunden sollten für hohe Bandbreiten zahlen, die aus technischen Gründen gar nicht bereitgestellt werden. Anbieterwechsel führten oft dazu, dass Kunden wochen- oder monatelang komplett ohne Telefon und DSL dastünden, berichtete die VZH.

Unter www.verbraucher.de können Interessenten im Rahmen der Online-Befragung bis einschließlich 7. September 2008 von ihren Erfahrungen berichten.

Quelle: DPA

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Lästige E-Mails: Spam weit verbreitet

Verfasst von Klaus Alrutz am 30. Juni 2008

Mindestens eine unerwünschte Werbenachricht (Spam) landet täglich im elektronischen Postfach von 71 Prozent der privaten deutschen E-Mail-Nutzer. Rund jeder vierte E-Mail-Kunde erhält sogar mehr als fünf solcher Nachrichten am Tag. Dies geht jetzt aus einer Umfrage des Branchenverbands Bitkom hervor. Demnach fallen im weltweiten digitalen Schriftverkehr insgesamt mindestens 80 Prozent aller versandten E-Mails unter die Kategorie „Spam“.

Die Mehrzahl der Kunden bekommt die unerwünschte Post jedoch selten zu Gesicht, drei Viertel der Befragten nutzt verschiedene Schutzmaßnahmen. Die meisten Umfrageteilnehmer setzen dabei auf Spam-Filter ihrer E-Mail-Anbieter, jeder Vierte verwendet einen Filter auf dem eigenen Computer, entweder integriert im E-Mail-Programm oder als separate Software.

Um das Spam-Aufkommen gering zu halten, empfiehlt sich darüber hinaus die Wahl einer möglichst komplizierten E-Mail-Adresse mit langen oder ungewöhnlichen Zeichenfolgen. Da die Absender unerwünschter Werbenachrichten, sogenannte Spammer, die Adressen oft automatisch generieren, erschwert dies ihre Arbeit. Auch eine zweite E-Mail-Adresse ist nützlich. Sie wird bei Chats, Online-Spielen oder Bestellungen angegeben und bei einem erhöhten Spam-Aufkommen gegen eine neue ausgetauscht. Unter der ersten E-Mail-Adresse ist man jedoch weiterhin für Freunde und Bekannte erreichbar. Außerdem sollte man auf Spam-Mails niemals antworten, auch nicht, wenn es sich um einen Newsletter handelt, den der Nutzer per Mausklick abbestellen kann.

Um andere Nutzer vor Spammern zu schützen, sollten die Adressen beim Versand von Nachrichten an mehrere Empfängern im Feld „BCC“ eingeben werden. Hierbei handelt es sich um eine „blinde Kopie“, die Adressen werden nicht angezeigt und sie können folglich nicht von Unbefugten ausspioniert werden.

Quelle: Global Press

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Windows XP: Der Anfang vom Ende

Verfasst von Klaus Alrutz am 30. Juni 2008

Am heutigen 30. Juni will Microsoft die Auslieferung von Windows XP einstellen – zumindest teilweise. Ab morgen sollen die großen OEM-Hersteller nur noch PCs mit vorinstalliertem Windows Vista verkaufen. Dennoch wird XP noch für einige Zeit verfügbar bleiben.

Ganz offiziell will der Konzern noch die XP Home Edition für Mini-Notebooks („Netbooks“) sowie ebenso untermotorisierte Desktop – PCs („Nettops“) zur Verfügung stellen, und zwar bis zum „30. Juni 2010 oder ein Jahr nach Verfügbarkeit der nächsten Betriebssystem-Version, und zwar bis zum späteren der beiden Termine“. Da als Erscheinungstermin des Vista-Nachfolgers Windows 7 derzeit Januar 2010 genannt wird, dürfte es also mindestens noch bis 2011 XP für die Mini-Rechner geben. Der Grund für diese Abweichung vom ursprünglichen Plan: Vista ist für die leistungsschwachen Minirechner schlicht zu schwerfällig, weshalb die Hardwarehersteller diese Geräte ohne Verfügbarkeit von Windows XP ausschließlich mit Linux ausstatten würden.

Doch XP bleibt auch für andere PCs verfügbar. Einzelhändler beispielsweise können vorhandene XP-Vorräte zeitlich unbegrenzt verkaufen. Und selbst wenn kein XP mehr im Laden zu finden ist, kommt man trotzdem noch dran, allerdings nur unter bestimmten Bedingungen. Das Zauberwort in diesem Fall heißt „Downgrade“: Man erwirbt zwar Vista, installiert jedoch stattdessen XP. Vorteil für Microsoft: Obwohl der Kunde in diesem Fall weiter auf das XP setzt, geht der Zähler für verkaufte Vista-Lizenzen wieder eins rauf.

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Quelle: heise.de

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Spanien ist Fußball-Europameister

Verfasst von Klaus Alrutz am 29. Juni 2008

Am letzten Anstieg zum Gipfel ist die deutsche Fußball-Nationalmannschaft bei ihrer Bergtour 2008 gescheitert und hat damit den ersten großen Titel seit 1996 verpasst. Durch ein 0:1 (0:1) im Finale der EURO 2008 gegen Spanien vergab die DFB-Auswahl in Wien die historische Chance, zum vierten Mal nach 1972, 1980 und 1996 die EM-Trophäe zu gewinnen. DFB-Kapitän Michael Ballack, der seine Wadenprobleme rechtzeitig überwunden hatte, griff schon zum zehnten Mal in seiner Karriere an einem Siegerpokal vorbei.

Die über weite Strecken klar überlegenen Spanier konnten vor den Augen ihres Königs Juan Carlos dagegen dank eines Treffers von Fernando Torres (33.) ihren ersten Titel bei einem großen Turnier seit der EM 1964 bejubeln und bereiteten ihrem Trainer Luis Aragones einen traumhaften Abschied. Der 69 Jahre alte Coach beginnt im Juli seinen neuen Job beim türkischen Spitzenklub Fenerbahce Istanbul. Dort dürfte ihm ein begeisterter Empfang sicher sein.

Eher gedämpfte Stimmung droht dagegen am Montag in Berlin zu herrschen: Dort muss sich die deutsche Mannschaft am Nachmittag den Anhängern wie zwei Jahre zuvor nach der WM ohne Trophäe präsentieren. Angeführt von `Capitano“ Ballack wird die DFB-Auswahl zum dritten Mal nach 1976 und 1992 nur als EM-Zweiter erscheinen können. Joachim Löw verpasste die Chance, als zweiter Bundestrainer nach Jupp Derwall (EM 1980) gleich sein erstes Turnier zu gewinnen.

Die Niederlage war trotz der leidenschaftlichen, aber ideenlosen Bemühungen um den Ausgleich in der zweiten Halbzeit berechtigt. Nach der Pause waren die Spanier unter anderem bei Chancen von Sergio Ramos (67.), Andres Iniesta (68.) und Marcos Senna (82.) dem zweiten Treffer näher als die Deutschen dem Ausgleich, vergaben aber selbst allerbeste Einschussmöglichkeiten leichtfertig und vergaßen, für die endgültige Entscheidung zu sorgen.

Die Spanier, die als einziger Sieger einer Vorrundengruppe das Viertelfinale überstanden hatten, gewannen auch ihr sechstes Spiel bei der EURO verdient. Bei den schnellen und präzisen Kombinationen der Roten Furie kamen die deutschen Spieler häufig einen Schritt zu spät. Entlastung nach vorne gab es nur selten. Dem Aufbauspiel der DFB-Auswahl mangelte es an Ideen.

Quelle: AFP

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EM 2008 – Spanien triumphiert, Deutschland weint

Verfasst von Klaus Alrutz am 29. Juni 2008

Das Ziel war so nah, der Gipfel aber letztlich unerreichbar: Die deutsche Mannschaft unterliegt im EM-Finale von Wien Spanien mit 0:1 (0:1).

Das Ziel war so nah, der Gipfel aber letztlich unereichbar: Deutschland unterliegt im Finale von Wien Spanien mit 0:1 (0:1) und muss den Traum vom vierten EM-Titel nach 1972, 1980 und 1996 begraben. Die Iberer hingegen feiern dank Fernando Torres (33.) den größten Triumph seit 44 Jahren.

Der Stürmer vom FC Liverpool überrumpelte nach einem Laufduell mit Philipp Lahm den herausgeeilten deutschen Torhüter Jens Lehmann mit einem Lupfer und sorgte damit bereits in der ersten Hälfte für die Entscheidung.

Die deutsche Mannschaft konnte nicht an das gute Spiel im Viertelfinale gegen Portugal anknüpfen, die Iberer hingegen zeigten das gewohnt sichere und gefällige Kurzpassspiel. Dabei ließen die frisch gebackenen Europameister sogar zahlreiche Torgelegenheiten ungenutzt verstreichen.

Quelle: eurosport

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Aufstellungen zu Deutschland – Spanien

Verfasst von Klaus Alrutz am 29. Juni 2008

Deutschland – Spanien (20.45 Uhr in Wien)

Deutschland: 1 Lehmann (FC Arsenal/38 Jahre/61 Länderspiele) – 3 Friedrich (Hertha BSC/29/61), 17 Mertesacker (Werder Bremen/23/49), 21 Metzelder (Real Madrid/27/47), 16 Lahm (Bayern München/24/47) – 8 Frings (Werder Bremen/31/77), 15 Hitzlsperger (VfB Stuttgart/26/38) – 7 Schweinsteiger (Bayern München/23/56), 13 Ballack (FC Chelsea/31/87), 20 Podolski (Bayern München/23/54) – 11 Klose (Bayern München/30/81)

Spanien: 1 Casillas (Real Madrid/27/82) – 15 Sergio Ramos (Real Madrid/22/39), 4 Marchena (FC Valencia/28/47), 5 Puyol (FC Barcelona/30/66), 11 Capdevila (FC Villareal/30/23) – 19 Marcos Senna (FC Villareal/31/16) – 6 Iniesta (FC Barcelona/24/29), 8 Xavi (FC Barcelona/28/63), 10 Fàbregas (FC Arsenal/21/32), 21 David Silva (FC Valencia/22/19) – 9 Torres (FC Liverpool/24/54)

Schiedsrichter: Roberto Rosetti (Italien)

Quelle: DPA

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SMS im Ausland soll billiger werden

Verfasst von Klaus Alrutz am 29. Juni 2008

EU-Kommissarin Viviane Reding dringt auf eine Senkung der Preise für SMS und Datendienste im Ausland. Für den Fall, dass die Mobilfunkkonzerne die Tarife nicht selbst ausreichend senkten, drohte sie in einem Interview der «Westdeutschen Allgemeinen Zeitung» mit EU-Vorgaben noch in diesem Jahr: «Wenn nötig, dann ist die SMS-Roaming-Verordnung bis Jahresende verabschiedet.»

«Es ist noch sehr teuer, eine SMS aus dem Ausland zu verschicken», sagte die für Telekommunikation zuständige EU-Kommissarin der Zeitung (Montagausgabe). «Verbraucher zahlen beim Roaming im Durchschnitt 28 Cent pro SMS. Die 28 Cent sind weit entfernt von den 10 bis 12 Cent, die das eigentlich kosten dürfte.»

Unzufrieden äußerte sie sich auch über die Preise für den Datenabruf im Ausland. In einigen EU-Staaten koste der Dienst elf Euro pro Megabyte. «Das ist in keiner Weise verhältnismäßig bezogen auf die tatsächlichen Kosten von unter ein Euro», erklärte Reding: «Solche Verbraucherabzocke darf nicht sein.»

Quelle: AP/Yahoo

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Umfrage: Zwei von drei Nutzern erhalten Spam-Mails

Verfasst von Klaus Alrutz am 29. Juni 2008

Zwei von drei E-Mail-Nutzern in Deutschland erhalten täglich unerwünschte Nachrichten. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Bundesverbandes Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM).

Demnach bekommen 71 Prozent der Deutschen, die eine private E-Mail-Adresse haben, pro Tag mindestens eine sogenannte Spam-Mail. Mehr als fünf solcher Nachrichten landeten bei 27 Prozent der Kunden, wie der Verband am Sonntag in Berlin berichtete. «Spam ist neben Viren eines der größten Ärgernisse für Internet-Nutzer», sagte BITKOM-Präsidiumsmitglied Dieter Kempf. Mindestens 80 Prozent der weltweit versandten elektronischen Post sei unerwünscht.

Drei Viertel der Nutzer schützen sich BITKOM zufolge gegen die Flut von Spam-Mails. 38 Prozent setzten auf einen entsprechenden Filter ihrer E-Mail-Anbieter, 25 Prozent hätten einen Filter auf dem Computer installiert. Ein anderer Schutz sei, zweifelhafte Internetseiten zu meiden. Jeder Vierte beuge überhaupt nicht vor. «Es gibt noch großen Aufklärungsbedarf», sagte Kempf. Versendern von unerwünschten Nachrichten droht BITKOM zufolge ein Bußgeld von bis zu 50 000 Euro. Allerdings würden die meisten Spam-Mails aus dem Ausland verschickt, in diesen Fälle gelten die deutschen Gesetze nicht.

BITKOM rät Nutzern, auf Spam-Mails nicht zu antworten, auf Filter zurückzugreifen oder sich eine zweite E-Mail-Adresse zuzulegen. Zudem erschwerten komplizierte und ungewöhnliche E-Mail-Adressen die Arbeit der Versender von unerwünschten Nachrichten.

Quelle: DPA/Yahoo

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FBI will mehr private Daten von EU-Bürgern

Verfasst von Klaus Alrutz am 29. Juni 2008

Die Europäische Union steht kurz vor dem Abschluss eines Abkommens mit den USA, das dem FBI künftig Einblick in die Internet- und Kreditkartennutzung und das Reiseverhalten von EU-Bürgern gewähren würde. Einer aktuellen Meldung des Guardian zufolge, dem Details aus einem entsprechenden Bericht von EU- und US-Unterhändlern bekannt sind, sollen die Verhandlungen über den Datenaustausch weit fortgeschritten sein – trotz jahrelangem Widerstand seitens europäischer Länder „mit strengeren Gesetzen zum Schutz der Privatsphäre“.

Laut dem Bericht harrt ein strittiger Punkt noch der Lösung: die Frage, inwiefern EU-Bürger die amerikanische Regierung im Falle eines Missbrauchs persönlicher Daten gerichtlich belangen können. Auch über eine andere heikle Angelegenheit hat man sich offenbar noch nicht geeinigt: Welche „angemessenen Grenzen“ die amerikanischen Behörden daran hindern sollen, weitere Informationen über Religion, politische Meinung und das intime Leben eines EU-Bürgers einzuholen.

Anfang des Jahres war bekannt geworden, dass das FBI zusammen mit verbündeten Staaten wie Großbritannien, Australien und Kanada eine internationale biometrische Datenbank einrichten will. Das Projekt konzentriert sich jedoch auf „international bekannte Terroristen und Kriminelle“, „schwere Kriminelle und verdächtige Terroristen“ sowie Kriminelle mit internationalen Verbindungen und Personen, die in Terrorermittlungen verwickelt sind.

Quelle: heise-online

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Abhöraffäre bei Telekom spitzt sich zu

Verfasst von Klaus Alrutz am 28. Juni 2008

Die Abhöraffäre bei der Telekom spitzt sich weiter zu: Der Wirtschaftswoche sollen nun Dokumente vorliegen, die belegen, dass der Konzern nicht nur Verbindungsdaten abgefangen, sondern Gespräche abgehört hat. Bisher ging es um den Vorwurf, dass die Telekom zur Abwehr von Hackerangriffen einzelne Rufnummern überwacht habe. Ein nach der Abhöraktion verfasster Vermerk soll belegen, dass auch die „Nutzerdaten“, sprich Gespräche an den betroffenen Anschlüssen belauscht worden sind.

Die Telekom könne diese Vorwürfe nicht nachvollziehen, sagte ein Sprecher gegenüber der Deutschen Presse-Agentur dpa. Man habe die Zeitung gebeten, die Unterlagen dem Unternehmen oder der Staatsanwaltschaft auszuhändigen. Telekom-Chef René Obermann schloss einen Rücktritt wegen der Affäre aus. Er habe sich persönlich nichts vorzuwerfen, so Obermann gegenüber dem Nachrichtenmagazin Spiegel. In dem Gespräch forderte er mehr Zivilcourage: „Mitarbeiter müssen wissen, dass es richtig ist, Anweisungen von Vorgesetzten hinterfragen zu dürfen und im Zweifelsfall auch abzulehnen.“

weiterlesen bei heise-online

Quelle: heise.de

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Obermann will sich bei möglichen Spitzelopfern entschuldigen

Verfasst von Klaus Alrutz am 28. Juni 2008

Telekom-Chef René Obermann will sich mit Blick auf die Spitzelaffäre im Unternehmen bei möglichen Opfern entschuldigen, schließt persönliche Konsequenzen aber aus. Zwar stehe er mit dem Konzern zur Zeit „mitten im Feuer“, er habe sich aber persönlich nichts vorzuwerfen, sagte Obermann dem „Spiegel“. Sollte sich im Laufe der Ermittlungen bestätigen, dass weitere Journalisten, Manager oder Aufsichtsräte bespitzelt wurden, will sich Obermann dem Bericht zufolge „im Namen des Unternehmens“ auch bei denen persönlich entschuldigen.

„Jetzt nur allgemeine Floskeln vorzubringen, ohne zu wissen, wer eventuell noch betroffen war, macht für mich keinen Sinn“, sagte Obermann.Obermann verteidigte zudem erneut sein persönliches Vorgehen, nachdem er im August 2007 von einem T-Mobile-Mitarbeiter über einen ersten Datenmissbrauchsfall unterrichtet worden war. Eine Unterrichtung der Staatsanwaltschaft sei nicht notwendig gewesen, weil der Vorstand nach den damaligen Kenntnissen von einem Einzelfall ausging. Den Vorfall zu veröffentlichen „wäre vielleicht meinem Renommee zuträglich gewesen, hätte der Firma und ihren Mitarbeitern aber massiv geschadet, und wir hätten nicht so schnell Konsequenzen ziehen können“, sagte Obermann dem Bericht zufolge.

Quelle: AFP/Yahoo

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DFB-Elf will im EM-Finale gegen Spanien Geschichte schreiben

Verfasst von Klaus Alrutz am 28. Juni 2008

Hohe Erwartungen begleiten die deutsche Fußball-Nationalmannschaft ins EM-Finale gegen Spanien am Sonntag in Wien. DFB-Chef Theo Zwanziger machte gegenüber der Mannschaft deutlich, dass er nichts weniger als den Titel erwartet: „Ich bin stolz auf Euch. Aber jetzt setzt das Tüpfelchen auf das i. Ich glaube ebenso wie Millionen Fußballfans in Deutschland an Euch.“ Die DFB-Auswahl will mit ihrem vierten EM-Triumph nach 1972, 1980 und 1996 ihre an Beinahe-Abstürzen reiche Bergtour 2008 mit einem Triumph beenden.

„Dankeschön für Eure Unterstützung“, sagte ein sichtlich bewegter Bundestrainer Joachim Löw, bevor er in Tenero als Letzter den Bus mit der symbolträchtigen Aufschrift „Ein Team – ein Ziel“ betrat, der seine Mannschaft nach knapp vier Wochen Trainings-Einöde in der italienischen Schweiz zum Flughafen Lugano brachte. Von dort ging es mit einem Charterflieger zum Endspielort Wien.

weiterlesen bei Yahoo-Nachrichten

Quelle: AFP

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Telekom strukturiert Call Center um

Verfasst von Klaus Alrutz am 28. Juni 2008

Im Zusammenhang mit der bereits Anfang des Jahres angekündigten Ausgliederung von mehreren zehntausend Mitarbeitern der Telekom-Festnetzsparte T-Com will das Unternehmen seine Haupt-Kundenhotline „KT1000″ auf mehrere Partnerfirmen aufteilen. Einen Teil übernimmt dabei die adm Group, die unter anderem für E.on und Vattenfall Call-Center-Aufgaben erledigt.

Dafür wurde zusammen mit Altitude Software in der „Rekordzeit“ von sechs Wochen (1008 Stunden) eine „maßgeschneiderte Lösung“ entwickelt. Technisch basiert sie auf der Altitude uCI Multimedia Customer Interaction Suite und der Kommunikationsplattform vBOx IP. T-Com lobt diese Kombination als Investition, die gleichzeitig „erhebliche Kostenersparnisse“ und eine „verbesserte Kundenbindung“ bringen soll.

Mehr dazu in Telepolis:

(pem/Telepolis)

Quelle: heise-online

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Emotionaler Auftritt Mandelas zu „Geburtstagskonzert“

Verfasst von Klaus Alrutz am 28. Juni 2008

In einer emotionalen Rede hat der frühere südafrikanische Präsident Nelson Mandela die Welt dazu aufgerufen, seinen Kampf gegen Armut, Krankheit und Unterdrückung fortzusetzen. Es sei an der Zeit, dass „neue Hände die Last“ übernähmen, sagte der bald 90-Jährige am Freitagabend während eines Aids-Benefizkonzerts zu seinen Ehren im Londoner Hyde Park. Der frühere Anti-Apartheidkämpfer hatte sichtlich Mühe, die Bühne zu erreichen, auf der zahlreiche Künstler zu seinen Ehren spielten.

Trotz der Hilfe seines Gehstocks und seiner Frau Graca Michel brauchte Mandela eine Minute, um zum Podium zu kommen. Zahlreiche bekannte Künstler, darunter Amy Winehouse, Annie Lennox und die Rockband Queen beteiligten sich an dem dreieinhalbstündigen „Geburtstagskonzert“ für Mandela, der am 18. Juli 90 Jahre alt wird. Auf Aufforderung von US-Schauspieler Will Smith brachten sie und das Publikum ihrem Ehrengast ein donnerndes Ständchen. Beendet wurde das Konzert von Amy Winehouse mit der Hymne der Anti-Apartheidbewegung aus dem Jahr 1984 „Free Nelson Mandela“.

Insgesamt wurden 46.664 Eintrittskarten verkauft. Diese Zahl entspricht Mandelas Häftlingsnummer auf der Gefangeneninsel Robben Island während der Apartheid in Südafrika. 27 Jahre saß er in Haft. Die Einnahmen aus den Ticketverkäufen des Konzerts unter dem Motto „46664″ kommen Mandelas Stiftung für den weltweiten Kampf gegen Aids zugute.

Mandela führte sein Land aus der Vorherrschaft der Weißen und befreite sein Volk von 46 Jahren Apartheid. Nach dem Rückzug aus der Politik widmete er sich dem Kampf gegen die Immunschwächekrankheit Aids. Nach dem Konzert will er sich jedoch noch weiter aus der Öffentlichkeit zurückziehen und auch die Leitung seiner Stiftung abgeben.

Quelle: AFP/Yahoo

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Konzert für Nelson Mandela in London

Verfasst von Klaus Alrutz am 28. Juni 2008

Appelle, Emotionen und großartige Musik

Zehntausende waren gekommen um einen besonderen Mann zu feiern: Nelson Mandela. Der Friendensnobelpreisträger bekam in Londoner Hyde Park ein Geburstagständchen der Superlative: Zahlreiche Stars rockten bis spät in den Abend für Mandela – und gegen Aids und Armut.

weiterlesen bei tagesschau.de

Quelle: tagesschau.de

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Qype: Computerservice Hildesheim in Hildesheim

Verfasst von Klaus Alrutz am 27. Juni 2008

HildesheimDienstleistungenComputerdienste

Spezialist für Notebooks und Computer Support;
Microsoftpartner,
Novell-Linux-Partner,
offizieller Berater von Deutschland sicher im Netz e. V.,
System- u. Netzwerkadministration,
DSL-Installation,
Online-Hilfe,

Mein Beitrag zu Computerservice Hildesheim – Ich bin hildesheimwebmaster – auf Qype

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Vodafone will mit Arcor die Telekom herausfordern

Verfasst von Klaus Alrutz am 27. Juni 2008

Der Mobilfunkbetreiber Vodafone will mit seiner Festnetztochter Arcor im DSL-Geschäft und als Komplettanbieter den Branchenprimus Deutsche Telekom herausfordern. In den kommenden fünf Jahren soll der Marktanteil von derzeit 13,6 Prozent auf mindestens 20 Prozent gesteigert werden, sagte der Deutschland-Chef des britischen Konzerns, Friedrich Joussen, heute in Düsseldorf. Weitere Anteile kämen gegebenenfalls durch Zukäufe hinzu. In der Branche werde es künftig sehr viele Übernahmen und Fusionen geben.

Auch die gestärkte Vodafone-Gruppe in Deutschland werde sich potenzielle Kandidaten ansehen, aber nicht um jeden Preis kaufen. Angesichts der im Markt bereits üblichen Flatrates von 29 Euro im Monat hält Joussen einen Kaufpreis von 300 Euro pro Kunde als die Obergrenze bei einer möglichen Akquisition. Mit der vollständigen Übernahme von Arcor habe Vodafone jetzt einen „sensationellen“ Festnetzbetreiber vollständig mit ins Boot genommen.

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Quelle: heise.de

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