Verfasst von Klaus Alrutz am 8. März 2008
Angeblich laufen auch Kooperationsgespräche mit der Telekom
Microsoft wird am Montag angeblich den Preis der Xbox 360 deutlich senken, meldet die Financial Times Deutschland. Die Konsole soll dann ab 199,- Euro zu haben sein und wären dann sogar deutlich billiger als Nintendos Wii.
Die Financial Times Deutschland beruft sich auf „mit den Planungen vertraute Kreise“. Demnach soll die Arcade-Version ohne Festplatte von derzeit ca. 280,- Euro auf 199,- Euro im Preis gesenkt werden. Die Variante mit 20 GByte großer Festplatte soll künftig 299,- Euro statt derzeit 349,- Euro kosten. Ob auch die Xbox 360 Elite billiger wird sei noch unklar, heißt es in dem Bericht.
Offiziell wollte Microsoft die Preissenkung nicht kommentieren.
Darüber hinaus verhandle Microsoft derzeit mit der Telekom über eine Kooperation im Bereich Internet-Fernsehen. Die IPTV-Dienste der Telekom könnten dann auch mit der Xbox 360 zu empfangen sein. Auch gibt es immer wieder Meldungen, Microsoft plane ein Blu-ray-Laufwerk für seine Konsole. Das klingt nach dem Aus für die HD DVD zwar naheliegend, Microsoft macht zu dem Thema aber keine Aussage. (ji)
Quelle: Golem.de
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Verfasst von Klaus Alrutz am 8. März 2008
Eine Spielsucht-Ambulanz ist jetzt am Universitätsklinikum Mainz eröffnet worden. Neben dem Pathologischen Glücksspiel soll hier erstmalig in Deutschland auch Computerspiel- und Internet-Sucht behandelt werden. Betroffene werden gruppentherapeutisch betreut. Das Klinikum reagiert damit auf einen steigenden Bedarf. „In unserer täglichen Arbeit häufen sich Anfragen hinsichtlich der exzessiven und inadäquaten Nutzung moderner Medien vor allem im Kinder- und Jugendbereich“, erläutert Professor Manfred Beutel, Direktor der Klinik und Poliklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie. Wissenschaftliche Studien weisen darauf hin, dass etwa sechs bis neun Prozent der untersuchten Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die sich mit Computerspielen beschäftigen, abhängig sind. Trotz steigender Fallzahlen besteht für die Patienten häufig ein Versorgungsdefizit. Mit Hilfe des neuen Modellprojektes soll diese Lücke zumindest in Mainz geschlossen werden.
Quelle: yahoo.de global Press
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