Vodafone will grössten afrikanischen Mobilfunker kaufen

Gebot liegt bei 25 Milliarden Euro

Der britische Mobilfunkbetreiber Vodafone will den größten afrikanischen Mobilfunkbetreiber MTN kaufen. Wie die Tageszeitung Times berichtet, prüft Vodafone ein Gebot von ca. 20 Milliarden Pfund (25 Milliarden Euro). Konzernlenker Arun Sarin habe sein Übernahmeteam, dass der frühere UBS-Banker Warren Finegold leitet, entsprechend instruiert.

In der letzten Woche hatte die indische Bharti Airtel offiziell bestätigt, um 51 Prozent an MTN mit Hauptsitz in Südafrika zu verhandeln. 19 Milliarden Dollar werden hier geboten. Bislang haben Bharti und MTN sich laut dem Bericht aber noch nicht über den Preis geeinigt. Wie das Blatt weiter berichtet, favorisieren die MTN-Eigner eher eine lukrativere Totalübernahme.

Die Übernahme MTNs wäre der größte Deal, den Vodafone unter Sarin bislang getätigt hat. Im Januar 2008 hatte er in einem Interview erklärt, dass in “2008 wichtige Übernahmen in Asien und Afrika” anstünden. Ende 2007 war Sarins Versuch gescheitert, die Kontrolle an dem südafrikanisch-britischen Joint Venture Vodacom zu erobern, dass Vodafone zusammen mit der dortigen Telkom betreibt. Die Briten hatten ihren Anteil für 3,5 Milliarden Pfund (4,41 Milliarden Euro) von 50 auf 85 Prozent aufstocken wollen. Vodacom hat neben Südafrika auch Mobilfunknetzwerke in Tansania, der Republik Kongo und Mosambik.

Die Planungen um ein Gebot für MTN befinden sich aber laut Times noch in einem frühen Stadium, und könnten auch noch eingestellt werden. Bisher seien auch Investment-Banker noch nicht involviert. Vodafone arbeitet bei solchen Projekten traditionell mit Goldman Sachs.
MTN hat 68 Millionen Kunden in 21 Staaten in Afrika und dem Mittleren Osten, die meisten davon in Südafrika, Nigeria und dem Iran. Jedes Gebot für die Firma steht und fällt mit der Zustimmung von Alpine Trust, einem Investment-Verbund, den MTN-Manager zusammen mit dem früheren libanesischen Ministerpräsidenten Nadschib Miqati führen. Alpine Trust kontrolliert 23 Prozent an MTN. (asa)

Quelle: Golem.de

Jugendstrafen: Beckstein will Spielkonsolen beschlagnahmen

Kreative Strafen sollen stärkere Wirkung hinterlassen

Bayerns Ministerpräsident Günther Beckstein (CSU) will jugendliche Täter mit neuen Strafen wirksamer maßregeln. Es sei unabdingbar, dass so genannte kreative Strafen wie die Beschlagnahmung von Spielkonsolen, Handy-Verbot, Fahrverbot oder ein Warnschuss-Arrest eingeführt werden, sagte Beckstein der Berliner Zeitung.

Kreative Strafen, wie Beckstein sie nennt, würden bei Jugendlichen eine viel bessere Wirkung hinterlasse, als wenn beispielsweise die Großeltern eine Geldstrafe übernähmen, meint der bayerische Ministerpräsident. Beckstein will das Jugendstrafrecht insgesamt verschärfen.

Für heranwachsende Gewalttäter über 18 soll nach dem Willen von Beckstein in der Regel bereits das Erwachsenenstrafrecht gelten. Mutmaßliche Gewalttäter auf Demonstrationen will er künftig von bestimmten Versammlungen ausschließen, im Zweifel durch eine Art Vorbeugehaft.  (asa)

Quelle: Golem.de

Microsoft-Patchday voraus: 3 Updates für kritische Lücken geplant

Wie jeden Freitag vor einem Microsoft-Patchday kündigt das Unternehmen an, wieviele Patches es für welche Produkte veröffentlichen will. Am Mai-Patchday kommenden Dienstag wollen die Redmonder vier Updates herausgeben, von denen drei jeweils als kritisch eingestufte Schwachstellen und eines eine als wichtig eingeschätzte Sicherheitslücke abdichten sollen.

Zwei der kritischen Updates sollen Lücken in Microsofts Office in den Komponenten Word und Publisher schließen. Sie betreffen Office 2000, XP, 2003, 2007, Office 2004 sowie 2008 für den Mac und den Word Viewer 2003 sowie das Kompatibilitäts-Pack für Office-2007-Dateiformate. Zudem soll ein Update eine Sicherheitslücke in der Jet-Engine schließen, die Angreifer zum Einschleusen von Schadcode ausnutzen können. Der Patch soll den Fehler in Windows 2000 SP4, XP SP2, XP-x64, Server 2003 SP 1, Server 2003-x64 und Server 2003 SP1 für Itanium-Systeme beseitigen.

Das letzte angekündigte Update soll eine Denial-of-Service-Lücke in den Antivirenlösungen OneCare, Antigen und Forefront und in der Anti-Sypware Windows Defender abdichten. Wie üblich soll außerdem ein aktualisiertes Malicious Software Removal Tool (MSRT) weit verbreitete Schädlinge auf den Windows-Rechnern aufspüren und beseiten.

Quelle: heise-online

SP3 für Windows XP macht Probleme auf AMD-Systemen

PCs mit AMD-Prozessoren starten nicht mehr

Ein paar Tage nach der Veröffentlichung des Service Pack 3 für Windows XP wurden Probleme mit dem Update-Paket bekannt. Besitzer von PCs mit AMD-Prozessoren klagen darüber, dass ihre Systeme nicht mehr vernünftig hochfahren. Zwei Gründe können dafür verantwortlich sein, berichtet ein früherer Microsoft-Mitarbeiter.

Der frühere Microsoft-Mitarbeiter Jesper Johansson berichtet von den aktuellen Erfahrungen und hat zwei Ursachen für das Fehlverhalten ausgemacht. In einem Microsoft-Forum schildern Windows-XP-Anwender ihre Probleme nach der Installation des Service Pack 3.

Das eine Problem betrifft nur HP-Rechner mit AMD-Prozessoren, die entweder beim Hochfahren in einer Schleife hängen bleiben oder beim Rechnerstart abstürzen. HP stattet seine Rechner mit einheitlichen Images aus, ganz gleich, ob es sich um Intel- oder AMD-Systeme handelt. Das führt dazu, dass der Windows-Treiber intelppm.sys für die Stromsparfunktionen auf beiden Prozessorplattformen läuft, auch wenn dieser eigentlich nur für Intel-Prozessoren gedacht ist.

Das Äquivalent für AMD-Systemen heißt amdk8.sys, gehört aber bei den HP-Systemen nicht zum Lieferumfang. Normalerweise ist das kein Problem, aber das Service Pack 3 (SP3) für Windows XP scheint sich daran zu stören. Daher fährt der Rechner nicht mehr ordentlich hoch, nachdem das SP3 auf ein entsprechendes Windows-XP-System gespielt wurde.

Um das System wieder zum Laufen zu bekommen, muss man den Rechner im abgesicherten Modus hochfahren und dann den Intel-Treiber deaktivieren, indem “sc config intelppm start= disabled” aufgerufen wird. Alternativ kann der Treiber über die Wiederherstellungskonsole von Windows XP abgeschaltet werden, indem “disable intelppm” ausgeführt wird. Der dritte Weg geht über eine WinPE-Disk: Dann muss der Treiber in der Registry deaktiviert werden, die dafür notwendigen Schritte beschreibt Johansson in seinem Blog-Beitrag. Nach der Abschaltung des Intel-Treibers sollte das System wieder einwandfrei starten.

Das zweite Problem tritt bei AMD-Systemen auf, die mit einem bestimmten Asus-Mainboard bestückt sind, vermutet Johansson. In diesem Fall stürzt Windows XP nach der Installation des SP3 beim Hochfahren ab und gibt eine Fehlermeldung aus. Darin bemängelt das Betriebssystem, dass das BIOS auf dem Mainboard ACPI nicht vollständig unterstützt. Nach Johanssons Erkenntnissen sollen nur Systeme betroffen sein, die das Asus-Mainboard “A8N32-SLI Deluxe” verwenden. Dann soll es bereits helfen, vor dem Hochfahren des Rechners einen USB-Stick an den Rechner anzuschließen. Schon fährt das System ohne Fehlermeldung hoch.

Genauere Ursachen für die Fehler sind bislang nicht bekannt. Wie Computerworld.com berichtet gibt es zu den Vorfällen noch keine Reaktion von Microsoft. Somit ist auch unklar, ob das Service Pack 3 für Windows XP nochmal aktualisiert wird, um diese Fehler zu beseitigen. (ip)

Microsoft geht gegen Rekord-Bußgeld der EU vor

Der US-Software-Konzern Microsoft geht gegen das Rekord-Bußgeld der Europäischen Union in Höhe von 899 Millionen Euro vor. Das Unternehmen habe das EU-Gericht Erster Instanz angerufen, sagte ein Konzernsprecher am Freitag der Deutschen Presse-Agentur dpa in Brüssel.
Ziel sei es, das Bußgeld aufzuheben. Die nötigen Dokumente seien heute übergeben worden.

Die EU-Kommission hatte Microsoft am 27. Februar wegen jahrelang zu hoher Lizenzgebühren für technische Informationen belangt. Es war das höchste EU-Bußgeld aller Zeiten gegen ein einzelnes Unternehmen. Die verlangten Strafzahlungen an die EU summieren sich für den US-Giganten aus Redmond seit 2004 auf nun 1,677 Milliarden Euro.

Die EU-Wettbewerbshüter hatten entschieden, der Windows-Hersteller habe gegen alte EU-Sanktionen verstoßen. Brüssel hatte Microsoft 2004 wegen Missbrauchs einer marktbeherrschenden Stellung schwer bestraft und ein erstes Bußgeld von fast 500 Millionen Euro verhängt. Microsoft musste zudem technische Einzelheiten an andere Hersteller offenlegen, damit deren Software mit dem Microsoft-Betriebssystem Windows vereinbar wird. Nach Ansicht der Kommission kam Microsoft dieser zwingenden Verpflichtung bis Oktober 2007 nicht nach.

Nach Einschätzung von Microsoft betrifft das Bußgeld einen abgeschlossenen Vorgang, der durch die Einigung zwischen dem Konzern und Brüssel vom Oktober 2007 erledigt sei. Es laufen jedoch bereits neue Verfahren, bei denen es unter anderem um die Verbindung zwischen dem Web-Browser Internet Explorer mit Windows geht. Auch in diesen Verfahren drohen hohe Strafgelder.

Quelle: DPA

Nordstadtschule Hildesheim/Niedersachsen

Ehemalige Schüler(innen) der Nordstadtschule Hildesheim/Niedersachsen/Germany haben bei wer-kennt-wen.de eine neue Gruppe gegründet. Jede(r) ehemalige(r) dieser Schule sowie auch Lehrer(innen) sind herzlich eingeladen um Kontakte und Infos auszutauschen.

Hier der Link zur Gruppe: Nordstadtschule Hildesheim

Rund 500 Computer in zwei Jahren aus Behörden verschollen

In den Jahren 2005 bis 2007 sind in deutschen Bundesbehörden rund 500 Computer verschwunden. Im Einzelnen seien 189 stationäre Personalcomputer, 326 Notebooks, 38 Memorysticks sowie 271 Mobiltelefone und Taschencomputer gestohlen worden, abhanden gekommen oder unauffindbar, teilte die Bundesregierung am Donnerstag auf eine Kleine Anfrage der FDP-Fraktion mit.

Soweit feststellbar, hätten die Geräte und Datenträger fast ausschließlich «offene» Daten, die nicht sensibel oder besonders schützenswert waren, enthalten. In fünf Fällen hätten Datenträger des Bundesministeriums der Verteidigung Informationen der Einstufung VS-Vertraulich und höher enthalten. In diesem Zusammenhang werde derzeit ermittelt. In wenigstens einem Fall seien auch personenbezogene Informationen betroffen gewesen.

Quelle: ddp

Service Pack 3 für Windows XP jetzt verfügbar

Das Service Pack 3 (SP3) für Windows XP ist ab sofort zum kostenlosen Herunterladen verfügbar. Zu finden ist es auf der Web-Seite des Herstellers unter http://technet.microsoft.com/en-us/windowsxp. Über Windows Update kann die aktuelle Software-Ergänzung zudem auf vielen Computern automatisch installiert werden. Die Auslieferung über das automatische Update des Betriebssystems ist laut Herstellerangaben für Mitte des Jahres geplant.

Gläubiger wollen fast 27 Millionen Euro von Franjo Pooth

Franjo Pooth, Ehemann der Werbe-Ikone Verona Pooth, steckt nach der Pleite seiner Elektronikfirma Maxfield noch tiefer in Schwierigkeiten als bisher bekannt. Maxfield- Insolvenzverwalter Michael Bremen berichtete am Donnerstag in Düsseldorf, insgesamt hätten 461 Gläubiger Forderungen von knapp 27 Millionen Euro angemeldet. Nach vorläufiger Prüfung seien Forderungen von mehr als 19 Millionen Euro berechtigt.

Die Forderungen umfassen Millionenkredite von Banken ebenso wie Schadenersatzforderungen von 356 Kleingläubigern wegen defekter mp3-Player. Doch hätten die Gläubiger derzeit nur die Aussicht auf Zahlung einer «marginalen Quote», berichtete Bremen anlässlich der Gläubigerversammlung in Düsseldorf. Sie dürften also kaum etwas von ihrem Geld wiedersehen.

Sein Hauptaugenmerk will der Insolvenzverwalter auf die Verwertung des vorhandenen Vermögens unter Einschluss der Markenrechte und die Durchsetzung gesellschafts- und insolvenzrechtlicher Haftungsforderungen legen. Eine wichtige Rolle spielt dabei die Frage, wann die Zahlungsunfähigkeit der Elektronikfirma eintrat.

«Die Ertrags- und Vermögenslage der Maxfield GmbH ist in den Jahren 2006 und 2007 von erheblichen Verlusten und einer bilanziellen Überschuldung gekennzeichnet», erklärte der Anwalt. Die bislang gewonnen Erkenntnisse deuteten darauf hin, dass die Insolvenzreife bereits Mitte 2007 eingetreten sei. Tatsächlich angemeldet wurde die Pleite aber erst im Januar dieses Jahres. Dies könnte nicht zuletzt von strafrechtlicher Bedeutung sein.

Der Insolvenzverwalter rechnet mit einer Verfahrensdauer von mindestens zwei Jahren.

© 2008 The Associated Press. Alle Rechte Vorbehalten - All Rights Reserved

Abgeordnete und Regierungsmitglieder bekommen mehr Geld

Die Bundestagsabgeordneten und die Regierungsmitglieder dürfen sich auf deutlich mehr Geld freuen: Die Große Koalition will sowohl die Diäten der Parlamentarier als auch die Bezüge der Regierungsmitglieder erhöhen. Als Folge des Tarifabschlusses im öffentlichen Dienst steigt die Entschädigung der Parlamentarier bis Anfang 2010 stufenweise um 820 Euro auf 8.159 Euro, wie Union und SPD am Dienstag in Berlin bestätigten. Die Opposition und Verbände reagierten mit scharfer Kritik.

Erst Anfang des Jahres waren die Diäten um 330 Euro auf derzeit 7.339 Euro angehoben worden. Insgesamt bekommen die Parlamentarier damit bis 2010 gut 16 Prozent mehr Geld. Unions- und SPD-Fraktion stimmten dem Vorhaben jeweils mit deutlicher Mehrheit zu.

Die monatlichen Gehälter der Kanzlerin, der Minister und der Staatssekretäre sollen in zwei Stufen erhöht werden, wie eine Sprecherin des Innenministeriums der AP sagte. Damit bestätigte sie eine Meldung der «Stuttgarter Zeitung». Die erste Steigerung um 3,1 Prozent soll rückwirkend zum 1. Januar 2008 in Kraft treten; die zweite Erhöhung um 2,8 Prozent soll ein Jahr später erfolgen. Damit werde die Tariferhöhung für den öffentlichen Dienst auch auf die Bundesregierung übertragen. Um welche Summe die monatlichen Bezüge jeweils steigen sollen, konnte sie nicht sagen.

Nach Angaben des Bundes der Steuerzahler hatte die Kanzlerin im vergangenen Jahr Anspruch ein monatliches Gehalt von 15.833 Euro; ein Minister (verheiratet, ohne Kinder) hatte 12.860 Euro zu erwarten.

SPD-Fraktionschef Peter Struck verteidigte die Diätenerhöhung als «ganz normale Anpassung». Die Koppelung an den öffentlichen Dienst sei gerechtfertigt.

Gekoppelt ans Gehalt eines Bundesrichters

Maßstab der Erhöhung sind unter anderem die Bezüge von Bundesrichtern. Da der Abschluss für die Angestellten des Bundes und der Kommunen auch auf die Beamten angewendet werden soll, steigen deren Gehälter und damit auch die der Abgeordneten. Die Beamten sollen allerdings bereits rückwirkend zum 1. Januar 2008 mehr Geld bekommen.

Linke und Grüne, die bereits die vorige Erhöhung abgelehnt hatten, blieben bei ihrem Nein. Linke-Fraktionschef Oskar Lafontaine kritisierte, dass sich die Abgeordneten mehr genehmigten als der durchschnittliche Arbeitnehmer, und schlug eine Kopplung der Diäten an das Durchschnittseinkommen vor. Grünen-Parteichefin Claudia Roth sprach von einem «Selbstbedienungsladen». FDP-Chef Guido Westerwelle erklärte, die Regierungskoalition zeige ein erstaunliches Maß an Lebensfremdheit und Abgehobenheit. Die FDP-Fraktion sprach sich einmütig gegen die geplante Diätenerhöhung aus.

Auch der Sozialverband Deutschland nannte die Erhöhung «absolut inakzeptabel». Der Präsident des Bundes der Steuerzahler, Karl Heinz Däke, erklärte: «Diese Pläne gehören sofort in den Papierkorb.»

Stufenweise mehr

Anfang 2009 sollen die Abgeordnetenentschädigungen zunächst um 607 Euro auf 7.946 Euro klettern: Darin enthalten ist die Auswirkung der Tarifsteigerung in Höhe von 287 Euro, hinzu kommt eine Diätenerhöhung um 329 Euro, die ohnehin schon beschlossene Sache war. Zum 1. Januar 2010 ist eine weitere Steigerung um 213 Euro auf dann 8.159 Euro vorgesehen.

Bereits zum 1. Januar dieses Jahres waren die Diäten für die 612 Bundestagsabgeordneten um 4,7 Prozent angehoben worden. Damit liegen sie zurzeit bei 7.339 Euro im Monat. Im Gegenzug sind die Altersbezüge geringfügig gesunken. Zusätzlich erhalten die Abgeordneten weiter eine steuerfreie Kostenpauschale von 3.720 Euro monatlich. Zuvor hatte es die letzte Erhöhung im Jahr 2003 gegeben.

http://www.bundestag.de/mdb/mdb_diaeten/index.html

© 2008 The Associated Press. Alle Rechte Vorbehalten - All Rights Reserved